Vollständige Version anzeigen: Machtmissbrauch, Würde, Ehtik/Moral



Machtmissbrauch, Würde, Ehik/Moral
Berufsmissbrauch in sozialen Berufen, Innere Gesinnung, Recht/Moral
Ich möchte gerne einen Diskussionskreis eröffnen, in dem Erfahrungen, Ursachen und Verbesserungsvorschläge zu der Thematik ausgetauscht werden können. Da diese Thematik so komplex ist und in sehr viele Bereiche der Gesellschaft greift, eröffne ich mit der Zeit noch weitere Kategorien. Ich nehme die grausamen Erfahrungsschilderungen von Angestellten, Angehörigen und Betroffenen über grobe Missstände in verschiedensten (sozialen) Einrichtungen sehr ernst und frage mich, wann die Gesellschaft endlich gewillt ist, konkret gegen solche Missstände und deren Ursachen vorzugehen. Offensichtlich gibt es noch große Defizite mit dem Eingeständnis dieser verbreiteten Problematik. Ich reagiere hier nur auf untragbare und unmenschliche Vorfälle und weiß, dass es auch viele Menschen gibt, die versuchen sich aufrichtig bemüht nach menschlichen Maßstäben in ihrer Umgebung zu verhalten. Das Problem der Missstände kann aber nicht mit dem Satz „Schwarze Schafe gibt es überall“ verharmlosend runtergespielt werden. Dazu tritt es dann doch viel zu verbreitet als ein sehr ernst zu nehmendes Faktum in der Gesellschaft auf. Hier stellt sich zusätzlich auch schon automatisch die Frage: Woher kommen diese Schwarzen Schafe und können den Berufsabschluss erlangen und in dem heutigen Regelwerk ungestört im sozialen Beruf existieren? Ich bin davon überzeugt, dass die Innere Gesinnung entscheidend und Grundlage dafür ist, ob es nach menschlichen Maßstäben zugeht oder nicht. Hier helfen auch wenig starre Paragraphen und Gesetze! Auch die können in einigen Fällen, je nachdem beliebig interpretiert, manipuliert oder ganz missachtet werden und sind daher lange nicht immer feste Größen. Es ist allbekannt, wie oft durch Rechtsanwender Rechtsbeugung, Korruption usw. in sämtlichen Bereichen in der Gesellschaft vorkommen. In einigen Fällen hilft da auch kein Anwalt. Betroffene und Anwälte wissen das am Besten. Das Problem ist aber in der Justiz generell bekannt und z. T. hochgestellte Richter schreiben über diesen groben Missstand, der schon das eine oder andere Leben eines Menschen gänzlich zerstört hat. Ich glaube, dass Berufs/Machtmissbrauch in Verbindung mit groben Verstoß gegen die Menschenwürde aus einem schlechten Charakter resultieren. Sicher gibt es auch Gründe wie z. B. Überforderungen, Unerfahrenheit usw. die mal zu einer ungerechten Fehleinschätzung, Fehlverhalten gegen einen Mitmenschen führen können. Dies basiert aber mehr auf ein Versehen und derjenige merkt es, tut ihm selbst leid und betrachtet sein Verhalten selbst kritisch. Bei so jemanden kommt es nicht aus einem schlechten eigenen Grundcharakter Ein weiterer Aspekt kann aber auch mangelndes Erkenntnisvermögen zur Erkennung von Problemsituationen sein. Schlechte Grundcharaktereigenschaften zeigen sich hingegen in selbstverherrlichender Arroganz. Es sind Menschen, die sich generell als was besseres gegen über ihren Mitmenschen fühlen, selbst keine Angriffsfläche bieten und nur andere leiden lassen, sich gerne in den Mittelpunkt stellen, immer alles besser wissen, versuchen zu manipulieren wo es zu ihrem Vorteil nur geht und ihr Mäntelchen dahin hängen wo sie es brauchen – zu deutsch: auf Kosten anderer leben. Menschen mit solchen Charaktereigenschaften kommen in sämtlichen Bereichen vor und in den verschiedensten Einrichtung in allen Gruppen: Personal, Patienten/Betroffene, Angehörige. Ich denke mal, dass Menschenwürde bedeutet, dass diejenigen, die sich Mühe geben, anteilig in ihrer Umwelt Empfindungsreichtum und aufrichtiges Interesse mit differenziertem Betrachten investieren, sich nicht von solchen erniedrigen lassen zu müssen, die keine innere Anteilnahme an ihre Umwelt haben und nur darauf bedacht sind, sich aus Selbstzwecken überheblich in Szene zu setzen. Ich finde es sehr schändlich, dass die verschiedenen Gruppen in sämtlichen Einrichtungen - jeder in seiner Stellung - aus solcher schlechter Gesinnung Situationen ausnutzen, in denen sie andere schädigend herabwürdigend behandeln können. Ich finde es genauso schändlich, dass es überall akzeptiert wird. Hier muss ich noch sagen, dass Angestellte mit diesen schlechten Charaktereigenschaften in den Einrichtungen durch ihre Machtstellung oftmals noch viel bessere praktische Möglichkeiten haben, ihr mieses Treiben an den Betroffenen und Angehörigen auszulassen, als umgekehrt. Bei so einem Treiben kann auch Bezug zum Dritten Reich hergestellt werden, denn genau aus den obig genannten Charaktereigenschaften wurden damalige Gräueltaten in den Berufen begangen. Leider hat man nach dem Dritten Reich nicht erkannt, dass durch die alleinige Aufstellung einer Demokratie mit kalten, starren und mechanische Regelungen und Gesetzen ohne Bezug zum Menschlichen noch lange keine Menschlichkeit herbeigeführt werden kann. Die Menschen sind durch solche Regeln und Gesetze auch nicht besser oder schlechter geworden als im Dritten Reich. Man hat keine Grundsteine dafür gelegt, die die Gesinnung und das Menschliche gleichwertig mit den Gesetzen und Regeln im Blickpunkt geraten lassen. Die in Gesetzbüchern niedergeschriebenen juristische Gesetze und Rechte der Bürger sind auch noch lange keine Garantie dafür, dass sie den Bürger erreichen. Man spielt gerne die Tatsache runter, dass das rechtstaatliche Prinzip entgegengesetzt seinen eigenen Regeln nicht selten durch Missbrauch schwer gebrochen wird. So werden bestimmte Rechte den Menschen regelrecht ohne Konsequenzen für den Verursacher abgesprochen und es hilft dem Betroffenen auch wenig, wenn übergeordnete Beschwerdestellen ignorierend reagieren z. B. um keine Missstände zugeben zu müssen, oder gegen einen Kollegen vorgehen zu müssen „Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus“ Man hat auch verkannt - und verkennt es heute noch immer – dass die Verbrechen an die Menschenwürde sich heutzutage nur in andere Ausdrucksformen verlagert haben, aber von der Substanz her nicht weniger schlimm sein müssen als die im Dritten Reich. Heute misshandelt oder zerstört man das Leben von Menschen auf elegantere Weise. (Tatorte: z.B. Familien, Behörden, Kliniken usw.).Einige solcher Menschen üben ihre Unmenschlichkeit in Bereichen aus, die vom jetzigen Regelwerk nicht erfasst werden oder sogar noch geschützt werden. Das können Machtpositionen in best. Berufen sein oder in der Familie. In solchen Situationen dürfen diese Schinder wie früher (nur mit anderen Methoden) in ihren Bereichen das Leben und Gesundheit andere vorsätzlich mit Füßen treten und zerstören. Damals waren es die Juden, Behinderte oder Freidenker gegen das Staatssystem. Heute suchen solche Menschen sich Opfer in sämtlichen Bereichen. Das Dritte Reich zeigt lediglich offenkundig, wie viele wirkliche widerwärtige Menschen es gibt, wenn so was wie die Reichskristallnacht und die KZ, Menschenversuchen usw. offiziell erlaubt und erwünscht sind, und damit grünes Licht für solches Verhaltensmuster gegeben wird. Heute würde es sicher nicht anders sein, wenn man offiziell „Grünes Licht“ für das beliebige Ausleben unmenschlichen Verhaltens geben würde. Unser heutiger Staat ist die bürokratische Formulierung und Realisierung einer großen Menschengemeinschaft, der es aber als solche noch nicht gelungen ist, sich so nützlich und wohlwollend zu verwalten, bzw. zu verhalten, dass Elemente wie Würde und Gerechtigkeit in vielen Bereichen nicht nur Ideen bleiben, sondern als verbindlich geführt werden wie die starren Gesetze. In diesem Staat hast du kein Recht auf Menschlichkeit, sondern sie ist eine Freiwilligkeit. Beachtung der Menschenwürde kann nur vom Einzelnen vor Ort umgesetzt werden. Qualifikation und Fachwissen in sozialen Berufen nützt überhaupt nichts, wenn kein Einfühlungsvermögen vorhanden ist, oder der Beruf sogar missbraucht werden kann. Steht denn Qualifikation nicht auch im engen Zusammenhang mit der inneren Einstellung und Charakter und nicht nur im Zusammenhang mit Schule? Was hilft es, wenn jemand viele sehr gute Abschlüsse hat, aber keinen Bezug zum Menschlichen oder sogar noch innerlich unehrlich und ein Heuchler ist? Die Berufsmissbraucher im Dritten Reich haben auch gute Abschlüsse vor dem Dritten Reich gemacht und waren später doch in der Lage damit so entsetzliche Gräueltaten zu begehen und fanden sich damit noch toll und im Recht. Wie oft werden die eigenen Probleme mit intellektuellen und arrogantes Imponiergehabe geleugnet, egal in welcher Qualifikation! Leider meinen einige, dass sie mit der beruflichen Ausbildung und dem Abschluss automatisch auch die inneren Einstellung dazu haben. Doch kommt es oft genug vor, dass einige Anwender sich zu den Inhalten/Wissenschaften des Berufes völlig widersprüchlich verhalten – entgegengesetzt, was sie im Geiste eigentlich vertreten sollten. In der Ausbildung wird kaum nach dem eigenen Charakter gefragt. Durch das sachliche Gehabe in Form von gewünschter Distanz und Nichtbetroffenheit zur Sache kann der schlechte Mensch sich wunderbar verstecken. Sicher muss bis zum gewissen Grade Distanz zum Hilfebedürftigen und dessen Geschichte bewahrt werden, aber nicht so weit, dass die Menschlichkeit und das Lebendige verloren gehen. Wie soll denn z. B. in einer Erziehungsstätte sonst der „innerlich entgleiste“ Hilfebedürftige auf einem Weg zu einer gesundenden sozialen aufrichtigen Persönlichkeit geführt werden? Wie soll denn sonst ein Patient in seiner Notlage die nötige Zuwendung bekommen, die in einigen Fällen viel mehr hilft, als die kalte medizinische oder betreuende Behandlung? Bei lebloser Heranführung und Umgang kann auch der schlechte Mensch in der Berufsausbildung problemlos unerkannt den Inhalt des Gelernten für sich selbst als eine ungültige Welt diskutieren und praktizieren und später in der Praxis den Beruf zu (z. T. krankhaften abartigen) Eigenzwecken missbrauchen – im Sinne: Man kann selbst innerlich das letzte kaltschnäuzigste Schwein sein, aber dennoch in sozialen Berufen einen Abschluss (mit 1) erlangen und darin arbeiten. Ein typischen Phänomen in vielen Berufszweigen in der Gesellschaft. Solche Leute haben im Grunde den selben krankhaften gespalteten Wesenszug wie z. B. die Insassen in einem MRV. Nur sind die Insassen in ihrer Umgebung in einer Form auffällig geworden, welches mit dem gegenwärtigen Stand des juristischen Regelwerks erfasst werden konnte. Schlechte Gesinnung, Ignoranz und selbstverherrlichende Arroganz mit überheblicher Besserwisserei haben in sozialen Berufen nun wirklich nichts zu suchen und gerade in diesem sensiblen Bereichen sollte man den Charakter des Absolventen viel mehr in den Blickpunkt geraten lassen, bevor man ihn in Ausbildung nimmt und später auf hilfebedürftige Menschen loslässt. Doch wer soll das tun? Nach welchen Maßstäben soll festgestellt werden, ob jemand würdig genug ist, so einen Beruf auszuüben? Kennt man heute nicht schon die psychologischen Mechanismen gut genug, um ein nützliches und menschenwürdiges Auswahlverfahren zu erstellen, wenn man es nur wollte? Welche Fehler werden in der Ausbildung gemacht, dass Menschen einen (sehr guten) Abschluss erlangen können, aber den Beruf alles andere als gerecht werden? Wie kann man in der langjährigen Ausbildung in einem sozialen Beruf ohne innere Anteilnahme oder fehlender sozialer Kompetenz oder sogar mit eigener innerer Abartigkeit erfolgreich teilnehmen? Liegt es vielleicht daran, dass der Inhalt zu sehr als eine unpersönliche Wissensansammlung an den Schüler gebracht wird? Wird die Moral und Menschlichkeit nicht generell erst als verbindlich in Erscheinung treten können, wenn die Ausbildung eines Menschen durch Schule und Beruf nicht mehr als eine bloße Wissensansammlung, sondern als eine vollmenschliche „Beierziehung“ geführt wird, die Denken, Fühlen und Wollen in harmonischer Einheit pflegt und zum Inhalt des Berufes bringt? Der gesunde Mensch ist doch nun mal auf Einheit angelegt.

Gewaltformen
Seelische Gewalt
Bei der Frage um die Achtung der Menschenwürde geht es auch besonders um die Erkennung und Bekämpfung von seelischer Gewalt. Hier muß es sich um ein individuelles Recht handeln, Schutz vor seelischen Misshandlungen/Erniedrigungen zu bekommen, um Schaden an die Persönlichkeit/Leben und Würde abwenden zu können. Seelische Erniedrigungen können entweder durch Verspottung, Verleumdung, Schlechtmachung, Lächerlichmachung und Bloßstellung sowie Bedrohung geschehen, oder über körperliche Übergriffe herbeigeführt werden. Körperliche Schäden hat es immer zur Folge: Egal ob jemand sein Opfer nur seelische direkt Schaden zu fügt und das Opfer auf längere Sicht über den psychosomatischen Weg auch körperlich erkrankt, oder ob ihm durch direkte körperlichen Übergriffe sein Körper geschädigt wird und er über dem Wege auch seelisch angegriffen wird. Seelische Gewalt richtet sich direkt gegen das Leben und Persönlichkeit eines Menschen! Sie tritt in verschiedenen Formen auf und kann wie eine schwere Körperverletzung mit Dauerschäden oder wie ein Tötungsdelikt Menschenleben zerstören. Doch wird sie in unserer Gesellschaft kaum verfolgt, sondern in manchen Fällen noch öffentlich unterstützt, während etwa ein (Einbruchs)diebstahl immer verfolgt wird, obwohl die Folgen derartiger seelischen Misshandlungen viel schlimmer sein können als ein materieller Schaden eines Einbruchs. Seelische Gewalt steht im engen Zusammenhang mit Machtmissbrauch (Z. B. durch eine beruflichen Stellung oder in der Familie)., Die Täter sind Leute, die leidlos durchs Leben gehen und nichts tragen wollen. Charakterzüge, wie Handeln aus reinen Selbstzwecken, berechnende Manipulation der Mitmenschen, selbstverherrlichende Arroganz, Kaltschnäuzigkeit, Heuchelei, sind häufige Erscheinungsformen. Bei solchen Charakterzügen stehen Scheinheiligkeit im Vordergrund – „ein Wolf im Schafspelz“. Weniger ist es jemand, der aus Leid oder Zwang heraus solche scheinheiligen Gewaltformen betreibt. Hier drängt sich die Frage auf, wie es kommt, dass solche Charakterzüge in der Gesellschaft in sämtlichen Bereichen akzeptiert werden und diese Täterform unberührt, ja sogar manchmal (u. a. auch durch starre Gesetze) regelrecht unterstützt wird? Wie kommt es, dass deren Opfer (egal in welcher Position (Amt, Privat) und welchen Bereich – Familie, Arbeitsplatz, öffentliche Einrichtungen ) keinen Schutz gegen Schädigungen ihrer Würde durch derartiges Auftreten anderer bekommen und die Sachlage in Einzelfällen bei Hilferufe oft verharmlost oder sogar völlig ignoriert wird und der Täter ( in seiner Position) somit noch mit so einem arroganten Verhalten unterstützt und bestätigt wird? Wie kommt es, dass der Einfühlsame, an der Umwelt, Gerechtigkeit, Würde und differenzierten Denken interessierte und dadurch anteilnehmende Mensch in Situationen geraten kann, in denen er von solchen schlechten, einfachgestrickt, ignorierenden und undifferenziert urteilenden Menschen in seiner Umwelt auf verschieden Weisen noch mit Füssen getreten werden darf und manchmal sogar noch von diesen beurteilt- bzw. verurteilt werden kann? Man kann solchen Menschen in ihren Wirkungskreis wohl auch kaum das Handwerk mit dem verharmlosenden Sätzen legen: „Es sind arme Geister“ oder „Sie bekommen ihre Rechnung irgendwann z. B. von Gott“. Hier muß zum Würde- und Lebensschutz entsprechend gegen solche Verhaltensweisen tatkräftig mit Konsequenzen für diese Täterform vorgegangen werden. Nur durch das Vorgehen und Nichtakzeptieren solcher Verhaltensmuster in sämtlichen Bereichen werden auch automatisch den höheren Tugenden/Werte das erstrangige Recht überhaupt erst in der Gesellschaft eingeräumt. Bevor dies nicht im öffentlichen Interesse geschieht, ist es eine große Lüge, wenn ein Staat in Grundgesetzen behauptet, wie z. B. in der BRD: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." So verkündet Artikel 1 des Grundgesetzes In der Realität und öffentlichen Interesse interessiert sich kaum einer dafür wie der andere fühlt oder wie es ihm mit der einen oder anderen Situation geht, oder ob er an dem einen oder anderen kaputt geht. Es gibt keine Sanktionen für unmenschliche Verhaltensmuster. Äußere Dinge, wie Kleidung, Besitz , Rasse (Nationalität, Frau, Mann, Kranke, Religion usw.), äußere Taten, berufliche Stellung oder sogenannte „Coole“ kaltschnäuzige Verhaltensweisen in der Umwelt stehen an erster Stelle und sind die Wert- bzw. Beurteilungsmaßstäbe (z. B. auch über die Medien vermittelt). Ich stelle mir die Frage, wann die Gesellschaft endlich gewillt ist, sich erkenntnismäßig und interessiert mit der vielfältig erscheinenden Problematik auseinander zu setzen und mit der Aufstellung von moralischen Grenzlinien und ethisch orientierte Kontrollsysteme auch solche Verhaltensmuster zu erfassen und zu hinterfragen und so für Abhilfe von solche gelagerten Opferlagen sorgt? Hier würde ich auch gerne einen Gedankenaustausch zu dieser Gewaltform und den daraus ergebenen großen Widerspruch zu ( Grund)gesetzen in der heutigen Gesellschaft einleiten.

| Abnehmen | Reitforum | Erektion | DVZone | Rezepte-forum | Workout | Ketose | Parapsychologie | Eltern-forum | Physiotherapie | Radforum | Adalizer | Deejayforum (En) | Deejayforum (De) | Flirt | Sissel | | Babyforum.com | Beautyforum.com | Marketing Hexenschuss | ForumFactory: 1 | 2 | 3 | 4 | - Modified by Octane Software Development | More vB Archives