Vollständige Version anzeigen: Die richtige" Therapie"... - Erfahrungsaustausch zum Thema Milchkefir - MILCHKEFIR WASSERKEFIR KOMBUCHA



abc
02.06.2005, 15:10
Ich trinke meinen Kefir immer 20Tage und mache dann 10Tage Pause.Dabei achte ich darauf,daß es immer ca.2EL Pilz sind,die ich mit 250ml Milch ansetze Ist das richtig?
helmutri
02.06.2005, 18:11
Hi,

klaro, wenn's Dir schmeckt!!!

Ich persönlich ziehe lieber die nicht so kräftige Variante vor, bei ca. EINEM gehäuften Esslöffel Milchkefirknollen auf 1 Liter 1,5 % H-Milch. Aber JEDEM DAS SEINE!

:D
raffi
02.07.2005, 21:02
Hallo abc,
bin auch seit ca. 2 Monaten stolzer Besitzer eines Kefirpilzes und habe die gleiche Anleitung wie du. Also 20 Tage Kefir trinken, 10 Tage Pause machen usw.. In der Anleitung stand auch man soll 1/4 Liter Milch verwenden.
Ich wüßte wirklich gerne wozu diese zehntägige Pause gut ist und warum man nur einen viertel Liter ansetzen soll.:confused:
Für eine Erklärung wäre ich sehr dankbar.
Irgendwie hast du auch keine richtige Antwort bekommen...stimmts :D
Gruß Raffi
queen2000
03.07.2005, 09:10
Liebe Kefirtrinker

Interessant, was ihr da schreibt. Meine Infos von verschiedenen Orten (z.B. von der Seite
www.kefir.at) besagen, dass es mindestens 1/2 bis 1 Liter täglich sein müssen, damit der
Körper tatsächlich eine Wirkung spürt. Ich persönlich mag den Kefir lieber sauer, jetzt wo es
so warm ist, geht das wunderbar. Ich stelle mir auch vor, dass er dann viel mehr von den
gesundheitsfördernden Säuren und Hefebakterien besitzt.

Trinkpause mache ich nicht, sehe den Sinn nicht ein. Es ist ja wirklich kein Medikament und
ersetzt keine Substanzen, die vom Körper selber gebildet werden müssten. Also kann er auch
nicht "abhängig" davon werden. Ich lasse mich aber immer gerne eines Besseren belehren....

Liebe Grüsse

Queen
raffi
03.07.2005, 12:16
Hallo Queen,
also die gleiche Information habe ich auch gesehen, dass man mindestens eien Liter jeden Tag trinken soll. Würde ich auch gerne machen :D
Aber irgendwie denke ich, es hat sich doch jemand etwas dabei gedacht als er die Anleitung mit der kurmäßigen Anwendung geschrieben hat.
Ich glaube schon dass irgendein Sinn dahinter steckt...(vielleicht für die gezielte bekämpfung bestimmter Leiden?)
Obwohl...auf der anderen Seite kann ich mir nicht vorstellen, dass die Tibeter oder Kaukasen (je nach Glauben) Buch über ihre Trinkgewohnheiten geführt haben :)
Eine andere Frage die mich interessieren würde ist, ob der besagte Prof. Sokolowski von der Uni Klinik in Gleiwitz (wird in meiner Anleitung erwähnt)tatsächlich existiert. Habe im Internet keine Informationen finden können.
Als Optimist glaube ich das Geheimnis noch lüften zu können.
Viele Grüße Raffi
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