PHOENIX
29.04.2004, 16:36
Also des is meine zweite FF, also auch scheiße....
Das Mädchen des Medallions
In den Wäldern ist es sehr dunkel. Und in fast jedem gibt es eine der schreklichsten Sorten von Memmyms. Auf der Welt gibt es sehr viele Könige. Und da jeder König ein Königreich hat, gab es auch viele Länder. Da war es kein Wunder, dass manche Königreiche kaum größer waren als ein Badezimmerteppich. Doch Zanarkand war sehr groß, es erstreckte sich über den ganzen nördlichen Teil Europas. Der König war noch ziemlich jung, und hatte erst dreißig Winter hinter sich, er hatte eine Tochter und eine Frau, mit denen er auf einer Burg lebte. Das Königreich liegt an einem Berg, in dem Goldminen sind. Dort gibt es auch ein Versteck, indem große und wertvolle Schätze sind. Allein mit einem Medallion, das der König immer um den Hals trägt, kann man diese Schatzkammer öffnen. Er trägt es Tag und Nacht ganz fest um den Hals. Weder seine Tochter, noch seine Frau hatte es jemals in die Hand nehmen dürfen. Nur die engsten Verwandten der Königsfamilie wissen über das Medallion und die Schatzkammer bescheid.
Der König hat es von seinem Vater, der vor drei Wintern an einer Seuche umgekommen war. Seitdem bedeutet es ihm sehr viel. Eines Tages erklärten die Mellanjen dem Königreich Zanarkand den Krieg. Mellanjen war doppelt so groß, wie Zanarkand. Deshalb befahl der König, dass jeder Mann der schon 14 Winter überstanden hatte, in den Krieg ziehen musste. Er schickte in jedes Dorf eine Reiterkolonne, die die Kämpfer bekannt geben werden.
So kam auch eine Kolonne in ein kleines Dorf am Rande des Königreichs. Sie verkündeten: Van Tang, Rodet Beltin, Dan Palk, Hafl Birl. Die Namen, die ich gerade vorgelesen habe, mögen in zwei Tagen mit Ausrüstung und womöglich mit Pferd in die Gebirgsebene Herrang kommen. Und sie ritten wieder davon. Eine Frau fing an zu weinen und dann auch ein Mädchen, das etwa 17 Winter hinter sich hatte. Der Mann der neben ihnen stand, hieß Rodet Beltin und er war sehr alt. Er war der Dorfälteste, und hatte schon über 50 Winter hinter sich. Er war sehr krank, und es ist sehr wahrscheinlich, dass er in diesem Krieg sterben würde. Schließlich zog sich die Familie in ihr Haus zurück.
Rodet: Also ich muss jetzt wohl in den Krieg ziehen. Wir haben kein Pferd und ich muss schon morgen früh losziehen, damit ich rechtzeitig in Herrang sein werde. Ich lege mich jetzt schlafen. Morgen ganz früh werde ich schon losziehen. Also auf wiedersehen. Meine Tochter, Saska und mein geliebtes Weib.
Saska: Nein du darfst nicht gehen. Du bist krank. Du hast lang genug für den König gedient. Du warst dreimal im Krieg, und jetzt ist Schluss! Ich werde für dich in den Krieg ziehen!
Rodet: Nein, das wirst du nicht, ich werde gehen. Du bist noch zu jung um womöglich zu sterben. Du bleibst hier ! Die Mutter weinte immer noch. Jetzt fing auch der Vater und Saska an zu weinen. Dann legten sie sich schlafen. Aber nach zwei Stunden schlich sich Saska aus dem Bett hinaus, ging zu dem Schrank ihres Vaters, nahm sein Schwert, seine Rüstung und den Helm hinaus, und zog sich ihn an. Sie ging nochmal in das Schlafzimmer ihrer Eltern, küsste sie beide und legte ihnen einen Zettel auf den Beistelltisch. Lieber Papa, liebe Mama, ich weiß, ich sollte nicht wegziehen, aber es ist besser so. Macht euch bitte keine Sorgen, wenn ihr das lest bin ich schon in Herrang. In Liebe Saska. Jetzt schlich sie sich zu der Pferdekoppel, eines anderen Dorfbewohners. Sie lockerte den Strick von dem Pferd, setzte sich hinauf und ritt los. Sie ritt und ritt und ritt. Nach einer Stunde war sie schon in der nähe einer großen Stadt. Sie schlug dort ein Nachtlager auf und schlief. In der gleichen Zeit wsie so leise wie möglich durch den Schnee.
Am nächsten Tag ritt Saska weiter und lernte auf dem Weg einen Jungen in ihrem Alter kennen. Mit ihm ritt sie den Rest des Weges. Schließlich kamen sie in Herrang an. Heute Abend würde es schon los gehen. Sie ritten also kurz vor Sonnenuntergang los. Dass Saska ein Mädchen war, ist nicht einmal jemandem aufgefallen. Es war ja auch Notstand, und sie konnten jeden gebrauchen, ob Weib oder Mann. Lediglich der Junge, den sie auf den Weg traf wusste davon. Also mussten sie durch das Gebirge. Dort war mit Angriff zu rechnen. Deshalb tapften sie so leise wie möglich durch den Schnee. Sie unterhielt sich mit dem Jungen, sein Name war Bogan. Alle hatten ihre Pferde an den Leinen und sie liefen friedlich neben ihnen.
Doch auf einmal wurde die Ruhe gestört. Ein Pferd wieherte. Das hatten die Feinde gehört und schossen gleich Pfeile auf die große Truppe. Sie schossen zurück. Aber mit einem Feuerwerkskörper. Und noch einer. Saska konnte gerade noh einen Pfeil ausweichen und nur ihr Oberteil hatte ein Loch. Nach einer Zeit hatten sie alle Raketen verschossen, bis auf eine. Und Saska selbst, musste sie abschießen. Es waren nur noch etwa zehn Leute der Gegner da. Doch da auf der anderen Seite des Berges kam eine ganze Amee auf sie hinuntergeritten. "Was nun?", dachte Saska. Doch in windeseile bewegte sich ihr Arm auf den Steuerhebel zu und feuerte die Rakete ab. Sie flog in Richtung Gebirgsspitze, wo etwas weier unten die Armee stand.
"Was hast du gemacht? Einfach irgendwohin die letzte Rakete geschossen. Wenn wir jetzt sterben, ist alles deine Schuld!", diese ganzen Sätze flogen ihr um den Kopf. Nur einer, der Junge Names Bogan sah sie verständnisvoll an und schaute dann wieder auf die Gebirgsspitze. Sie tat es ihm genauso, und was sah sie da? Die Rakete lüste eine Lawine aus, die geradewegs auf die Armee zurollte. Ein paar Sekunden hatte sie aber schondie ganze Armee überrollt.
Alle aus ihrer Truppe schauten sie jetzt verdutzt an. Sie hatte es geschafft, sie hatte die Truppe verteidigt, und die Gegner besiegt. Bogan und sie schauten sich nur an und dann kam Bogan auf sie zu, umarmte sie und sagte:"Hast du wirklich gut gemacht", er wich wieder zurück und sprach weiter:"Wie du, die Rakete abgeschossen hattest und uns alle gerettet hast." Sie schaute ihn dankend an und sagte "gerngeschehen". Nun bedankte sich auch der Rest der Truppe und sie zogen weiter.
Am nächsten Tag kamen die in der Hauptstadt vorbei, wo der König saß. Die Stadt war gigantisch groß, war rundherum umgeben von einer steineren Mauer und sah wirklich unbezwinglich aus. Sie wurde erst mit Speiß und Trank versorg und danach dem König vorgeführt.
Der König hielt eine Dankesrede: "Danke, mir wurde von deinem Einfallsreichtum erzählt. Du hast die ganze Truppe gerettet und die Gegner in die Flucht geschlagen. Doch wie ist eigentlich dein Name und woher kommst du?" Saska antwortete: "Mein Name ist Saska Beltin und ich komme aus einem kleinen Dorf am Rande ihres Königreiches. Mir ist es eine sehr große Ehre, sie kennenzulernen." "Ja, danke, aber mein Volk hat dir wirklich sehr viel zu verdaneken. Deshalb möchte ich dich fragen, ob du mir und meinem Königreich helfen willst.", sagte der König mit einem bittenden und zugleich flehenden Blick. "Ja, ich werde gerne für mein Vaterland kämpfen, und ihm helfen, wo es geht.", antwortete Saska. "Also Saska, es gibt da ein Medallion. Es allein verleiht eintritt zu eiener rießigen Schatzkammer, im Inneren des Berges. Die Mellanjen wollen dieses Medallion unbedingt haben und haben außerdem einen Pakt mit dem Bösen. Das Medallion darf also nicht in die Hände des Bäsen kommen, verstehst du?" "Ja natürlich. Aber warum wollen sie überhaupt unbedingt in diese Schatzkammer? Sie haben doch selbst genügend Glod und Silber." "Es geht ihnen nicht um Gold und auch nicht um das Silber. In der Schatzkammer ist ein Elexier das ein hochwertiges Konzentrat ist und jemanden unbesiegbar macht. Mit der kleine Flasche könnte man sein ganzes Volk unbesiegbar machen. Wenn das geschieht, wird die Erde bald von dem Bösen regiert."
"Aha, und wo soll ich das Medallion hinbringen?", fragte Saska. "Du musst es vernichten. Aber das geht nur an einer ganz bestimmten Stelle, Im Höllenschlund. Er befindet sich im Reich der Mellanjer. Dort wurde es einst geschaffen, als dieser Teil der Erde noch zu Zanarkand gehörte. Einzig und allein dort, kann es vernichtet wereden."
Das Mädchen des Medallions
In den Wäldern ist es sehr dunkel. Und in fast jedem gibt es eine der schreklichsten Sorten von Memmyms. Auf der Welt gibt es sehr viele Könige. Und da jeder König ein Königreich hat, gab es auch viele Länder. Da war es kein Wunder, dass manche Königreiche kaum größer waren als ein Badezimmerteppich. Doch Zanarkand war sehr groß, es erstreckte sich über den ganzen nördlichen Teil Europas. Der König war noch ziemlich jung, und hatte erst dreißig Winter hinter sich, er hatte eine Tochter und eine Frau, mit denen er auf einer Burg lebte. Das Königreich liegt an einem Berg, in dem Goldminen sind. Dort gibt es auch ein Versteck, indem große und wertvolle Schätze sind. Allein mit einem Medallion, das der König immer um den Hals trägt, kann man diese Schatzkammer öffnen. Er trägt es Tag und Nacht ganz fest um den Hals. Weder seine Tochter, noch seine Frau hatte es jemals in die Hand nehmen dürfen. Nur die engsten Verwandten der Königsfamilie wissen über das Medallion und die Schatzkammer bescheid.
Der König hat es von seinem Vater, der vor drei Wintern an einer Seuche umgekommen war. Seitdem bedeutet es ihm sehr viel. Eines Tages erklärten die Mellanjen dem Königreich Zanarkand den Krieg. Mellanjen war doppelt so groß, wie Zanarkand. Deshalb befahl der König, dass jeder Mann der schon 14 Winter überstanden hatte, in den Krieg ziehen musste. Er schickte in jedes Dorf eine Reiterkolonne, die die Kämpfer bekannt geben werden.
So kam auch eine Kolonne in ein kleines Dorf am Rande des Königreichs. Sie verkündeten: Van Tang, Rodet Beltin, Dan Palk, Hafl Birl. Die Namen, die ich gerade vorgelesen habe, mögen in zwei Tagen mit Ausrüstung und womöglich mit Pferd in die Gebirgsebene Herrang kommen. Und sie ritten wieder davon. Eine Frau fing an zu weinen und dann auch ein Mädchen, das etwa 17 Winter hinter sich hatte. Der Mann der neben ihnen stand, hieß Rodet Beltin und er war sehr alt. Er war der Dorfälteste, und hatte schon über 50 Winter hinter sich. Er war sehr krank, und es ist sehr wahrscheinlich, dass er in diesem Krieg sterben würde. Schließlich zog sich die Familie in ihr Haus zurück.
Rodet: Also ich muss jetzt wohl in den Krieg ziehen. Wir haben kein Pferd und ich muss schon morgen früh losziehen, damit ich rechtzeitig in Herrang sein werde. Ich lege mich jetzt schlafen. Morgen ganz früh werde ich schon losziehen. Also auf wiedersehen. Meine Tochter, Saska und mein geliebtes Weib.
Saska: Nein du darfst nicht gehen. Du bist krank. Du hast lang genug für den König gedient. Du warst dreimal im Krieg, und jetzt ist Schluss! Ich werde für dich in den Krieg ziehen!
Rodet: Nein, das wirst du nicht, ich werde gehen. Du bist noch zu jung um womöglich zu sterben. Du bleibst hier ! Die Mutter weinte immer noch. Jetzt fing auch der Vater und Saska an zu weinen. Dann legten sie sich schlafen. Aber nach zwei Stunden schlich sich Saska aus dem Bett hinaus, ging zu dem Schrank ihres Vaters, nahm sein Schwert, seine Rüstung und den Helm hinaus, und zog sich ihn an. Sie ging nochmal in das Schlafzimmer ihrer Eltern, küsste sie beide und legte ihnen einen Zettel auf den Beistelltisch. Lieber Papa, liebe Mama, ich weiß, ich sollte nicht wegziehen, aber es ist besser so. Macht euch bitte keine Sorgen, wenn ihr das lest bin ich schon in Herrang. In Liebe Saska. Jetzt schlich sie sich zu der Pferdekoppel, eines anderen Dorfbewohners. Sie lockerte den Strick von dem Pferd, setzte sich hinauf und ritt los. Sie ritt und ritt und ritt. Nach einer Stunde war sie schon in der nähe einer großen Stadt. Sie schlug dort ein Nachtlager auf und schlief. In der gleichen Zeit wsie so leise wie möglich durch den Schnee.
Am nächsten Tag ritt Saska weiter und lernte auf dem Weg einen Jungen in ihrem Alter kennen. Mit ihm ritt sie den Rest des Weges. Schließlich kamen sie in Herrang an. Heute Abend würde es schon los gehen. Sie ritten also kurz vor Sonnenuntergang los. Dass Saska ein Mädchen war, ist nicht einmal jemandem aufgefallen. Es war ja auch Notstand, und sie konnten jeden gebrauchen, ob Weib oder Mann. Lediglich der Junge, den sie auf den Weg traf wusste davon. Also mussten sie durch das Gebirge. Dort war mit Angriff zu rechnen. Deshalb tapften sie so leise wie möglich durch den Schnee. Sie unterhielt sich mit dem Jungen, sein Name war Bogan. Alle hatten ihre Pferde an den Leinen und sie liefen friedlich neben ihnen.
Doch auf einmal wurde die Ruhe gestört. Ein Pferd wieherte. Das hatten die Feinde gehört und schossen gleich Pfeile auf die große Truppe. Sie schossen zurück. Aber mit einem Feuerwerkskörper. Und noch einer. Saska konnte gerade noh einen Pfeil ausweichen und nur ihr Oberteil hatte ein Loch. Nach einer Zeit hatten sie alle Raketen verschossen, bis auf eine. Und Saska selbst, musste sie abschießen. Es waren nur noch etwa zehn Leute der Gegner da. Doch da auf der anderen Seite des Berges kam eine ganze Amee auf sie hinuntergeritten. "Was nun?", dachte Saska. Doch in windeseile bewegte sich ihr Arm auf den Steuerhebel zu und feuerte die Rakete ab. Sie flog in Richtung Gebirgsspitze, wo etwas weier unten die Armee stand.
"Was hast du gemacht? Einfach irgendwohin die letzte Rakete geschossen. Wenn wir jetzt sterben, ist alles deine Schuld!", diese ganzen Sätze flogen ihr um den Kopf. Nur einer, der Junge Names Bogan sah sie verständnisvoll an und schaute dann wieder auf die Gebirgsspitze. Sie tat es ihm genauso, und was sah sie da? Die Rakete lüste eine Lawine aus, die geradewegs auf die Armee zurollte. Ein paar Sekunden hatte sie aber schondie ganze Armee überrollt.
Alle aus ihrer Truppe schauten sie jetzt verdutzt an. Sie hatte es geschafft, sie hatte die Truppe verteidigt, und die Gegner besiegt. Bogan und sie schauten sich nur an und dann kam Bogan auf sie zu, umarmte sie und sagte:"Hast du wirklich gut gemacht", er wich wieder zurück und sprach weiter:"Wie du, die Rakete abgeschossen hattest und uns alle gerettet hast." Sie schaute ihn dankend an und sagte "gerngeschehen". Nun bedankte sich auch der Rest der Truppe und sie zogen weiter.
Am nächsten Tag kamen die in der Hauptstadt vorbei, wo der König saß. Die Stadt war gigantisch groß, war rundherum umgeben von einer steineren Mauer und sah wirklich unbezwinglich aus. Sie wurde erst mit Speiß und Trank versorg und danach dem König vorgeführt.
Der König hielt eine Dankesrede: "Danke, mir wurde von deinem Einfallsreichtum erzählt. Du hast die ganze Truppe gerettet und die Gegner in die Flucht geschlagen. Doch wie ist eigentlich dein Name und woher kommst du?" Saska antwortete: "Mein Name ist Saska Beltin und ich komme aus einem kleinen Dorf am Rande ihres Königreiches. Mir ist es eine sehr große Ehre, sie kennenzulernen." "Ja, danke, aber mein Volk hat dir wirklich sehr viel zu verdaneken. Deshalb möchte ich dich fragen, ob du mir und meinem Königreich helfen willst.", sagte der König mit einem bittenden und zugleich flehenden Blick. "Ja, ich werde gerne für mein Vaterland kämpfen, und ihm helfen, wo es geht.", antwortete Saska. "Also Saska, es gibt da ein Medallion. Es allein verleiht eintritt zu eiener rießigen Schatzkammer, im Inneren des Berges. Die Mellanjen wollen dieses Medallion unbedingt haben und haben außerdem einen Pakt mit dem Bösen. Das Medallion darf also nicht in die Hände des Bäsen kommen, verstehst du?" "Ja natürlich. Aber warum wollen sie überhaupt unbedingt in diese Schatzkammer? Sie haben doch selbst genügend Glod und Silber." "Es geht ihnen nicht um Gold und auch nicht um das Silber. In der Schatzkammer ist ein Elexier das ein hochwertiges Konzentrat ist und jemanden unbesiegbar macht. Mit der kleine Flasche könnte man sein ganzes Volk unbesiegbar machen. Wenn das geschieht, wird die Erde bald von dem Bösen regiert."
"Aha, und wo soll ich das Medallion hinbringen?", fragte Saska. "Du musst es vernichten. Aber das geht nur an einer ganz bestimmten Stelle, Im Höllenschlund. Er befindet sich im Reich der Mellanjer. Dort wurde es einst geschaffen, als dieser Teil der Erde noch zu Zanarkand gehörte. Einzig und allein dort, kann es vernichtet wereden."