Lavendel
09.04.2004, 19:09
Fangen wir an mit meiner Namensvetterin, der Lavendel:
Es sind etwa 25 Arten von Lavendel bekannt, hier ist jedoch nur die Lavandula angustifolia verbreitet zudem wohl noch Lavandin ((Lavandula hybrida), Kreuzung aus der L. Ang und der Speik-Lavendel (Lavandula Latifolia))
Weitere Namen der L. angustifolia:
Muttergotteskind, Sonnenkind, Lavender
Beschreibung:
L. angustifolia wird schon seit urzeiten wegen ihres angenehmen Duftes geschätzt und einiger positiven Eigenschaften, wie eben die mitunter bekannteste ihrer Eigenschaften: Das Fernhalten von Motten.
Beim Lavendel handelt es sich um eine Gattung der Lippenblüter (Labiateae).
Der Strauch kan eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen; im Durchschnitt erreicht er jedich nur 30-60 cm.
Seine Erkennungszeichen sind seine ledrigen, kleinen und lanzettförmige Blätter welche durch ihre relative Dicke an kleine Tannennadeln erinner, sowie die Blütenrispen, welche mit ihren unzählen Blüten ab ca. Mitte Juli, den sonst silbriggrünen Strauch etwas Farbe verleihen. Die bekannste Lavandula angustifolia ist wohl die "Hidcote Blue" mit ihren dunkelvioletten Blüten, neben dieser gibt es aber noch die "Alba" mit weißen Blüten, sowie die "Rosea", welche eine rosane Blütenpracht aufweist.
Sammelzeit:
Gesammelt können die Blüten im Juli und August werden, hierzu muss noch gesagt werden, dass der Strauch nach Ende der Blütezeit, welche auch im August endet, stark zurückgschnitten werden soll.
Geschieht dies erst im Frühling, kann es sein, dass der Lavendel erst sehr spät blüht, wenn er überhaupt dann blüht.
Haltung:
Der Lavendel ist in seiner Haltung relativ einfach.
Er benötig einen sehr sonnigen Stellplatz, trockenen, kalkhaltigen Boden.
Es schadet ihm nicht, wenn der Boden mal ganz austrocknet, so wie es auch nicht schädlich ist, wenn die Erde mal relativ stark feucht ist.
Im Winter kann er durchaus an einem windgeschützten Ort im Garten überwintern.
Als "gute" Nachbarn haben sich die folgenden Blumen bewährt: Alant, Kugeldistel, Edeldistel, Nachtkerze und Sedum.
Häufig wird er auch zwischen Rosen anzutreffen sein, was auf seine positive Eigenschaft zurückzuführen ist, dass sein Duft sie vor Schädlingen bewahrt.
Wirkung & Anwendung:
Den Blüten der Lavendel werden eine beruhigende und schlafförderne Wirkung nachgesagt.
Die Blüten (oder das Öl, welches aus diesen gewonnen wird, sofern sich dieses besser zur Anwendung eignet) werden häufig für Tees, Kräuterkissen, Bädern und Cremes angewendet.
Kombiniert wird Lavendel dabei unter anderem mit Hopfen, für ein schlafförderndes Kräuterkissen, oder aber auch mit Pfefferminze, Baldrian und Kamille als Tee gegen Nervösität, um nur einige der unzähligen Kombinationen zu nennen...
Unter anderem gilt Lavendel auch als bewährtes Heilmittel bei Bronchitis, Husten, sowie Hauterkrankungen.
Es sind etwa 25 Arten von Lavendel bekannt, hier ist jedoch nur die Lavandula angustifolia verbreitet zudem wohl noch Lavandin ((Lavandula hybrida), Kreuzung aus der L. Ang und der Speik-Lavendel (Lavandula Latifolia))
Weitere Namen der L. angustifolia:
Muttergotteskind, Sonnenkind, Lavender
Beschreibung:
L. angustifolia wird schon seit urzeiten wegen ihres angenehmen Duftes geschätzt und einiger positiven Eigenschaften, wie eben die mitunter bekannteste ihrer Eigenschaften: Das Fernhalten von Motten.
Beim Lavendel handelt es sich um eine Gattung der Lippenblüter (Labiateae).
Der Strauch kan eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen; im Durchschnitt erreicht er jedich nur 30-60 cm.
Seine Erkennungszeichen sind seine ledrigen, kleinen und lanzettförmige Blätter welche durch ihre relative Dicke an kleine Tannennadeln erinner, sowie die Blütenrispen, welche mit ihren unzählen Blüten ab ca. Mitte Juli, den sonst silbriggrünen Strauch etwas Farbe verleihen. Die bekannste Lavandula angustifolia ist wohl die "Hidcote Blue" mit ihren dunkelvioletten Blüten, neben dieser gibt es aber noch die "Alba" mit weißen Blüten, sowie die "Rosea", welche eine rosane Blütenpracht aufweist.
Sammelzeit:
Gesammelt können die Blüten im Juli und August werden, hierzu muss noch gesagt werden, dass der Strauch nach Ende der Blütezeit, welche auch im August endet, stark zurückgschnitten werden soll.
Geschieht dies erst im Frühling, kann es sein, dass der Lavendel erst sehr spät blüht, wenn er überhaupt dann blüht.
Haltung:
Der Lavendel ist in seiner Haltung relativ einfach.
Er benötig einen sehr sonnigen Stellplatz, trockenen, kalkhaltigen Boden.
Es schadet ihm nicht, wenn der Boden mal ganz austrocknet, so wie es auch nicht schädlich ist, wenn die Erde mal relativ stark feucht ist.
Im Winter kann er durchaus an einem windgeschützten Ort im Garten überwintern.
Als "gute" Nachbarn haben sich die folgenden Blumen bewährt: Alant, Kugeldistel, Edeldistel, Nachtkerze und Sedum.
Häufig wird er auch zwischen Rosen anzutreffen sein, was auf seine positive Eigenschaft zurückzuführen ist, dass sein Duft sie vor Schädlingen bewahrt.
Wirkung & Anwendung:
Den Blüten der Lavendel werden eine beruhigende und schlafförderne Wirkung nachgesagt.
Die Blüten (oder das Öl, welches aus diesen gewonnen wird, sofern sich dieses besser zur Anwendung eignet) werden häufig für Tees, Kräuterkissen, Bädern und Cremes angewendet.
Kombiniert wird Lavendel dabei unter anderem mit Hopfen, für ein schlafförderndes Kräuterkissen, oder aber auch mit Pfefferminze, Baldrian und Kamille als Tee gegen Nervösität, um nur einige der unzähligen Kombinationen zu nennen...
Unter anderem gilt Lavendel auch als bewährtes Heilmittel bei Bronchitis, Husten, sowie Hauterkrankungen.