dunklerengel11
28.06.2004, 11:48
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Wesenheiten nähern sich, meist sind es bereits Verstorbene, einst nahe stehende Verwandte, Freunde, liebe Menschen, die man einst sehr schätzte. Es wird die Gegenwart eines leuchtenden Wesens empfunden, das überwältigende Gefühle von Liebe und Wärme vermittelt, und das in einer Intensität, die früher nie erlebt, ja die bislang noch nicht einmal für möglich gehalten wurde.
Jenes liebevolle Wesen fordert dazu auf, das Leben als Ganzes zu betrachten und zu bewerten.
Wichtige Szenen des zurückliegenden, scheinbar abgeschlossenen Lebens ziehe vor dem geistigen Auge des Sterbenden vorüber, er erlebt eine Rückschau. Schließlich taucht so etwas wie eine Grenze auf, eine Schranke, die als definitives Ende des irdischen Lebens, aber auch als ein Übergang zu einem Fortleben anderer Art in einem unvorstellbarem Jenseits empfunden wird.
Die Freude auf das, was dann kommen wird, ist groß. Licht, Wärme, Geborgenheit, ja Glückseligkeit warten, das zurückliegende Leben wird dagegen als beschwerlich, wenig erfreulich empfunden. Und doch wird immer klarer:
Die letzte Schranke, die letzte Grenze darf noch nicht überschritten werden, der endgültige Abschied ist noch nicht gekommen. Trotz heftigen inneren Widerstands vereinigt sich der Mensch wieder mit seinem irdischen Körper, kehrt in sein Leben zurück.
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[Editiert durch dunklerengel11 ein Freitag, Juli 23, 2004 @ ][/size]
Wesenheiten nähern sich, meist sind es bereits Verstorbene, einst nahe stehende Verwandte, Freunde, liebe Menschen, die man einst sehr schätzte. Es wird die Gegenwart eines leuchtenden Wesens empfunden, das überwältigende Gefühle von Liebe und Wärme vermittelt, und das in einer Intensität, die früher nie erlebt, ja die bislang noch nicht einmal für möglich gehalten wurde.
Jenes liebevolle Wesen fordert dazu auf, das Leben als Ganzes zu betrachten und zu bewerten.
Wichtige Szenen des zurückliegenden, scheinbar abgeschlossenen Lebens ziehe vor dem geistigen Auge des Sterbenden vorüber, er erlebt eine Rückschau. Schließlich taucht so etwas wie eine Grenze auf, eine Schranke, die als definitives Ende des irdischen Lebens, aber auch als ein Übergang zu einem Fortleben anderer Art in einem unvorstellbarem Jenseits empfunden wird.
Die Freude auf das, was dann kommen wird, ist groß. Licht, Wärme, Geborgenheit, ja Glückseligkeit warten, das zurückliegende Leben wird dagegen als beschwerlich, wenig erfreulich empfunden. Und doch wird immer klarer:
Die letzte Schranke, die letzte Grenze darf noch nicht überschritten werden, der endgültige Abschied ist noch nicht gekommen. Trotz heftigen inneren Widerstands vereinigt sich der Mensch wieder mit seinem irdischen Körper, kehrt in sein Leben zurück.
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[Editiert durch dunklerengel11 ein Freitag, Juli 23, 2004 @ ][/size]