Hallo Alle besucher , ich lade euch ein hier eine Endlose geschichte zu schreiben.
Endlose Geschichte
Vor nicht all zu langer Zeit lebte eine gut aussehendes junges Mädchen mit ihrer Mutter zusammen,
am Rande der Stadt in einem kleinen Haus mit Garten. Sie hatten einen Hund der immer unterm
Apfelbaum schlief und eine Katze die sich in der Sonne auf der Veranda räkelte.
Die schöne Tochter setzte sich zu der Katze. Die Katze sie stürmte nach einer Maus die gerade
versuchte, unentdeckt in ihr Mauseloch zu schlüpfen.
Tasso der Hofhund beobachtete das alles ein wenig gelangweilt während ihm die Sonne auf den
Pelz brannte. Überhaupt, es war wahrlich ein langweiliger Tag bis es an der Hoftor schellte.
Tasso fing natürlich an lauthals zu bellen, die Katze vergaß ganz, dass sie eigentlich auf Mäusejagd
war und das hübsche Mädchen beobachtete gespannt wem die Mutter den das Hoftor öffnen würde.
Eine wohl tönende Stimme sagte herzlich:" Grüß Gott", worauf die Mutter einen Freudenschrei
ausstieß. Keiner konnte ahnen, dass dieser Gast, das langweilige Leben aller, total durcheinander
bringen würde!!!
Die Mutter sagte Grüß Gott Herr Bürgermeister, ja das ist der Bürgermeister aus Groß - Krotzenburg,
er stellt alles auf den Kopf. Möchte unsere hübsche Lissi zur Miss Wahl anmelden.
Lissi wagte nicht dem schönen stattlichen Mann in die Augen zu sehen. Sie hatte vor Aufregung
ganz rote Wangen bekommen und die blonden langen Locken verdeckten ihr Gesicht. Wenn die Mutter
wüßte wie sehr ihr Herz vor Aufregung pochte.
Tassos Bellen war längst verstummt und als würde er den Besucher kennen, wedelte er freudig mit
dem Schwanz.
Es war plötzlich so still, man hätte es eigentlich hören müssen , dieses Knistern was in der
Luft lag. Was soll nun geschehen? Will ich es das ich zur Miss Krotzenburg gewählt werde?
Nein lieber währe es mir er der nette junge Bürgermeister würde mich einladen. Mit mir Tanzen
gehen, nicht vor Tausenden Augen im Bikini da stehen ansehen lassen wie eine wahre die man kauft ...
Na ja dachte Lissi wenn ich es tu, kann ich den Thomas, so heisst der Bürgermeister, ja vielleicht
öfter sehen.
Thomas fand die Lissi ja ganz nett, doch die Mutter, da hatte er ein Auge darauf geworfen.
Thomas hat ein Händchen alles durcheinander zu bringen, so schaute er Lissi´s Mutter viel zu tief
in die Augen. Aber so verliebt wie Lissi war ist ihr das natürlich nicht aufgefallen !
Thomas lud die nette Lissi für Montag den 17.04 zu einen Foto Nachmittag ein.
Da ja erst tolle Bilder von Lissi gemacht werden mußten, Thomas verabredete sich aber schon am
15.04 mit Barbara, der Mutter von Lissi.[size=small]
[Editiert durch Wilma ein Sonntag, Februar 25, 2007 @ 12:02][/size]
Dieser Termin war nun nicht wirklich wichtig. Aber der Weg zur Mutter führte über die Tochter. Thomas stand schon immer auf ältere Frauen. Lissi war ja ganz hübsch, aber als er neulich mit ihrer Mutter ins Gespräch gekommen war, hatte bei Thomas der berühmte Blitz eingeschlagen. Sie hatten sich vorm Rathaus getroffen, als Lissis Mutter im strömenden Regen mit einem Schirm und zwei schweren Einkaufstaschen kämpfte. Er bot seine Hilfe an, schnappte sich lässig die überquellenden Taschen und brachte sie samt ihrer Besitzerin zu deren Auto. Barbara war mittlerweile der Regen in den Blusenkragen geronnen. Sie fröstelte. Thomas bemerkte es und lud sie auf einen Kaffee im Gasthaus gegenüber ein. Normalerweis ließ sich Barbara nicht so schnell einladen. Es gab genug schlechte Erfahrungen in ihrem Leben. Aber ihr war kalt.
Der April zeigte sich heuer wirklich von seiner schlechtesten Seite. So saß sie Thomas kurz darauf im Bauernambiente des Gasthauses gegenüber.
ch lade euch ein hier eine Endlose geschichte zu schreiben.
Endlose Geschichte
Vor nicht all zu langer Zeit lebte eine gut aussehendes junges Mädchen mit ihrer Mutter zusammen,
am Rande der Stadt in einem kleinen Haus mit Garten. Sie hatten einen Hund der immer unterm
Apfelbaum schlief und eine Katze die sich in der Sonne auf der Veranda räkelte.
Die schöne Tochter setzte sich zu der Katze. Die Katze sie stürmte nach einer Maus die gerade
versuchte, unentdeckt in ihr Mauseloch zu schlüpfen.
Tasso der Hofhund beobachtete das alles ein wenig gelangweilt während ihm die Sonne auf den
Pelz brannte. Überhaupt, es war wahrlich ein langweiliger Tag bis es an der Hoftor schellte.
Tasso fing natürlich an lauthals zu bellen, die Katze vergaß ganz, dass sie eigentlich auf Mäusejagd
war und das hübsche Mädchen beobachtete gespannt wem die Mutter den das Hoftor öffnen würde.
Eine wohl tönende Stimme sagte herzlich:" Grüß Gott", worauf die Mutter einen Freudenschrei
ausstieß. Keiner konnte ahnen, dass dieser Gast, das langweilige Leben aller, total durcheinander
bringen würde!!!
Die Mutter sagte Grüß Gott Herr Bürgermeister, ja das ist der Bürgermeister aus Groß - Krotzenburg,
er stellt alles auf den Kopf. Möchte unsere hübsche Lissi zur Miss Wahl anmelden.
Lissi wagte nicht dem schönen stattlichen Mann in die Augen zu sehen. Sie hatte vor Aufregung
ganz rote Wangen bekommen und die blonden langen Locken verdeckten ihr Gesicht. Wenn die Mutter
wüßte wie sehr ihr Herz vor Aufregung pochte.
Tassos Bellen war längst verstummt und als würde er den Besucher kennen, wedelte er freudig mit
dem Schwanz.
Es war plötzlich so still, man hätte es eigentlich hören müssen , dieses Knistern was in der
Luft lag. Was soll nun geschehen? Will ich es das ich zur Miss Krotzenburg gewählt werde?
Nein lieber währe es mir er der nette junge Bürgermeister würde mich einladen. Mit mir Tanzen
gehen, nicht vor Tausenden Augen im Bikini da stehen ansehen lassen wie eine wahre die man kauft ...
Na ja dachte Lissi wenn ich es tu, kann ich den Thomas, so heisst der Bürgermeister, ja vielleicht
öfter sehen.
Thomas fand die Lissi ja ganz nett, doch die Mutter, da hatte er ein Auge darauf geworfen.
Thomas hat ein Händchen alles durcheinander zu bringen, so schaute er Lissi´s Mutter viel zu tief
in die Augen. Aber so verliebt wie Lissi war ist ihr das natürlich nicht aufgefallen !
Thomas lud die nette Lissi für Montag den 17.04 zu einen Foto Nachmittag ein.
Da ja erst tolle Bilder von Lissi gemacht werden mußten, Thomas verabredete sich aber schon am
Dieser Termin war nun nicht wirklich wichtig. Aber der Weg zur Mutter führte über die Tochter. Thomas stand schon immer auf ältere Frauen. Lissi war ja ganz hübsch, aber als er neulich mit ihrer Mutter ins Gespräch gekommen war, hatte bei Thomas der berühmte Blitz eingeschlagen. Sie hatten sich vorm Rathaus getroffen, als Lissis Mutter im strömenden Regen mit einem Schirm und zwei schweren Einkaufstaschen kämpfte. Er bot seine Hilfe an, schnappte sich lässig die überquellenden Taschen und brachte sie samt ihrer Besitzerin zu deren Auto. Barbara war mittlerweile der Regen in den Blusenkragen geronnen. Sie fröstelte. Thomas bemerkte es und lud sie auf einen Kaffee im Gasthaus gegenüber ein. Normalerweis ließ sich Barbara nicht so schnell einladen. Es gab genug schlechte Erfahrungen in ihrem Leben. Aber ihr war kalt.
Der April zeigte sich heuer wirklich von seiner schlechtesten Seite. So saß sie Thomas kurz darauf im Bauernambiente des Gasthauses gegenüber.
Und als sie wieder Zuhause war,
Barbara war aufgeregt wie ein Junges Mädchen, mit roten Wangen tanzte sie in der Wohnung herum.
So kam es, das Barbaras Mann nach Hause kam und sich wunderte was mit seiner frau los ist,
er fragte also, Lissi was ist hier los?
Es sprudelte nur so aus Lissi heraus, sie erzählt fast ohne Luft zu hohlen, was am
Nachmittag geschehen war. Nun schaute Norbert zu Barbara, was ist mit dir,
du scheinst so aufgedreht? Ach Schatz ich freue mich so für Lissi, log sie.
Sogar Tasso wedelte ununterbrochen mit dem Schwanz, die Katze hatte sich verkrochen,
Norbert hat Hunger und nichts ist vorbereitet. So schimpft Norbert auf den Bürgermeister,
der die Hexen von der Hausarbeit abgehalten hat. Die beiden Hexen verteidigen sich,
Barbara sagt, Essen ist ja schnell gemacht, sicher wirst du nicht gleich verhungern.
Brummig setzt sich Norbert in seinen Sessel und vertieft sich in seine Zeitung. Na dann kann ich
ja nur hoffen, das so was nun nicht zum Dauerzustand wird, murmelt er vor sich hin.
Aber er wird es schon sehn was da auf ihn zukommt. Lissi und Barbara hatten komischer
Weise keinen Hunger so bekam Norbert ein schnelles Spiegelei. Da motzte er noch mehr.
Wollt ihr nichts essen? Wie aus einer Pistole
kam es, nein ich will abnehmen, ja Donner Wetter bin ich hier im Irrenhaus, was zum Teufel
ist mit euch Hexen los, beide Mutter und Tochter hatten es nicht nötig abzunehmen waren
eher Schlank und Rank. Norbert stößt seinen Teller weg, so ich gehe essen meine Damen,
wartet nicht auf mich es wird Spät.
Norbert wollte sich die Wut und den Ärger einfach ertränken mit Bier und Schnaps.
Verdutzt sahen die Hexen Norbert nach, so etwas hat er noch nie gemacht.
[size=small]
[Editiert durch Wilma ein Montag, Februar 26, 2007 @ 12:16][/size]
Registriert: Nov 2005
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Beitrag vom Montag, Februar 26, 2007 @ 12:10
Ich lade euch ein hier eine Endlose geschichte zu schreiben.
Endlose Geschichte
Vor nicht all zu langer Zeit lebte eine gut aussehendes junges Mädchen mit ihrer Mutter zusammen,
am Rande der Stadt in einem kleinen Haus mit Garten. Sie hatten einen Hund der immer unterm
Apfelbaum schlief und eine Katze die sich in der Sonne auf der Veranda räkelte.
Die schöne Tochter setzte sich zu der Katze. Die Katze sie stürmte nach einer Maus die gerade
versuchte, unentdeckt in ihr Mauseloch zu schlüpfen.
Tasso der Hofhund beobachtete das alles ein wenig gelangweilt während ihm die Sonne auf den
Pelz brannte. Überhaupt, es war wahrlich ein langweiliger Tag bis es an der Hoftor schellte.
Tasso fing natürlich an lauthals zu bellen, die Katze vergaß ganz, dass sie eigentlich auf Mäusejagd
war und das hübsche Mädchen beobachtete gespannt wem die Mutter den das Hoftor öffnen würde.
Eine wohl tönende Stimme sagte herzlich:" Grüß Gott", worauf die Mutter einen Freudenschrei
ausstieß. Keiner konnte ahnen, dass dieser Gast, das langweilige Leben aller, total durcheinander
bringen würde!!!
Die Mutter sagte Grüß Gott Herr Bürgermeister, ja das ist der Bürgermeister aus Groß - Krotzenburg,
er stellt alles auf den Kopf. Möchte unsere hübsche Lissi zur Miss Wahl anmelden.
Lissi wagte nicht dem schönen stattlichen Mann in die Augen zu sehen. Sie hatte vor Aufregung
ganz rote Wangen bekommen und die blonden langen Locken verdeckten ihr Gesicht. Wenn die Mutter
wüßte wie sehr ihr Herz vor Aufregung pochte.
Tassos Bellen war längst verstummt und als würde er den Besucher kennen, wedelte er freudig mit
dem Schwanz.
Es war plötzlich so still, man hätte es eigentlich hören müssen , dieses Knistern was in der
Luft lag. Was soll nun geschehen? Will ich es das ich zur Miss Krotzenburg gewählt werde?
Nein lieber währe es mir er der nette junge Bürgermeister würde mich einladen. Mit mir Tanzen
gehen, nicht vor Tausenden Augen im Bikini da stehen ansehen lassen wie eine wahre die man kauft ...
Na ja dachte Lissi wenn ich es tu, kann ich den Thomas, so heisst der Bürgermeister, ja vielleicht
öfter sehen.
Thomas fand die Lissi ja ganz nett, doch die Mutter, da hatte er ein Auge darauf geworfen.
Thomas hat ein Händchen alles durcheinander zu bringen, so schaute er Lissi´s Mutter viel zu tief
in die Augen. Aber so verliebt wie Lissi war ist ihr das natürlich nicht aufgefallen !
Thomas lud die nette Lissi für Montag den 17.04 zu einen Foto Nachmittag ein.
Da ja erst tolle Bilder von Lissi gemacht werden mußten, Thomas verabredete sich aber schon am
Dieser Termin war nun nicht wirklich wichtig. Aber der Weg zur Mutter führte über die Tochter. Thomas stand schon immer auf ältere Frauen. Lissi war ja ganz hübsch, aber als er neulich mit ihrer Mutter ins Gespräch gekommen war, hatte bei Thomas der berühmte Blitz eingeschlagen. Sie hatten sich vorm Rathaus getroffen, als Lissis Mutter im strömenden Regen mit einem Schirm und zwei schweren Einkaufstaschen kämpfte. Er bot seine Hilfe an, schnappte sich lässig die überquellenden Taschen und brachte sie samt ihrer Besitzerin zu deren Auto. Barbara war mittlerweile der Regen in den Blusenkragen geronnen. Sie fröstelte. Thomas bemerkte es und lud sie auf einen Kaffee im Gasthaus gegenüber ein. Normalerweis ließ sich Barbara nicht so schnell einladen. Es gab genug schlechte Erfahrungen in ihrem Leben. Aber ihr war kalt.
Der April zeigte sich heuer wirklich von seiner schlechtesten Seite. So saß sie Thomas kurz darauf im Bauernambiente des Gasthauses gegenüber.
Und als sie wieder Zuhause war,
Barbara war aufgeregt wie ein Junges Mädchen, mit roten Wangen tanzte sie in der Wohnung herum.
So kam es, das Barbaras Mann nach Hause kam und sich wunderte was mit seiner frau los ist,
er fragte also, Lissi was ist hier los?
Es sprudelte nur so aus Lissi heraus, sie erzählt fast ohne Luft zu hohlen, was am
Nachmittag geschehen war. Nun schaute Norbert zu Barbara, was ist mit dir,
du scheinst so aufgedreht? Ach Schatz ich freue mich so für Lissi, log sie.
Sogar Tasso wedelte ununterbrochen mit dem Schwanz, die Katze hatte sich verkrochen,
Norbert hat Hunger und nichts ist vorbereitet. So schimpft Norbert auf den Bürgermeister,
der die Hexen von der Hausarbeit abgehalten hat. Die beiden Hexen verteidigen sich,
Barbara sagt, Essen ist ja schnell gemacht, sicher wirst du nicht gleich verhungern.
Brummig setzt sich Norbert in seinen Sessel und vertieft sich in seine Zeitung. Na dann kann ich
ja nur hoffen, das so was nun nicht zum Dauerzustand wird, murmelt er vor sich hin.
Aber er wird es schon sehn was da auf ihn zukommt. Lissi und Barbara hatten komischer
Weise keinen Hunger so bekam Norbert ein schnelles Spiegelei. Da motzte er noch mehr.
Wollt ihr nichts essen? Wie aus einer Pistole
kam es, nein ich will abnehmen, ja Donner Wetter bin ich hier im Irrenhaus, was zum Teufel
ist mit euch Hexen los, beide Mutter und Tochter hatten es nicht nötig abzunehmen waren
eher Schlank und Rank. Norbert stößt seinen Teller weg, so ich gehe essen meine Damen,
wartet nicht auf mich es wird Spät.
Norbert wollte sich die Wut und den Ärger einfach ertränken mit Bier und Schnaps.
Verdutzt sahen die Hexen Norbert nach, so etwas hat er noch nie gemacht.
Indessen treumte Barbara von ihren Bürgermeister und Lissi wurde Argwöhnisch da war er schon wieder da und sie sassen wie ein altzes Paar auf der bank vor dem haus.
Thomas kannte die Mutter von Lissi schon aus der gemeinsamen Schulzeit, und hatte sich schon vor Jahren unsterblich in ihre Mutter verliebt. Deshalb nutzte er die Einladung von Lissi zur Misswahl, um sich mit Barbara für den 15.04 im Stadtcafe zu verabreden, er wollte nun endlich die Gelegenheit nutzen, um Barbara den schon längst fälligen Heiratsantrag zu machen. Doch Lissi beobachtet Thomas und ihre Mutter ganz genau, wie vertraut und liebevoll Sie miteinander redeten, und schon machte sich bei ihr eine gewisse Eifersucht bemerkbar und ihr wurde immer trauriger ums Herz, da sie nach längerer Betrachtung erst so richtig mitbekam, was der Thomas für ein schneidiger Bursche ist. Um zu erfahren, was Sie so geheimnisvolles zu tuscheln haben, rückte sie den Beiden unmerklich immer näher und näher, bis sie nur noch etwa 3 m bis zur Hausbank hatte, worauf die Zwei saßen. Sie tat völlig abwesend und spitzte die Ohren, um so viel wie möglich aufzuschnappen und zu erfahren. Doch sie verstand nur wenige Worte, wie, ja gern Thomas, das wäre schön Thomas, und das du daran noch gedacht hast. Deshalb fasste Lissi nach einigen Überlegungen den Entschluss, ihre Mutter in den nächsten Tagen etwas genauer zu beobachten, um somit feststellen zu können, ob ihre Mutter besondere Vorbereitungen trifft oder eventuell etwas sagt, was Sie vor hat.
Doch Barbara schwieg wie ein grab ihr Herz das Klopfte wie eins mit 19, Doch Tohmas meint es nicht gut mit ihr er weiß das sie glücklich Verheiratet ist, und er schon 3 mal gescheitert ist , na das alles ist sein Hobby zu zu schreiben das Fotografieren und meistens Mädchen nakt, odder in Reiz-Wäsche, Aber sicher wird Barbara dasnicht tun, sie hat es mit 19 auch nicht gemacht aber er findet einen weg von seiner Barbara die Ersehnten Bielder zu bekommen.
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[Editiert durch Wilma ein Montag, Februar 26, 2007 @ 12:39][/size]