Junirose
02.12.2004, 13:05
Die Entstehung des Adventskalenders
Adventskalender gehoeren fuer Kinder (aber auch fuer eine ganze Reihe von Erwachsenen)zur Vorweihnachtszeit einfach dazu um die Wartezeit auf das Christkind zu verkuerzen und zu versuessen.
Als Erfinder der eigentlichen Adventskalender gilt Gerhard Lang, Inhaber einer lithographischen Kunstanstalt in Muenchen. Er draengelte in seiner Kinderzeit seine Mutter mit der Frage "Wann ist Weihnachten?". Ihr ist es dann zu verdanken
dass es den Weihnachtskalender gibt. Sie nahm kleine
Schachteln, verzierte sie mit Zahlen und gab Plaetzchen hinein. So konnte ihr kleiner Gerhard jeden Tag eine Schachtel oeffnen und wusste, wie viele Tage es noch bis Heiligabend dauert.
Gerd Lang wurde spaeter Firmengruender, griff die Idee seiner Mutter auf und liess 1904 den ersten gedruckten Weihnachtskalender in der "Muenchen Lithografischen Kunstanstalt" erscheinen. Er druckte zwei Blaetter - auf dem einen waren Zahlen,
auf dem anderen Engelbilder. Für jeden Tag wurde ein Engel ausgeschnitten und auf eine Zahl geklebt. Spaeter (in den 20er Jahren) stanzte Lang kleine Fenster in das Blatt mit den Zahlen und klebte den Bilderbogen dahinter, 1926 kamen dann die mit Schokolade gefuellten Kalender auf den Markt.
Von Beginn an war der Adventskalender zur kommer-ziellen Nutzung als Handelsartikel entworfen und genutzt worden. Die frueher staerker vertretenen christlichen Motive traten nach und nach in den Hintergrund und wurden groesstenteils durch
Comic- oder Maerchenfiguren ersetzt. Heute gibt es neben den "schokoladigen Kalendern" die unterschied-lichsten Fuellmaterialien, angefangen von Bildern oder Spielzeug für die Kleinen bis hin zu Bierdosen oder kleinen Schnapsflaschen fuer die
Grossen.
Adventskalender gehoeren fuer Kinder (aber auch fuer eine ganze Reihe von Erwachsenen)zur Vorweihnachtszeit einfach dazu um die Wartezeit auf das Christkind zu verkuerzen und zu versuessen.
Als Erfinder der eigentlichen Adventskalender gilt Gerhard Lang, Inhaber einer lithographischen Kunstanstalt in Muenchen. Er draengelte in seiner Kinderzeit seine Mutter mit der Frage "Wann ist Weihnachten?". Ihr ist es dann zu verdanken
dass es den Weihnachtskalender gibt. Sie nahm kleine
Schachteln, verzierte sie mit Zahlen und gab Plaetzchen hinein. So konnte ihr kleiner Gerhard jeden Tag eine Schachtel oeffnen und wusste, wie viele Tage es noch bis Heiligabend dauert.
Gerd Lang wurde spaeter Firmengruender, griff die Idee seiner Mutter auf und liess 1904 den ersten gedruckten Weihnachtskalender in der "Muenchen Lithografischen Kunstanstalt" erscheinen. Er druckte zwei Blaetter - auf dem einen waren Zahlen,
auf dem anderen Engelbilder. Für jeden Tag wurde ein Engel ausgeschnitten und auf eine Zahl geklebt. Spaeter (in den 20er Jahren) stanzte Lang kleine Fenster in das Blatt mit den Zahlen und klebte den Bilderbogen dahinter, 1926 kamen dann die mit Schokolade gefuellten Kalender auf den Markt.
Von Beginn an war der Adventskalender zur kommer-ziellen Nutzung als Handelsartikel entworfen und genutzt worden. Die frueher staerker vertretenen christlichen Motive traten nach und nach in den Hintergrund und wurden groesstenteils durch
Comic- oder Maerchenfiguren ersetzt. Heute gibt es neben den "schokoladigen Kalendern" die unterschied-lichsten Fuellmaterialien, angefangen von Bildern oder Spielzeug für die Kleinen bis hin zu Bierdosen oder kleinen Schnapsflaschen fuer die
Grossen.