Vollständige Version anzeigen: Freiland Cedah - Rassen und Kulturen Forum - Das Namenlose Forum



Galian
17.12.2005, 21:01
Also hier die fertige Variante vom Freiland Cedah, mach die anderen Resitantenreiche auf die Gleiche art und weise wenn es so passt.
Würden dann das Gleiche von Thabit und Ruhn Cordor brauchen!
Bitte um Kritiken zu Stil und Inhalt:
Name: Freiland Cedah

Hauptstadt: Vendaron

Einwohner: Resitanten (91%), An´sch (5%), Andere (4%),

Fläche:

Wichtige weiter Städte: Tel´Kaven, Cedah (auf der Insel Kavin), Tel`Zugan, Endstadt (Südkontinent), Grünhafen (Nordinseln)

Regierungsform: Militärregierung Geführt vom Rat der Besten mit starkem föderalem Einschlag

Politik: Teil der Resitantenbewegung, offiziell mit allen Resitanten verbündet. Verbündete im engeren Sinn: Freiland Atagas, Seestadt Gbar und einige freie Resitanten. Dazu kommt noch ein freundschaftliches Verhältnis zu den An´scha des Südpolkontinents.
Als ältestes, innerlich stabilste und flächenmäßig größtes Resitanenreich beansprucht Cedah die Führungsrolle unter den Reichen. Defakto ist man von solch eine Roller aber weit entfernt. Günstigstenfalls wird Cedah als Nummer 2 gesehen. Eine gewisse Enttäuschung und verletzter Stolz ist im Umgang mit den neueren Reichen zu spüren, die ihre Existenz nicht zu letzt aktiver Unterstützung aus Cedah verdankten.
Cedah unterstütz auch gegenwärtig unzähligen Resitantengruppen mit Material und auch Personal (dies geschieht auf Grund des Waffenstillstands aber indirekt). Seine Interessen am Südpolkontinent werden vor allem mit Bau von Stützpunkten und Außenposten vorangetrieben. Im Nordmeer versucht es seinen Einfluss aus zu dehnen was aber auf widerstand der freien Städte und der Plünderer trifft, was öfters auch zu blutigen Auseinadersetzungen führt. Hier kollidieren auch die Interessen Cedahs direkt mit denen Ruhn Cordors, dem Feind.
Die Kinder und somit Ruhn Cordor und dessen Verbündeten waren und sind der primäre Feind. Die beinahe Niederlage im letzten Resitantenkrieg und das Eingeständnis der militärischen Unterlegenheit lässt zwar den geschlossenen Waffenstillstand auf längerer sicht als unverzichtbar erscheinen, aber sonst auch nichts, es wird kein Handel mit den Kindern getrieben und der Kontakt beschränkt sich auf ein Minimum. Der Tod aller Alten und Neuen Kinder ist so zu sagen Staatsziel.
Der Kontakt über das direkte Einflussgebiet hinaus wird seit dem Krieg intensiviert, man ist ständig auf der suche nach neuen Verbündeten und versucht die Ausbreitung der Kinder zu unterlaufen. Das Verhältnis zu einzelnen Reichen ist je besser je schlechter es zu Ruhn Cordor ist.

Gesellschaft: Die alten Traditionen sind allgegenwärtig, jeder Cedahi wird beigebracht was es bedeutet ein Resitant zu sein. Allein überleben in einer feindlichen Umgebung, ein Einzelkämpfer zu sein, niemanden zu trauen. Die eigene Leistung ist alles, wessen Sohn oder Tochter man ist, ist bedeutungslos. Daran konnte selbst die Zwänge einer staatlichen Organisation des flächenmäßig riesigen Reiches kaum etwas ändern. Die Verwaltung ist einfach und vertraut auf die Treue und Mithilfe der Allgemeinheit. Spezielle Sicherheitsorgane oder Überwacher gibt es nicht, denn jeder Resitant ist das automatisch. Die Probleme in den neuen Gebieten im Norden waren somit vorprogrammiert wurden aber mit genügend Gewaltaufwand gelöst, ein Umdenken ist aber danach im Verwaltungsaperrat zu spüren.
Das Militär hat nach den Misserfolgen im letzten Krieg eine starke Umwandlung durchgemacht und ähnelt in seiner Struktur jetzt stark Antarras und somit Ruhn Cordors. Dem einzelnen Krieger (das Wort Soldat wird nicht verwendet) wird in der Befehlshierarchie aber immer noch eine große Freiheit eingeräumt.
Trotzdem die Flotte das eigentliche Rückrat der Macht Cedahs darstellt genießt diese und ihre Mitglieder weniger hohes Ansehen als die Landkämpfer. Die Ordnung auf den Schiffen ist mit der resitantischen Einstellung vom Einzelkämpfer überhaut nicht in einklang zu bringen, funktioniert aber dennoch sehr gut. In der Flotte findet man auch die meisten Esenziammagier Cedah´s, die auch sonst so gut wie nur für den Kampf geschult werden. Andere Einsatzgebiete gibt es kaum. Der Ruf der Magier ist dementsprechend gut, da diese gegenüber den Kindern gute erfolge Erziehen konnten.
Die Siedlungen wirken meist kalt und funktionell, selbst in den größeren Städten gibt es nur wenige große und herausstechende Gebäude (auch wenn deren Zahl stark anwachsend ist). Der einzelne Resitant besitzt ein Haus oder zumindest ein Zimmer welches er für sich allein hat. Familie im eigentlichen Sinne gibt es nur bei Müttern und Kinder bis zum 6 Lebensjahre. Danach übernimmt die Gemeinschaft die Erziehung (die Mutter ist auch so wieder frei für den Kampf), ganz gleich wie es bei den freien Resitanten gepflegt wird. Mit 15 erhalten dann die meisten ihre erste Tätowierung, was das Kind zum vollständigen Resitanten werden lässt. Die restanten typische Tätowierung ist in Cedah weit verbreitet. Sie zeichnet sich aber durch ihre helle Färbung (blasses blau ist weit verbreitet), ihre Sparsamkeit (meist nur ein Körperteil, eine Gesichtshälfte) und den Einfluss von An´schamustern aus. Ähnliches gilt für die Kleidung, die meist Grau, Blau Ausfällt und wie eine einheitliche Uniform alle Cadahri wirkt. Diese wird aber oft durch bunte Farbtupfer ergänzt und teilweise recht individuell getragen.
Die Cedahi selbst sind stolz auf dass was sie sind und recht fanatisch was den Kampf gegen die Kinder angeht. Gehen dabei aber recht überlegt und für traditionelle Resitanten recht diszipliniert zur Sache, also lassen sich nicht so schnell zu etwas hinreisen. Trotz alle dem ist vor allem am Südpolkontinent zu spüren dass man nicht unbedingt für immer in Eis und Schnee sitzen bleiben möchte und ein Platz auf den nördlichen Inseln oder in der Nordflotte ist extrem Begehrt. Die Motivation für Cedah etwas zu leisten und sich den Platz an der Sonne zu verdienen wirkt zusätzlich zu restetanischen Gesinnung als Motor.
Die Entwicklung in Technologie und die Freundschaft mit den An´scha des Südpolkontinents haben den Lebensstandart dabei in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht und den schreckend er Eishölle zumindest gemildert.
Die An´sch selbst die sich aus welchen Gründen immer mehr oder minder dauerhaft im Freiland angesiedelt haben (große Population in und um die Städte im Süden aber auch auf Keven selbst) genießen einen Sonderstatus.

Geschichte: 2251 nMF Die geschlagenen Resitaten hatten einst ihre Hochburg auf der Insel Kaven, welches sie schon früh dem Reich entrissen.
2251 - 2455nMF Das alte Reich hatte nicht mehr die Kraft und den Willen die Insel zurück zu erobern. Vernichtete aber alle Küstenstädte und auch die meisten Minen (Insel wurde selbst gegen Ende des Reiches öfters ziel Sinnloser Racheangriffe letzter Erfolgte 2455nMF).
Nach 2455 nMF Es brauchte Jahrhunderte bis sich die Bevölkerung von den Kriegen erholte. Nicht wenige hatten sich von ihrer Verhangenheit los gesagt und wollten ein einfaches Leben führen.
um 3300 nMF Tel´Kaven war die erste Stadt die sich wieder als solche Bezeichnen konnte nMF. Sie wurde erste Hauptstadt der sich einigen Insel, später übernahm die Hafenstadt Cedah diese Rolle (die auch Namensgeben für das Land wurde). Als sich die Insel ihrer Umwelt wieder bewusst wurde bekam sie auch die unguten Seiten dieser zu spühren. Schiffe und Küstensiedlungen wurden immer öfter ziel von Plünderen und Piraten. Dies beschleutigte den EInigunsgprozess und auch den Aufbau einer effektiven Verteidigung und Verwaltung. 3490 nMF Die nun vereinte Insel bekam eine neue Hauptstadt fern ab der gefährlich Küste Vendaron ist seither Zentrum Cedahrs.
Ab 3550 nMF Mit Aufbau einer Flotte begann auch die Kolonisierung des Südpolkontinents auf dem es bisher nur kleine unabhängige Siedungen gab. Auch begann Cedah Reistantenreiche und Gruppen auf dem Kontinent zu fördern.
3685-3706 nMF Im 4.Resitantenkrieg büsste Cedah einen grossteil seiner Flotte ein und Kaven wurde wieder Opfer von Angriffen wie vor 1000 Jahren. Wobei die Hauptstadt und Landesinnere verschont blieben. Als keinen Trost konnte Cedah nach dem Krieg 3 kleine fruchtbare Insel und die Stadt Gbar (auf der äußern großen Südinsel) für sich beanspruchen. Wobei letztere wieder Verloren ging und nun nur noch ein Verbündeter ist.

Bekannte Personen:
Admiralin Hagin Lan: 45, blonde (meist nach Laune verschieden lange) Haare, graue Augen. Trotz ihrer eher kleinen und unscheinbaren Erscheinung besitz die Admiralin eine starke Ausstrahlung und ein sicheres Auftreten. Gesamter Rücken und ihre Arme einschließlich ihrer Hände sind mit aufwendigen Mustern in teilweise recht kräftigen Farbtönen tätowiert.
Eine fanatische Kämpferin gegen die Kinder und Ruhn Cordor, die vor keinem Risiko für sich und ihre Leute zurückschreckt um diesen schaden zu zu fügen. Zumindest so weit es der Waffenstillstand zulässt, dessen erbitterter Gegner sie ist. Meist aber haben nur die Plünderer und die Larylaten unter ihr zu leiden. Das sie mit einem Segel aus der Haut von getöteten Larylaten in den Hafen Gbar einlief hat ihr einige Bewunderer eingebracht aber ihr wohl auch den Posten als Befehlshaberin der Nordflotte auf länger Verwehrt. Im Freiland geröhrt sie zu den konservativern Kreisen die die restiantischen Werte mit aller Macht aufrecht erhalten möchte und die Gegenwart eines Kindes nicht einmal ertragen kann. Ein weiters fortschreiten ihrer Kariere oder gar den Eintritt in den Rat wäre anhand ihrer Erfolge sicher bald fällig. Doch all zu viel fürchten, dass sie an einer andere Position schwere Schäden anrichten könnte. Feinde außerhalb Cedahs hat sie mehr als genug, wobei sie sich auf See kaum vor einem Gegner fürchte muss. So hält sie sich auch meisten an Bort ihres Schiffes auf. Ihre Risikobereitschaft, ihre Seefahrerischen Kenntnisse und Kampfesglück sind schon Legende (wenn auch meist düster). Aber auch launisch und starrsinnig wird die vor allem bei jungen Cedahri beliebte Admiralin genannt, dass wer sie kenn noch als harmlose Formulierung bezeichnen kann.

Abgesandter Jukan Tagan: Dem 68 jährigen ehemaligen Offizier sieht man sein alter nicht an. Seine kurzen grauen Haare wirken steht’s gut gepflegt und seine braunen Augen sprechen von einem wachen verstand der den recht schweigsamen Cedahri antreibt. Die blass bläulich Tätowierung die seine linke Gesichthälfte ziert unterstreicht seine ruhigen weich wirkenden Gesichtzüge. Er selbst hat den Krieg noch miterlebt und kann mit stolz die Tötung mehrer Kinder verbuchen, welches er auch seiner schwachen magischen Begabung verdankt. Aber dies ist nicht die einzige Überhaschung. Nach außen hin bekleidet er das Amt des Botschaft in Antarra und in der inoffiziellen Versammlung aller Resitanten. Seine mäßigende und ruhiges Stimme sorgt dort noch all zu oft für Überraschung, da man von seinen Vorgängern anderes gewohnt war. In Cedahr selbst hingegen gehört er dem engsten Führungskreis des Freilandes an, man könnte ihn sogar als dessen mächtigsten Mann beziechnen.
Seine Ziele an beiden Fronen weiß er geschickt zu verbergen und mit viel Geduld und wenig Fanatismus um zu setzten. Er ist fremder Argumentation zumindest oberflächlich zugänglich und weiß Freundschaft und Leujalität zu schätzen. Was aber nicht heißt, dass er nicht bereit ist über Leichen zu gehen oder ohne Regung Freunde zu opfern wenn es die Situation erfordert.

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[Editiert durch Galian ein Samstag, Dezember 17, 2005 @ ][/size]
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