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axl
25.11.2004, 11:46
Ein Ehepaar...
Als die beiden geheiratet haben sagt die Frau zu ihrem Mann:"Siehst Du diese Schuhschachtel? Die werde ich jetz unter mein Bett legen und Du musst mir versprechen, dass Du nie hineinschauen und/oder fragen wirst was darin sei.
Ok, denkt der Mann, kann ja nicht soo schwer sein sich daran zu halten.
Aber nach 50 Jahren, also an ihrem 50. Hochzeitstag hält er es nicht mehr aus. Als seine Frau gerade unter der Dusche ist schaut er in die Schachtel.
Er findet dort 3 Bierflaschen und 10.000€
Er staunt, denn er hätte niemals gedacht dass seine Frau so reich ist.
Am Abend im Restaurant fragt er seine frau:
"Du weisst du noch diese Schuhschachtel in die ich nicht schauen darf. Es tut mir leid, aber heute morgen überkam mich die Neugier und ich habe die Schachtel zum erstenmal angerührt, denn ich finde, nach 50 Jahren braucht man keine Geheimnisse mehr voreinander zu haben."
Die Frau:"Und weiter?"
Der Mann:"Ich wundere mich ein wenig. Was haben die 3 Bierflaschen zu bedeuten und woher hast Du das viele Geld?
Die Frau:"Naja das mit dem Bier ist eine einfache Sache. Jedesmal wenn ich Dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und sie in diese Schachtel gelegt."
Der Mann denkt sich:"...oh, naja, diese 3x kann ich ihr verzeihen ... wenn ich denke wie oft ich auf Geschäftsreise war..."
Er fragt weiter:"Und woher hast Du das Geld?"
Die Frau:"Naja, und jedes mal wenn in der Schachtel kein Platz mehr für neues Bier war, hab ich sie zurück gebracht und das Pfandgeld in die Schachtel gelegt"
janedoa2002
25.11.2004, 15:01
Aber der dazugehörige Kommentar ist Weltklasse!

Mail darauf hin von einem Mann:

Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu sein. Das
sieht

man an der enthaltenen Logik:

1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden Tag 5,5
(Pfandwert/Flasche 15 cent) mal betrügen müssen um auf diese Summe zu
kommen.

2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern geschlafen...

3.) Der Genuss von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau (so schön

Sie
auch gewesen sein mag) auf Dauer fett und alkoholabhängig gemacht.

4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in
entsprechendem
Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit dieser fetten, stinkenden,
aufgedunsenen Frau poppen würden.

5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden haben, sondern

nur
Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch Pfand zu bekommen müsste man
33,3 Flaschen abgeben. Diese passen nicht in eine Schachtel. Höchstens
in
einen Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei
denn
es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat,
kann
es sich höchstens um 6 Flaschen gehandelt habe. Dies wären 90 cent
Pfand.
Also Hartgeld.

6.) Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein 50.Cent-Stück
und
zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus ca.
4.457
50-Cent-Stücken und doppeltsovielen 20-Cent-Stücken... Ein
50-Cent-Stück
wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen 86
Kilo.

Die Frau will ich sehen, die Ihren dicken aufgequollenen Körper auf
den
Fussboden plumpsen lässt und mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht
von
86 Kilo unter dem Bett hervorzuziehen.

7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme und
summiere,
dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was etwa 12 Milchtüten
entspricht.
Darin enthalten ist natürlich noch nicht "Luft", die zwischen den
einzelnen
Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in eine
"Schachtel",
geschweige denn noch 3 leere Flaschen.

8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld in Münzen
war,
gehe ich nicht von einem Umtausch in die neue Währung aus. Also muss
sich
die Fremdgehgeschichte ja komplett im letzten Jahr abgespielt haben.

9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate verkürzen,
dann
käme ich auf knapp 220 Männer und natürlich auf 220 Bier am Tag. Da der

Tag
nur 24 Stunden hat und davon der Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause

ist, blieben ihr für das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig.
Davon ziehen wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab,
die
ca. 5 Minuten beanspruchen... obwohl natürlich nicht, wenn man
hackedicht
und superfett ist... also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden
um
das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden.
Wenn man 1 Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen wieder
3,6
Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um 220 Männer zu vögeln.
Aber
da bei der Menge Bier auch einige Klogägne einzurechnen sind, müssen
wir
leider wieder was abziehen... Die weibliche Blase fasst etwa 50ccm,
also
ca. einen halben Liter. Das wären dann bei 220 Bier (à 330ml!!!!!!!!)
145
Klogänge..... Usw.....

10.) Ausserdem trinken Frauen kein Bier!

Wouw, wouw, da hat sich wohl jemand in seiner Ehre verletzt gefühlt...
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