Vollständige Version anzeigen: Kornkreise Teil 1 - Ufologie & Aliens - Axl`s Forum



axl
13.05.2005, 12:37
Seit den 1970er Jahren treten besonders in England rund um alte Kultstätten der Kelten eigentümliche Formationen von in Mustern umgelegtem Getreide auf. Die Halme werden dabei nicht gebrochen und nicht geknickt. Irgendeine »Energie« sorgt dafür, daß sie sich an einem unteren, verdickten Wuchsknoten zur Seite neigen. Schon hier kann man nachgeahmte von echten Kornkreisen unterscheiden. Die Getreidehalme in echten Mustern wachsen übrigens weiter. Sensitive und spirituelle Menschen fühlen in den Kornkreisen oft eine vibrierende Energie.

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[I]Eine »Sonne« in einem Rapsfeld[/I]

Das umgelegte Getreide ist miteinander verwoben. Meist entstehen die Kreise bei Nacht. Zeugen wollen dabei ein Sirren und ungewähnliche Lichtspiele über den Feldern beobachtet haben. Im Laufe der Jahre entstehen immer komplexere Muster. Von anfänglichen Kreisen und Strichen ist das heute »Kornkreise« genannte Phänomen zu facettenreichen und äußert komplexen Formen gereift. Daß diese wunderschönen Piktogramme im Korn natürlich in keine wissenschaftliche Theorie passen, hat zu absurden Erklärungsversuchen geführt. So sollen sie von liebestollen Rehböcken, Windhosen oder Blitzen angelegt worden oder ganz einfach nur Schwindel sein.

[B]Fundorte[/B]
Kornkreise treten überall auf der Welt auf, besonders gehäuft aber in England. Es gibt Berichte aus Afghanistan, Ägypten, Australien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Holland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Puerto Rico, Rußland, Schweden, der Schweiz, Spanien, der Türkei, Ungarn, den USA und vielen anderen Ländern mehr. Und es gibt sie nicht erst seit heute, es gab sie schon immer. In prähistorischen Felsmalereien oder eingemeißelt in Stein fanden Kornkreise ihren Niederschlag, so zum Beispiel an keltischen Kraftorten zu finden. Die deutschen Einwanderer in den USA, die »Pennsylvanian Dutch«, nannten die übernatürlichen Muster im Getreide »Hexen Danz« (Hexentanz), weil sie sie für Spuren der zur Walpurgisnacht tanzenden Hexen hielten.

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[I]Mit Kornkreismustern übersät ist der Opferstein von Ickfield Moor, Yorkshire (England)[/I]

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[I]Stein mit Petroglyphen aus Old Bewick, Northumberland (England)[/I]

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[I]Steinerne Kreisspiralen an einem Grabeingang von Newgrange (Irland)[/I]

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[I]Die Stele von Gallarus in Kerry (Irland) zeigt eines der üblichen Kornkreismuster vom Beginn der 1990er Jahre.[/I]

[B]Frühe Kornkreise[/B]
Anfangs waren sie Kreise eher schlicht, tatsächliche Kreise, Linien und Pfeile. Sie stellten vermutlich Sonnensysteme dar, sehr oft zeigten sie alte religiöse Symbole verschiedenster Kulturen. An gekreuzten Linien lasen manche Fachleute das keltische Ogham-Alphabet ab. Ägyptische Sonnenscheiben, sumerische Schlangen und Flügel, germanische und vor allem keltische Symbole überwogen. Dazu zählen auch die Sonnensymbole der Hopi-Indianer, die Kunst der Azteken, Inka und Maya. Schlichtheit war das Zeichen der frühen Kreise. Einfache Schönheit. Damals konnten Skeptiker noch mit dem Vorwurf der leichten Fälschbarkeit Erfolge erzielen und die Kreise als Schwindel verwerfen.

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[I]Ein »indianisches Piktogramm« bei Cheesefoot Head am 1. August 1990.[/I]

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[I]Lange Zeit der Kornkreis schlechthin: das »Fahrrad« von
Barbury Castle nahe Swindon, Wiltshire vom 16. Juni 1991.[/I]

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[I]Links ähnelt »sumerischen Motiven«, rechts eher »indianischen Sonnen- und Schlangensymbolen«.[/I]

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[I]Links das »Lockenmännchen« von Stonehenge vom Juli 1991,
rechts das »Sonnenlogo der Hopi« von Etchilhampton am 29. Juli 1990.[/I]

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[I]Links eine »flammende Sonne«, rechts eine »normale Sonne«.[/I]

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[I]Links eine Formation, die ein ganzes Feld einnimmt und
etwa 1000 Meter lang ist, rechts riesige »Audi-Ringe«.[/I]

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[I]Links »indianisch«, rechts eine »hübsche Blume«.[/I]

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[I]Links ein »Herd mit vier Kochplatten«, rechts eine »Blume«.[/I]

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[I]Links ein »aufgeschlagenes Spiegelei«, rechts ein »Labyrinth«.[/I]

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[I]Links ein »Trampolin«, rechts eine »Ameise«.[/I]

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[I]Links ein »Kugellager«, rechts ein »Inka-Sonnensymbol«.[/I]

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[I]Links ein »indianisches Muster«, rechts ein »Kerzenleuchter«.[/I]

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[I]Eine der klassischen »Schnecken«-Formationen.[/I]

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[I]Das »sumerische Wappen der geflügelten Sonne«.[/I]

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[I]Die »Schöpfungsschlange der Azteken«.[/I]
Teufelchen
14.05.2005, 22:46
Du hast gesagt Kornkreise wären sehr symetrisch habe sie mir mal genau angeschaut und mir ist da bei einigen etwas aufgefallen.
Beim Fahrrad und der hübschen Blume und noch eins aber da habe ich den Namen vergessen.
Beim Fahrrad ist ein strich der nicht da so hingehört und bei der Blume steht jemand im Feld und bei dem einen geht eine Spur von dem Zeichen weg
axl
15.05.2005, 09:56
h, ich habe die kreise ja nicht fabriziert :)
ausserdem: die bezeichnungen für die kreise sind ja nur bildlich gemeint. ich glaube nicht dass die aliens - wenn sie es waren - dort mal eben ein fahrrad abbilden wollten. weiss ja niemand was diese zeichen wirklich bedeuten sollen...
Teufelchen
15.05.2005, 16:53
ja aber du hast doch selbst gesagt das laut diesen aussagen keine Halme gebrochen waren und auch keine Menschlichen zeichen zu sehen waren.Wie kann es denn da sein das man da spuren erkennt????
Obwohl wenn es von Menschlicher natur gemacht wurde wie hätten die das schaffen sollen????
axl
18.05.2005, 08:40
naja, dass da jetzt spuren zu sehen sind ist doch klar. die kornkreise wurden doch untersucht. und dazu müssen [I]menschen[/I] doch in die nähe der kreise, oder?
und einige der kornkreise wuden ja auch als fake erkannt
und so so einfach ist es ja auch nicht. sicher gibt es kornkreise, die bei der feldarbeit entstehen, aber wie erklärt man sich folgende phänomene?

* es gibt kein zeichen einer zu- oder abfahrt.
das heisst, dass zumindest mal keine schweren erntegeräte etc. verwendet werden können. bei kleineren geräten bewundere ich mal die menschen, die so etwas machen würden, für ihre geduld, wenn man bedenkt, wie gross die kreise manchmal sein können.

* viele motive sind nur aus der luft zu erkennen.
hm, es gibt zwar ein paar wenige leute mit enormen räumlichen verständnis und liebe zur geometrie, aber ich denke, dass wir nicht davon ausgehen können, dass das bei allen bauern, auf deren feldern das aufgetreten ist, der fall ist. und wenn es sich um den selben menschen handeln sollte, dann hätte der aber über die welt verteilt viel zu tun.

* die pflanzen sind nicht geknickt oder abgebrochen. sie liegen flach am boden an und wachsen danach wieder normal weiter.
bei verwendung von maschinen würden aber die halme zumindest geknickt werden - dies wurde bereits von wissenschaftern aus der gesamten welt bestätigt.

* im zentrum der kornkreise konnte eine starke elektromagnetische energie gemessen werden, die sogar die messgeräte von kleinflugzeugen und helikopter beeinflussen kann.

wo in aller welt sollte ein einfacher bauer, der ins fernsehen will, die mittel für so eine gravierende veränderung haben - geschweige denn, dass die wissenschaft noch nicht mal weiss, wie diese veränderung zustande kommt?

sicher gibt es unter all den vielen kornkreissichtungen massig fälschungen, aber wenn man diese aussortiert, bleiben immer noch viele übrig, die nicht durch einfache erklärungen abgetan werden können. was sie darstellen sollen, darüber möchte ich nicht spekulieren - aber ich frage mich schon lange, warum manche dieser kreise so enorme ähnlichkeit mit den felsenzeichnungen von nazca haben...
Teufelchen
19.05.2005, 21:21
Ich sag ja nicht das ich es nicht glaube mit den Kornkreisen mir vielen halt nur diese einigen Sachen auf , weil es ja oft heisst das man dort keine zeichen sieht.
Es ist ja auch so das ich einige Sachen glaube und einige sachen nicht . Was daran liegt das einige Sachen glaubwürdig sind und man einige Sachen nciht glauben kann.
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