janedoa2002
29.11.2004, 20:26
[color=#ff0010]Klopapier-Boykott gegen Bushie-Staaten
Ein kleiner New Yorker Hersteller von Toilettenartikeln hat beschlossen, keine Ware mehr in US-Staaten zu liefern, in denen die Republikaner bei der Präsidentschaftswahl obsiegten. Gleichzeitig gewährt die Juxmarke ShitBegone Paper allen Käufern aus demokratischen Gegenden einen saftigen Rabatt.
Hamburg - Nach einer Mitteilung des Unternehmens auf seiner Webseite müssen so genannte rote Staaten, in denen die Republikaner gewannen, fortan ohne das Brooklyner Toilettenpapier der Marke ShitBegone auskommen. "Wir können guten Gewissens keine Geschäfte mit Staaten machen, die sich bewusst dafür entschieden haben, Krieg und Terrorismus zu unterstützen", so die Firma.
Ferner, so der Künstler und Unternehmensgründer Jed Ela, sei man nicht bereit, "die Bestätigung und Weiterführung einer Politik der staatlichen Frömmelei, der Verweigerung von Menschenrechten und der Folter" mitzutragen - oder durch die Lieferung von Hygieneartikeln in rote Staaten wohlmöglich zu fördern.
Ela will weder Kunden in roten Staaten beliefern, noch Kreditkarten akzeptieren, die dort registriert sind. Blaue (demokratische) Staaten, erhielten hingegen bis Ende November einen Rabatt auf ShitBegone-Produkte. Von seinem Ein-Mann-Embargo betroffenen Kunden rät Ela, zum Kauf in einen der 19 blauen Staaten zu reisen. "Wir werden euch mit offenen Armen willkommen heißen", heißt es auf seiner Webseite "und hoffen, dass ihr dauerhaft bei uns bleibt und damit helft, unsere irregeleiteten roten Nachbarn weiter zu isolieren." [/color]
:D:D:D
Ein kleiner New Yorker Hersteller von Toilettenartikeln hat beschlossen, keine Ware mehr in US-Staaten zu liefern, in denen die Republikaner bei der Präsidentschaftswahl obsiegten. Gleichzeitig gewährt die Juxmarke ShitBegone Paper allen Käufern aus demokratischen Gegenden einen saftigen Rabatt.
Hamburg - Nach einer Mitteilung des Unternehmens auf seiner Webseite müssen so genannte rote Staaten, in denen die Republikaner gewannen, fortan ohne das Brooklyner Toilettenpapier der Marke ShitBegone auskommen. "Wir können guten Gewissens keine Geschäfte mit Staaten machen, die sich bewusst dafür entschieden haben, Krieg und Terrorismus zu unterstützen", so die Firma.
Ferner, so der Künstler und Unternehmensgründer Jed Ela, sei man nicht bereit, "die Bestätigung und Weiterführung einer Politik der staatlichen Frömmelei, der Verweigerung von Menschenrechten und der Folter" mitzutragen - oder durch die Lieferung von Hygieneartikeln in rote Staaten wohlmöglich zu fördern.
Ela will weder Kunden in roten Staaten beliefern, noch Kreditkarten akzeptieren, die dort registriert sind. Blaue (demokratische) Staaten, erhielten hingegen bis Ende November einen Rabatt auf ShitBegone-Produkte. Von seinem Ein-Mann-Embargo betroffenen Kunden rät Ela, zum Kauf in einen der 19 blauen Staaten zu reisen. "Wir werden euch mit offenen Armen willkommen heißen", heißt es auf seiner Webseite "und hoffen, dass ihr dauerhaft bei uns bleibt und damit helft, unsere irregeleiteten roten Nachbarn weiter zu isolieren." [/color]
:D:D:D