Administrator
27.09.2003, 00:04
Bis zu 5.000 Pfund Strafe für das Versenden von unerwünschter Werbe-Mail – keine Haftstrafen vorgesehen
Die britische Regierung hat ein neues Gesetz beschlossen, dass die Versendung von unerwünschten Werbe-E-Mails – sogenanntem Spam – unter Strafe stellt, dies berichtet die BBC. Für Zuwiderhandeln sind Geldstrafen in einer Höhe von bis zu 5.000 Pfund vorgesehen, Haftstrafen – wie zum Beispiel in Italien – wird es dafür jedoch keine geben.
[B]Grundlage[/B]
Nach dem neuen Gesetz müssen Firmen eine ausdrückliche Genehmigung einholen, bevor sie jemandem Mails zukommen lassen können. Kommunikationsminister Stephen Timms sieht es als essentiell an, dass sich die Bevölkerung Vertrauen in elektronische Kommunikationsformen setzen könne. Das neue Gesetz tritt mit dem 11. Dezember in Kraft.
[url=http://derstandard.at/]Quelle
cu Admin
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[Editiert durch Administrator ein Samstag, September 27, 2003 @ ][/size]
Die britische Regierung hat ein neues Gesetz beschlossen, dass die Versendung von unerwünschten Werbe-E-Mails – sogenanntem Spam – unter Strafe stellt, dies berichtet die BBC. Für Zuwiderhandeln sind Geldstrafen in einer Höhe von bis zu 5.000 Pfund vorgesehen, Haftstrafen – wie zum Beispiel in Italien – wird es dafür jedoch keine geben.
[B]Grundlage[/B]
Nach dem neuen Gesetz müssen Firmen eine ausdrückliche Genehmigung einholen, bevor sie jemandem Mails zukommen lassen können. Kommunikationsminister Stephen Timms sieht es als essentiell an, dass sich die Bevölkerung Vertrauen in elektronische Kommunikationsformen setzen könne. Das neue Gesetz tritt mit dem 11. Dezember in Kraft.
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