Admin
04.09.2003, 20:33
19.12.2002/107
Am 19. Dezember 2002 hat das Regierungspräsidium Karlsruhe den Bebauungsplan „Sportpark Bösfeld-Arena“ der Stadt Mannheim genehmigt. Die vom Gemeinderat beschlossene Bebauungsplansatzung liefert den rechtlichen Rahmen, in welchem die Baugenehmigung für die rund 80 Millionen Euro schwere Multifunktionshalle erteilt werden kann. Die „Arena Mannheim Besitzgesellschaft“ und die „Dietmar Hopp Stiftung“ wollen bereits im Frühjahr 2003 mit dem Bau beginnen.
Der Bebauungsplans musste vom Regierungspräsidium genehmigt werden, weil parallel auch der Flächennutzungsplan zu ändern war, der für das Areal noch eine landwirtschaftliche Nutzung vorsah. Die von der Stadt Mannheim beim Regierungspräsidium Karlsruhe vorgelegten ungewöhnlich umfangreichen Bebauungsplanakten mit zahlreichen Gutachten zu Spezialfragen wie Lärm- und Verkehrsbelastungen oder Klimaveränderungen wurden zügig gesichtet und auf Herz und Nieren geprüft. Der Bebauungsplan kann mit Bekanntmachung am 20.12. in Kraft treten - direkt im Anschluss an das Inkrafttreten des ebenfalls aktualisierten Regionalplanes. Dann ist der Weg frei für die Erteilung der erforderlichen Baugenehmigungen.
Die Karlsruher Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle sieht in dem Projekt eine große Chance für Mannheim. „Eine Multifunktionshalle für Spitzensport im Eishockey und musikalische Großveranstaltungen mit bis zu 15.000 Zuschauern bringt das Rhein-Neckar-Dreieck im Standort-Wettbewerb ein gutes Stück nach vorne“, meinte sie anlässlich der Genehmigung.
Am 19. Dezember 2002 hat das Regierungspräsidium Karlsruhe den Bebauungsplan „Sportpark Bösfeld-Arena“ der Stadt Mannheim genehmigt. Die vom Gemeinderat beschlossene Bebauungsplansatzung liefert den rechtlichen Rahmen, in welchem die Baugenehmigung für die rund 80 Millionen Euro schwere Multifunktionshalle erteilt werden kann. Die „Arena Mannheim Besitzgesellschaft“ und die „Dietmar Hopp Stiftung“ wollen bereits im Frühjahr 2003 mit dem Bau beginnen.
Der Bebauungsplans musste vom Regierungspräsidium genehmigt werden, weil parallel auch der Flächennutzungsplan zu ändern war, der für das Areal noch eine landwirtschaftliche Nutzung vorsah. Die von der Stadt Mannheim beim Regierungspräsidium Karlsruhe vorgelegten ungewöhnlich umfangreichen Bebauungsplanakten mit zahlreichen Gutachten zu Spezialfragen wie Lärm- und Verkehrsbelastungen oder Klimaveränderungen wurden zügig gesichtet und auf Herz und Nieren geprüft. Der Bebauungsplan kann mit Bekanntmachung am 20.12. in Kraft treten - direkt im Anschluss an das Inkrafttreten des ebenfalls aktualisierten Regionalplanes. Dann ist der Weg frei für die Erteilung der erforderlichen Baugenehmigungen.
Die Karlsruher Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle sieht in dem Projekt eine große Chance für Mannheim. „Eine Multifunktionshalle für Spitzensport im Eishockey und musikalische Großveranstaltungen mit bis zu 15.000 Zuschauern bringt das Rhein-Neckar-Dreieck im Standort-Wettbewerb ein gutes Stück nach vorne“, meinte sie anlässlich der Genehmigung.