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29.12.2003, 14:07
Bauarbeiten dem Zeitplan voraus
Zwei Wochen früher als geplant sind die Erdarbeiten auf dem Gelände der Mannheim Arena abgeschlossen und die ersten Stahlbetonstützen ragen empor. Im September begann die HBM Stadien- und Sportstättenbau GmbH, Tochter des Generalunternehmers Wayss & Freytag Schlüsselfertigbau AG, mit den Arbeiten zum Bau der Multifunktionsarena. Die Grundsteinlegung am 15. Dezember setzte den offiziellen Startschuss für die weiteren Bauaktivitäten.
Lob und Dank zollte SAP-Mitbegründer und Bauherr der Arena, Dietmar Hopp, der Stadt Mannheim, die die Zusammenarbeit mit der Familie Hopp als Chance begriffen hätte und das Großprojekt beispielhaft vorbereitet habe. „Mit der Arena wird etwas ganz besonderes entstehen“, sagte Hopp, der die Inbetriebnahme der Mannheim Arena für September 2005 in Aussicht stellte. „Wegen der Rechtsunsicherheit mussten wir lange mit gezogener Handbremse fahren“, bedauerte er.
„Viele Jahrzehnte lang wird die Arena die Attraktivität der Region und der Stadt Mannheim mit bestimmten“, gab sich Oberbürgermeister Gerhard Widder zuversichtlich. Dies gelte sowohl für den Sport als auch darüber hinaus. Auch sei das Großprojekt ein wichtiger Impuls für die Bauwirtschaft im Land und würde dauerhaft neue Arbeitsplätze schaffen. Für das seit langem geplante Messe- und Sportzentrum im Bösfeld, so Widder weiter, sei die Mannheim Arena ein prägendes Teil und setze Synergieeffekte frei. Und schließlich wäre ohne die Arena das Ende des Eishockey als Spitzensport in Mannheim unvermeidlich gewesen „ohne wenn und aber.“ Während in der Vergangenheit viele Großveranstaltungen an Mannheim vorbei gegangen wären, verfüge man bald über eine Halle, die im Wettbewerb mithalten könne, stellte Mannheims Oberbürgermeister zufrieden fest.
In den vergangenen drei Monaten konzentrierte sich das Bauteam neben der Herstellung der Baugrube insbesondere auf die Ausarbeitung der Detailplanung. Im Unterschied zur ursprünglichen Planung wird nun für das Dachtragwerk der Haupthalle statt einer Stahlkonstruktion eine Holztragkonstruktion als wirtschaftlichere Alternative realisiert. Dabei verleiht das Dachtragwerk mit seinem architektonisch gestalteten Dachrand der Arena seinen außergewöhnlichen Charakter.
www.mannheim.de
Zwei Wochen früher als geplant sind die Erdarbeiten auf dem Gelände der Mannheim Arena abgeschlossen und die ersten Stahlbetonstützen ragen empor. Im September begann die HBM Stadien- und Sportstättenbau GmbH, Tochter des Generalunternehmers Wayss & Freytag Schlüsselfertigbau AG, mit den Arbeiten zum Bau der Multifunktionsarena. Die Grundsteinlegung am 15. Dezember setzte den offiziellen Startschuss für die weiteren Bauaktivitäten.
Lob und Dank zollte SAP-Mitbegründer und Bauherr der Arena, Dietmar Hopp, der Stadt Mannheim, die die Zusammenarbeit mit der Familie Hopp als Chance begriffen hätte und das Großprojekt beispielhaft vorbereitet habe. „Mit der Arena wird etwas ganz besonderes entstehen“, sagte Hopp, der die Inbetriebnahme der Mannheim Arena für September 2005 in Aussicht stellte. „Wegen der Rechtsunsicherheit mussten wir lange mit gezogener Handbremse fahren“, bedauerte er.
„Viele Jahrzehnte lang wird die Arena die Attraktivität der Region und der Stadt Mannheim mit bestimmten“, gab sich Oberbürgermeister Gerhard Widder zuversichtlich. Dies gelte sowohl für den Sport als auch darüber hinaus. Auch sei das Großprojekt ein wichtiger Impuls für die Bauwirtschaft im Land und würde dauerhaft neue Arbeitsplätze schaffen. Für das seit langem geplante Messe- und Sportzentrum im Bösfeld, so Widder weiter, sei die Mannheim Arena ein prägendes Teil und setze Synergieeffekte frei. Und schließlich wäre ohne die Arena das Ende des Eishockey als Spitzensport in Mannheim unvermeidlich gewesen „ohne wenn und aber.“ Während in der Vergangenheit viele Großveranstaltungen an Mannheim vorbei gegangen wären, verfüge man bald über eine Halle, die im Wettbewerb mithalten könne, stellte Mannheims Oberbürgermeister zufrieden fest.
In den vergangenen drei Monaten konzentrierte sich das Bauteam neben der Herstellung der Baugrube insbesondere auf die Ausarbeitung der Detailplanung. Im Unterschied zur ursprünglichen Planung wird nun für das Dachtragwerk der Haupthalle statt einer Stahlkonstruktion eine Holztragkonstruktion als wirtschaftlichere Alternative realisiert. Dabei verleiht das Dachtragwerk mit seinem architektonisch gestalteten Dachrand der Arena seinen außergewöhnlichen Charakter.
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