Vollständige Version anzeigen: Traurig - Daniel - Gracia Fan 4ever Forum



Cherie
07.09.2003, 11:44
BILD-Interview zum Buch

Daniel K. im Interview
Mama schimpfte: „Du bist nichts und wirst auch nie was werden!“

Was können die Fans in deiner Biografie „Ich lebe meine Töne“ lesen?

Daniel: Alle erwarten sicherlich ein lustiges, fröhliches und crazy Buch, aber ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass bei vielen Kapiteln sehr viele weinen werden. Es gibt sehr viele traurige Passagen – und wenn ich darüber rede, geht es mir immer noch sehr nahe.

Was ist denn passiert?

Daniel: Ich hatte eine sehr bewegende und aufregende Kindheit. Ich bin 15 Mal umgezogen, meine Mama war sieben Mal verheiratet. Ich habe sehr an meinem Vater gehangen, als Scheidungskind habe ich unter diesem Hin und Her gelitten. Von meiner Oma wurde ich auch wieder weggerissen . . .

Machst du deiner Mutter deshalb Vorwürfe?

Daniel: Nein, ich möchte meine Mutter nicht schlecht machen, aber sie hat einmal zu mir gesagt. „Du bist nichts, und du wirst auch nie was werden!“ Und dieser harte Satz zieht sich durch mein ganzes Leben. In dem Buch fließt auch viel Blut, es gibt viel Schläge . . .

Du wurdest verprügelt?

Daniel: Ja, es waren sehr starke Schläge, nicht nur von meiner Mutter, sondern auch von meinem Bruder, der rechtsradikal war. Ich als sehr toleranter Mensch, der zum Beispiel nichts gegen Schwule hat, wuchs in einer intoleranten Familie mit einem Neonazi auf – es prallten zwei Welten aufeinander.

Wie ist dein Kontakt zu deiner Mutter und deinem Bruder heute?

Daniel: Ich verhalte mich meiner Mutter gegenüber ziemlich neutral und fair, wir telefonieren auch manchmal – aber sie lebt ihr eigenes Leben. Zu meinem Bruder habe ich keinen Kontakt. Ich habe für meine Mutter immer mein letztes Hemd geopfert, obwohl stets sehr viel Negatives zurückgekommen ist. Heute habe ich begriffen, dass beide selbst für sich verantwortlich sind.

So wie du auch. Beim COMET wurdest du ausgebuht, bist kurz danach nach Mauritius geflogen – wie hast du dieses Erlebnis verarbeitet?

Daniel: Auf Mauritius habe ich mir alles durch den Kopf gehen lassen. Ich habe mich gefragt, warum es so viele Buhrufe gab, ob es am Playback oder an meinem Outfit lag. Es war für mich ein Lernprozess, aber ich habe mein Ding durchgezogen.

Wie belastend war das für dich?

Daniel: Es war ein einschneidendes Erlebnis, keine Frage. Für mich war es einer der innerlich aufregendsten und traurigsten Momente. Aber meine Fans haben mich wieder nach oben gebracht.

Stefan Raab hat an deinem 18. Geburtstag bei „tv total“ gesagt: „Jetzt ist Daniel volljährig, jetzt kann er für seine Songs auch ins Gefängnis kommen!“ Wie findest du das?

Daniel: Hat er das gesagt? Ach, Stefan hat schon so oft auf mich eingeschlagen, aber auch oft Positives über mich gesagt. Ich mag ihn, er muss ja auch nur seine Show machen.

Bei „DSDS“ wurdet ihr psychologisch betreut – nimmst du die Hilfe der Therapeutin noch in Anspruch?

Daniel: Nein, ich brauche keinen Psychologen, ich bin für mich mein eigener Psychologe, ich habe Psychologie und Pädagogik gelernt – ich kann für mich selbst entscheiden.

Ab morgen große Serie in BILD:
Ihr seid total scharf auf Daniels Bio? Aber ihr wollt nicht warten, bis das Buch am 18. September heraus kommt? Kein Problem: Lest ab morgen exklusiv den Vorabdruck in Bild.

Quelle: BILD


Armer Daniel...
und trotzdem ist er ein so fröhlicher und liebenswerter Mensch gewesen.
Ich habe eine solche Wut auf diese Mutter und den Bruder. Kein Wunder, dass er ins Heim mußte...

Cherie
K-Nadine
07.09.2003, 23:04
Daniel war im Heim???Das wusste ich gar nicht,ist der nicht bei seinem Vater aufgewachsen???:confused:
Cherie
07.09.2003, 23:07
Daniel war ein halbes Jahr lang im Heim und ist direkt von da zu DSDS gekommen. Nach DSDS zog er dann zu seinem Vater.

Cherei
Cherie
07.09.2003, 23:44
Daniels Buch ausschnittweise in der Bild:

BILD 08.09

Exklusiv in BILD! Das Enthüllungsbuch von Daniel Küblböck
Nachts war Mutter betrunken
und würgte mich

Deutschland kennt ihn nur als schrägen, durchgeknallten „Superstar“. Jetzt hat Daniel Küblböck (18) ein Buch geschrieben, das ihn von einer ganz anderen Seite zeigt. Daniel berichtet zum ersten Mal über seine schlimme Kindheit. Nach der Scheidung seiner Eltern wächst er zunächst bei seiner Mutter Bianca auf. Einer Mutter, die ihre Männer ständig wechselt, sieben Mal heiratet, trinkt, ihre Kinder schlägt und vernachlässigt.
Lesen Sie heute: Die Nacht, in der Daniels Mutter den 9-Jährigen fast erwürgt.

Wo bin ich? Im Bett. Draußen ist es dunkel. Ich höre Stimmen. Und Schritte. Nicht nur die Stöckelschuhe von Mama. Sie lallt. Ich höre, dass sie besoffen ist. Ich kann nicht mehr schlafen. Sie reden laut. Weiß Mama nicht, dass Schulkinder ihren Schlaf brauchen? Sie weiß es. Sie sagt es oft. Wenn sie uns abends loswerden will. Im Moment interessiert es sie nicht. Sie hat irgendeinen Typen mitgebracht. Ich schleiche mich in die Nähe des Wohnzimmers, gucke durch den Spalt. Lederjacke. Ungepflegter Rockertyp. Er fläzt sich auf das Sofa. Schnarcht schon nach ein paar Sekunden.

Der Flur stinkt nach Kneipe. Ich sehe sie vor mir, diese Typen, die solchen Geruch mit heimbringen. Jeden Tag. Wenige nur, die bis zur Sperrstunde durchhalten. Die stehen oder sitzen, sich an der Theke festhalten wie an ihrem letzten Stück Leben, wenn die Stühle schon auf den Tischen stehen und die Bedienung mit dunklen Ringen unter den Augen eine letzte Zigarette raucht. Sie sitzen oder stehen da, wollen nicht nach Hause, weil sie kein Zuhause haben. Augen wie Seen, in denen das letzte Stück Selbstachtung längst abgesoffen ist. Sie sehen hilflos aus. Wie Babys. Nur, du nimmst sie nicht in die Arme. Weil sie nicht nach Puder riechen, sondern wie volle Aschenbecher, in die irgendwer auch noch Schnaps gegossen hat. Und weil sie stark tun, sich die Schwäche rausgrölen, manchmal auch zuschlagen, wenn du ihnen zu nahe kommst.

Ich krabbele zurück in mein Bett. Plötzlich fliegt unsere Zimmertür auf. Ich schrecke hoch. Mama! Die Augen umrandet von schwarzem Kajal. Alles verlaufen, der Lippenstift über die Mundwinkel gewischt. Die Haare zerzaust. Ein Blick wie ein Monster. Warum sieht sie so aus? Was will sie von mir? Jetzt, mitten in der Nacht? Sie schreit. Hysterisch. Die Lippen zittern. Ich weiß nicht, ob das am Suff liegt oder an der Wut. Sie schreit mich an. Ich sei falsch. Ich sei schlecht. „Michael ist viel besser als du. Auch wenn er böse ist. Er ist wenigstens ehrlich und spielt nicht dauernd das gute Kind.“ Ihr Gesicht verzerrt sich zur Horrormaske.

Ist das meine Mutter? Hat sie nicht die Haare gefönt, bevor sie gegangen ist? War sie nicht hübsch geschminkt? Ist das nicht nur ein schlimmer Traum? Ich schüttle den Kopf, weil ich denke, ich wache vielleicht auf, höre die Vögel in der Dämmerung. Ich wache nicht auf. Ich bin wach. Das hier ist kein Traum. Das hier ist das Leben. Mein Leben. Mir fällt ein, dass ich ihr schon lange nicht mehr beim Schminken zugesehen habe.

Sie springt auf mein Bett. Ich will ihr ausweichen. Aber wohin? Sie legt die Finger um meinen Hals. Beginnt, mich zu schütteln. „Du Pharisäer, du!“, schreit sie immer wieder. „Zeig endlich dein wahres Gesicht! Du kannst nicht so gut sein, wie du immer tust!“ Sie lässt wieder locker. Ich huste. Mama schreit weiter: Michael ist längst aufgewacht, sieht sich das alles an. Aus der hintersten Ecke seines Bettes. Er sagt nichts, greift nicht ein. Schaut nur. Mama packt mich an den Schultern. Ich schaue in ihre Augen. Kalte Katzenaugen. Suchen sich Kinder ihre Eltern aus? Suchen sich Eltern ihre Kinder aus?

„Du bist nichts, und du wirst auch nichts werden!“, schreit sie, während sie mich wieder schüttelt. Der Satz hallt in meinem Kopf wie aus einem Lautsprecher in der Geisterbahn. Immer wieder. Du bist nichts! Und du wirst auch nichts werden! Du bist nichts! Und du wirst auch nichts werden!

Ich beginne zu weinen. Sie lässt von mir ab. Sie schlägt die Tür zu. Wir sind allein. Und zum ersten Mal geschieht etwas, das ich nie für möglich gehalten habe: Michael geht langsam auf mich zu. Er nimmt mich in den Arm. Mein Bruder. Der mich öfter verprügelt hat, als er seine Zähne putzt. Michael drückt mich an sich. „Wird schon wieder. Sei nicht traurig.“ Er sieht mich nicht an, tapst schnell zurück in sein Bett. Ich schlafe in dieser Nacht nicht mehr. Mamas Satz jagt von meinem Kopf in den Bauch, da krampft sich alles zusammen. Ich friere und zittere. Ich hole ihn wieder in den Kopf und will ihn zerlegen: Was meint Mama? Will sie mich fertig machen? Kann eine Mama ihr eigenes Kind fertig machen wollen? Darf sie das? Ist sie krank? Was habe ich ihr getan? Ich finde keine Antworten. Und schon ist der Satz wieder im Bauch, wo er rumort und mir Schmerzen verursacht. Es ist schon hell, als ich endlich frierend einschlafe.

Die Sonne weckt mich. Unten höre ich Mama. Michael liegt nicht mehr im Bett. Ich will Mama nicht sehen. Nicht an diesem Sonntagmorgen. Aber wie komme ich an ihr vorbei? Kommt überhaupt ein Kind an seiner Mama vorbei?

Lesen Sie morgen:

Ich entdecke Mamas Pornosammlung, küsse Jungs und flirte mit Mädchen

Ich hoffe es interessiert jemanden, mir tut Daniel im Moment nur noch leid

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cherie
K-Nadine
08.09.2003, 18:52
Also das muss ich auch sagen der arme Daniel!!!Warum ist DAniel denn nicht früher von seiner Mutter weggangen,und erst letztes Jahr??:(
Cherie
08.09.2003, 20:20
Ich denke, das werden wir erst erfahren, wenn wir das ganze Buch gelesen haben.
Ich denke, dass Buch zu schreiben war auch für Daniel so eine Art Vergangenheitsbewältigung. Und was mir sehr am Herzen liegt ist, dass nach diesem Buch Daniel hoffentlich auch mal als Mensch ernstgenommen wird und die Leute aufhören in ihm nur den Pausenclown zu sehen. Daniel hat eine schlimme Zeit hinter sich und er hat es geschafft sich trotzdem seine Fröhlichkeit und Liebenswürdigkeit zu behalten.

Cherie
K-Nadine
08.09.2003, 20:32
Das stimmt,ich mag ihn ja eigentlich nicht,aber das tut mir sehr leid für Daniel!!!:(
Cherie
08.09.2003, 21:01
Ja, ich mag Daniel ja sehr gerne.
Das ist wirklich furchtbar.
Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es leider Millionen von Kindern genauso geht ober noch viel schlimmer.

:(

Mel
10.09.2003, 12:49
Ich will ja nich lästern oder so..nur warum muss er seine vergangenhgeit so bewältigen?Weil man dann mit der Vergangenheit geld verdient?Oder damit alle wissen wie schlimm er es hatte? Also,auch wenn er so eine furchtbare Vergangenheit hat,was ich ja nicht weiss,warum muss das in ein Buch??? Ich mein,seine Vergangenheit kann man auch anders bewältigen..es gibt viele,die eine schlimme Vergangenheit haben,ne schlechte Kindheit hatten usw. und die könnten zehnmal ein Buch darüber schreiben,ohne das dei nen Euro damit verdienen..warum is das bei Daniel anders? Ich mein,ich find es nich richtig,wie er das macht,auch wenn es war ist/wäre :confused:
melpie
10.09.2003, 13:08
hm, jeder hat eben ne andere methode, um sowas zu verarbeiten, ich könnte das nicht, aber wer weiss? mir ist [B]sowas[/B] nicht passiert, mir sind andere dinge passiert und die verarbeite ich zwar nich in nem buch, das ich veröffentliche, aber ich schreibe gedichte..
und die kann ich auch nich für mich behalten...
man muss es einfach irgendwann rausschreien..

zu daniel:
seine mutter und sein bruder wollen jetzt ein gegenbuch schreiben... die wahrheit über daniel... tzz...
Gracia-Katy
10.09.2003, 13:13
ja Mel, auch wenn ich Daniel mag, habe ich mir durchaus auch schon diese Frage gestellt. Nun ich denke es war mit Sicherheit nicht seine Idee ein Buch über sich zu schreiben,sondern das des Managements oder so. Für Daniel wird es, so hoffe ich zumindest schon ne Art Vergangenheitsbewältigung sein und vielleicht auch eine oder die einzigste Chance den Leuten zu zeigen, dass er nicht nur ein kleiner verrückter Clown ist...
ob das alles wahr ist was da drinne steht bleibt genauso fraglich wie wer sich das außer seinen Fans kauft?
Cherie
10.09.2003, 14:02
Ich finde in allen euren Meinungen etwas von meiner Meinung wieder.
Ich habe mir auch gedacht, warum sich Daniel diesen Seelenstriptease antut?
Vielleicht ist das für ihn der richtige Weg, mit seiner Vergangeheit klar zu kommen. Jeder muß diesen Weg für sich wählen.
Zum anderen könnte sein Management darin eine Chance sehen, dass Daniel mal ernstgenommen wird als Mensch mit schlimmer Vergangenheit und dass er nicht immer nur der lustige Clown ist.
Wir müssen abwarten, wie sich das Buch verkauft. Ich denke, dass es in erster Linie von Daniel-Fans gekauft wird und vielleicht sogar von ein paar Leuten, die Daniel neutral gegenüber stehen, aus reiner Neugierde. Um diese Neugierde zu wecken veröffentlicht die Bild ja jeden Tag einzelne Auszüge aus dem Buch. Leute, die Daniel schon von vornherein ablehnen, werden das Buch wohl auch nie lesen und so nie von seiner schlimmen Kindheit erfahren. Das ist meine Meinung.

Cherie
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[Editiert durch Cherie ein Mittwoch, September 10, 2003 @ 14:03][/size]
Mel
10.09.2003, 15:10
Muss ehrlich gestehn,ich finde,egal ob die Idee vom managment kam,oder seine idee war, nich so toll,um zu zeigen,wer man wirklich ist...ich glaube,dadurch tut er sich und seiner Familie nur noch mehr an...nun stürzen sich alle auf ihn,seine familie usw. Psychologen wird das Buch vorgelegt,um ihn zu "analysiern" usw. Ich weiss nich...also ich würd ja evtl ein Buch schreiben (wenn ich denn nich so faul wäre..) aber das würde dann in der Reihe "Erfahrungen" laufen...aber meine Geschichte gibt es da ungefähr schonmal..nur das meine nich so alt ist,also medizinisch gesehn aktueller aber trotzdem schon wieder völlig veraltet..ich meine ausserdem,ich kann auch anders geld verdienen,auch wenns nich so viel ist.. ;)
Dirsch
10.09.2003, 18:28
Naja ich glaube nicht das es Daniels Idee war ein Buch rauszubringen. Das Management hat dadurch wieder eine Einnahme für Daniel und SICH gewittert. Ok letzlich ist es wurscht wer es zu verantworten hat aber Daniel wird es öffentlich ausbaden müssen. Und genau das kann er nicht gebrauchen. Es sollte eigentlich zu Ruhe kommen aber durch das Buch tritt genau das Gegenteil ein.

Ich sage Euch das wird eine öffentliche Schlammschlacht werden. Die Mutter wird sich wehren. Ja supi wenn die Mutter auch ein Buch rausbringt. Da wird wahrscheinlich genau das Gegenteil drinstehen.

Und der große Verlierer ist am Ende Daniel. Auf dessen kleinen Rücken wird alles ausgetragen.

Sowas gehört einfach nicht in die Öffentlichkeit. Wahr hin, wahr her. So wird er nicht die Vergangenheit verarbeiten können.

Dirk;)
Mel
10.09.2003, 21:22
Eben..zuerst heisst es immer "der arme Daniel..." Und später wenn das Buch der Mutter rauskommt, is es entweder "die rache" oder "der böse Daniel"...das deutsche Volk wird gespalten und wieder steht Daniel zwischen allen Stühlen...das ist das Problem..er muss sich auch mal auif eine Seite fixiern können und nicht überall reingedrückt werden...stellt Euch mal vor,irgendwann kommt raus,dei Hälfte in daniels Buch stimmt gar nicht,war nur lt. Managment oder demjenigen der das Buch echt schreibt (ich glaube kaum,dass der die Zeit hat,sich selbst hinzusetzen..) n "Highlight" dass sich das Buch besser verkaufen läst...Daniel wird zu ner Marionette,bzw ist eine..wenn sein Managtment sagt "Spring vom Kirchturm.-.Elvis hat die meisten Platten anch seinem Tod verkauft.." dann springt er oder wie?:confused:
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