Laila
23.03.2003, 14:34
Ich bin gestern morgen gleich in Stall gefahren und erst mal zu A Bientot und hab mit ihm geschmust. Danach hab ich meinen Job gemacht. Als erstes bin zu Ramiros gegangen und ihm ein paar Leckerli gegeben und ein bischen mit ihm geschmust, dann hab ich sein Halfter genommen und ihm draufgemacht. Dann hab ich ihn nach vorne geführt und da angebunden. Dort hab ich die Decke abgenommen und das Putzzeug geholt. Dann hab ich angefangen zu putzen und ganz viel mit ihm geredet und immer wieder mit ihm geschmust, er ist ein ganz liebes Pferd, ganz artig im Umgang und total verschmust. Ein ganz lieber also, als ich mit Putzen fertig war, hab ich ihn bandagiert und ihm den Longiergurt drauf gemacht mit dreieckszügeln, aber die hab ich noch nicht verschnallt. Dann hab ich ihn aufgetrenst und bin dann mit ihm nach draußen und in den Wald spazieren gegangen, was er ganz toll fand, er hat sich die ganzen die Bäume in Umfeld angeguckt und war ganz erschrocken, als auf einmal ein kleines Kaninchen über den Weg gehoppelt ist, aber er ist nicht abgehauen, was auf jeden Fall für ihn spricht. Nach so einer Viertelstunde bin ich umgedreht und wieder zum Hof zurück gelaufen. Da blieb er auf einmal stehen und wollte nicht weiter, ich hab erst nicht gesehen warum. Aber dann hab ich sie gesehen, es waren drei Rehe, die als sie uns bemerkten weggerannt sind. Als diese weggerannt sind kam er wieder mit bis zum Stall, dann bin ich in die Halle und hab einmal nachgegurtet und die Ausbinder festgemacht. Und ihn dann longiert. Nochmal erst Schritt. Da ist er ganz artig im schwungvollen und lockeren Schritt um mich herumgewandert und dann hab ich ihn antraben lassen, war vollkommen erstaunt. Sein Trab total schwungvoll, ganz weit ausgreifend, einfach nur ein Traum. Da war er auch ganz lieb, ich hab ihn erst Arbeitstrab auf beiden Händen laufenlassen und dann mit Hilfe der Longe und der peitsche ihn zurückgenommen und seine Hinterhand mehr aktiviert und aufeinmal richtete er sich schön auf und fing an versammelt zu traben, das hab ich vorher noch nie beim longieren gesehen, dass ein Pferd sich versammelt hat, da hab ich ihn ganz doll gelobt. Und ihn dann angloppieren lassen, auch da war er relativ brav, außer dass er erst losraste, aber dann wieder ruhiger wurde. Nachdem ich das ihn auf beiden Seiten hab machen lassen. Hab ich ein paar Galopp-Trab Übergänge machen lassen, auch das erstaunlich gut und ebenfalls die Schritt-Trab Übergänge. Als er das alles ganz toll gemacht hat, hab ich ihn zum Schluss noch vom Trab zum Halten durchparieren lassen. Auch das spitze, deswegen hab ich dann aufgehört und ihm die Ausbinder abgemacht, die Abschwitzdecke raufgemacht und hab ihn noch trocken geführt, dabei hat er sich noch an mir geschubbert. Als er dann trocken war, hab ich ihn in den Stall gebracht, die Abschwitzdecke, den Sattel, die Bandagen, die Trensen, die Ausbinder abgemacht und das Halfter raufgemacht, dann hab ich ihn angebunden und noch einmal geputzt und die Hufe ausgekratzt. Dann hab ich ihn in seine Box gebracht und ihm Äpfel und eine Banane gegeben und mich von ihm zu verabschieden. Dann bin ich zu Star gegangen.
Er wollte gleich ein Leckerli haben, was er natürlich ebenso wie ein paar Streicheleinheiten bekommen hat. Dann hab ich ihn rausholen müssen, was ihm nicht so gefiel. Als ich ihn geputzt hab stand er ganz still und brav da und hat sich putzen lassen und es genossen, aber als ich mit dem Sattel kam fing er an rumzuhampeln und wollte nicht still stehen, aber irgendwie hab ich den Sattel, dann auf seinem Rücken plazieren können und hab dann noch die Nierendecke drangemacht und die Gamaschen ebenfalls. Beim Trensen hat er erst mal den Kopf sonst wohin gestreckt und als ich den dann wieder unten hatte, wollte er das Maul nicht aufmachen und ich konnte das Gebiss dann erst mit Hilfe von einem Leckerli ihm ins Maul schieben. Dann hatte ich alles soweit und den Helm auf und bin erstmal in die Halle, wo er wohl seine Meinung, dass er schon wieder arbeiten müsste, bestätigt fand und stehen blieb, dann konnte ich ihn nur mühsam überreden bis zur Mittellinie zu kommen um dort aufzusteigen und nach zu gurten. Aber es gelang zum Glück sonst würde ich heute noch da stehen. Und dann bin ich rausgeritten, dass fand er ganz klasse und guckte sich sofort neugierig um und die Bäume fand er im Wald wohl am besten und guckte sie sich immer genau an und einmal ist er näher mit der Schnauze an eine Tanne gekommen, aber da sie pickte, hat er sein Nase beleidigt zurückgezogen und beleidigt geschnaubt. Dann bin ich angetrabt, das war ein Abenteuer, was im Schritt noch ganz ungefährlich fand Star auf einmal gefährlich und er trabte da schnaubend durch den Wald, aber plötzlich bleibt er stehen, weil da vorne der Waldsee erschien und die Oberfläche im Sonnenlicht glitzerte. Ich hab ihn weiter getrieben und zögernd und laut schnaubend und leicht seitlich tänzelte er am See entlang, als ich zu einer Wiese gekommen bin ich einmal darüber galoppiert und da hab ich ihn laufen lassen, er sauste los und mir pfiff der Wind um die Ohren nach einiger Zeit wurde er langsamer und ruhiger und dann hab ich ihn durchpariert und wieder umgedreht und nach Hause geritten und als ich dort angekommen bin, war er schon trocken, deshalb konnte ich alles abmachen und ihn putzen und Hufe auskratzen. Dann hab ich ihm seine Decke raufgemacht und ihn in die Box gebracht, da hat er natürlich noch Äpfel bekommen und dann bin ich Liberty gegangen.
Ich hab ihm Leckerlies gegeben ihn rausgeholt und gründlich geputzt. Nachdem er ganz sauber war, hab ich Gamaschen und die Abschwitzdecke raufgemacht und bin mit ihm Spazierengegangen. Nur im Schritt, einmal quer durch den Wald, das hat ihm sehr gut gefallen. Der See hat ihm am meisten gefallen und er schielte die ganze Zeit dahin und schaute neugierig, als ein paar Enten auf der Eisfläche landeten, ängstlich ist er auf jeden Fall nicht, nur wenn er will. Dann bis n ich weiter gegangen, hab an einer Wiese angehalten damit er Gras fressen kann. Dann bin ich wieder zurück gegangen, was eine ganze Zeit dauerte. Aber als ich im Stall war, hab ich ihm die Decke abgemacht, mir eine Peitsche geholt und in die Halle, die zum Glück frei war gegangen, dort hab ich ihn dann los gelassen, er raste los und buckelte und dann hab ich ihn noch ungefähr 20 Minuten rumgescheucht und dann die Abschwitzdecke geholt und ihn trocken geführt, dann hab ich seine Decke für draußen genommen, ihn auf die Weide gestellt. Während er sich da draußen genüßlich tat, hab ich den Sattel von Star weggeräumt und rübergewischt. Die Trensen von Ramiros und Star saubergemacht, die Gebisse davon abgespült bis sie sauber waren, dann hab ich sie weggeräumt. Dann kamen noch der Longiergurt, die Longe und die Dreieckszügel in die Sattelkammer. Das Putzzeug hab ich draußen gelassen, da ich es noch braucht. Während Liberty noch auf der Weide war, hab ich A Bientots Sattel und Trense erst eingeseift mit Sattelseife und dann noch gefettet. Diese dann wieder weggeräumt, Bientots Box ausgemistet. Und nach zwei Stunden hab ich Liberty reingeholt, ihm die Decke abgemacht und ihn noch geputzt und die Hufe ausgekratzt, dann hab ich ihm seine Decke raufgemacht und hab ihn in die Box gebracht, dort hat er noch Möhrchen gekriegt. Dann hab ich das Putzzeug und die Decken weggeräumt, alles noch gefegt und dann nach Hause gegangen.
:D:D:D
Er wollte gleich ein Leckerli haben, was er natürlich ebenso wie ein paar Streicheleinheiten bekommen hat. Dann hab ich ihn rausholen müssen, was ihm nicht so gefiel. Als ich ihn geputzt hab stand er ganz still und brav da und hat sich putzen lassen und es genossen, aber als ich mit dem Sattel kam fing er an rumzuhampeln und wollte nicht still stehen, aber irgendwie hab ich den Sattel, dann auf seinem Rücken plazieren können und hab dann noch die Nierendecke drangemacht und die Gamaschen ebenfalls. Beim Trensen hat er erst mal den Kopf sonst wohin gestreckt und als ich den dann wieder unten hatte, wollte er das Maul nicht aufmachen und ich konnte das Gebiss dann erst mit Hilfe von einem Leckerli ihm ins Maul schieben. Dann hatte ich alles soweit und den Helm auf und bin erstmal in die Halle, wo er wohl seine Meinung, dass er schon wieder arbeiten müsste, bestätigt fand und stehen blieb, dann konnte ich ihn nur mühsam überreden bis zur Mittellinie zu kommen um dort aufzusteigen und nach zu gurten. Aber es gelang zum Glück sonst würde ich heute noch da stehen. Und dann bin ich rausgeritten, dass fand er ganz klasse und guckte sich sofort neugierig um und die Bäume fand er im Wald wohl am besten und guckte sie sich immer genau an und einmal ist er näher mit der Schnauze an eine Tanne gekommen, aber da sie pickte, hat er sein Nase beleidigt zurückgezogen und beleidigt geschnaubt. Dann bin ich angetrabt, das war ein Abenteuer, was im Schritt noch ganz ungefährlich fand Star auf einmal gefährlich und er trabte da schnaubend durch den Wald, aber plötzlich bleibt er stehen, weil da vorne der Waldsee erschien und die Oberfläche im Sonnenlicht glitzerte. Ich hab ihn weiter getrieben und zögernd und laut schnaubend und leicht seitlich tänzelte er am See entlang, als ich zu einer Wiese gekommen bin ich einmal darüber galoppiert und da hab ich ihn laufen lassen, er sauste los und mir pfiff der Wind um die Ohren nach einiger Zeit wurde er langsamer und ruhiger und dann hab ich ihn durchpariert und wieder umgedreht und nach Hause geritten und als ich dort angekommen bin, war er schon trocken, deshalb konnte ich alles abmachen und ihn putzen und Hufe auskratzen. Dann hab ich ihm seine Decke raufgemacht und ihn in die Box gebracht, da hat er natürlich noch Äpfel bekommen und dann bin ich Liberty gegangen.
Ich hab ihm Leckerlies gegeben ihn rausgeholt und gründlich geputzt. Nachdem er ganz sauber war, hab ich Gamaschen und die Abschwitzdecke raufgemacht und bin mit ihm Spazierengegangen. Nur im Schritt, einmal quer durch den Wald, das hat ihm sehr gut gefallen. Der See hat ihm am meisten gefallen und er schielte die ganze Zeit dahin und schaute neugierig, als ein paar Enten auf der Eisfläche landeten, ängstlich ist er auf jeden Fall nicht, nur wenn er will. Dann bis n ich weiter gegangen, hab an einer Wiese angehalten damit er Gras fressen kann. Dann bin ich wieder zurück gegangen, was eine ganze Zeit dauerte. Aber als ich im Stall war, hab ich ihm die Decke abgemacht, mir eine Peitsche geholt und in die Halle, die zum Glück frei war gegangen, dort hab ich ihn dann los gelassen, er raste los und buckelte und dann hab ich ihn noch ungefähr 20 Minuten rumgescheucht und dann die Abschwitzdecke geholt und ihn trocken geführt, dann hab ich seine Decke für draußen genommen, ihn auf die Weide gestellt. Während er sich da draußen genüßlich tat, hab ich den Sattel von Star weggeräumt und rübergewischt. Die Trensen von Ramiros und Star saubergemacht, die Gebisse davon abgespült bis sie sauber waren, dann hab ich sie weggeräumt. Dann kamen noch der Longiergurt, die Longe und die Dreieckszügel in die Sattelkammer. Das Putzzeug hab ich draußen gelassen, da ich es noch braucht. Während Liberty noch auf der Weide war, hab ich A Bientots Sattel und Trense erst eingeseift mit Sattelseife und dann noch gefettet. Diese dann wieder weggeräumt, Bientots Box ausgemistet. Und nach zwei Stunden hab ich Liberty reingeholt, ihm die Decke abgemacht und ihn noch geputzt und die Hufe ausgekratzt, dann hab ich ihm seine Decke raufgemacht und hab ihn in die Box gebracht, dort hat er noch Möhrchen gekriegt. Dann hab ich das Putzzeug und die Decken weggeräumt, alles noch gefegt und dann nach Hause gegangen.
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