stephan joachim
18.10.2004, 13:42
[B]Jehanne von Orléans[/B]
[B][I]Melodramatisches Schauspiel mit Musik in der Pasinger Fabrik[/I][/B]
Pasing - Das Theater Viel Lärm um Nichts in der Pasinger Fabrik präsentiert jo.art mit seiner Produktion „Jehanne - Die Jungfrau von Orléans": ein melodramatisches Schauspiel mit Musik von Franz Liszt - mit Monologen von F. v. Schiller und Auszügen aus den Originalprotokollen des Verurteilungsprozesses von 1431. „Die großen Monologe in der Jungfrau von Orléans" werden „zu isolierten Deklamations-, ja man kann sagen: Musik- und Konzertstücken", sagt Ludwig Tieck. In dieser Inszenierung wird ihr „rhetorisierendes Pathos", in Verbindung mit den Originalprotokollen der Verurteilungsprozesse, durch die Musik Franz Liszts und durch die Körperlichkeit der Hauptdarstellerin Stefanie von Poser zu einer emotionalen Phantasiefahrt, einem romantischen Melodram und einer Anklage.
[I]Melodram[/I]
Stephan Joachim (jo-art) verwendet in seinen Inszenierungen das Melodram (von griech: melos=lied und drama=handlung) bewusst, um „dem gesprochenen Wort durch gleichzeitig erklingende Musik tieferen Ausdruck oder dramatische Steigerung zu geben". Ein Verfahren, das von den griechischen Tragödien über das Melodram als geschlossene Gattung erstmals im 18. Jahrhundert bis hin zum Einsatz in der Musik und in Sprach-(Wort-)Montagen des 20. Jahrhunderts angewandt wurde (www.jo-art.de).
[TAB]„Jehanne - die Jungfrau von Orléans" mit Stefanie von Poser (als Jehanne von Orléans) und Stephan Joachim (als Richter) wird noch jeweils um 20 Uhr gezeigt am 4., 5., 6. und 15. Juni, am 23. und am 24. Juli sowie am 5. August in der Pasinger Fabrik (August-Exter-Straße 1).
[I](Helmar Klier)[/I]
[B][I]Melodramatisches Schauspiel mit Musik in der Pasinger Fabrik[/I][/B]
Pasing - Das Theater Viel Lärm um Nichts in der Pasinger Fabrik präsentiert jo.art mit seiner Produktion „Jehanne - Die Jungfrau von Orléans": ein melodramatisches Schauspiel mit Musik von Franz Liszt - mit Monologen von F. v. Schiller und Auszügen aus den Originalprotokollen des Verurteilungsprozesses von 1431. „Die großen Monologe in der Jungfrau von Orléans" werden „zu isolierten Deklamations-, ja man kann sagen: Musik- und Konzertstücken", sagt Ludwig Tieck. In dieser Inszenierung wird ihr „rhetorisierendes Pathos", in Verbindung mit den Originalprotokollen der Verurteilungsprozesse, durch die Musik Franz Liszts und durch die Körperlichkeit der Hauptdarstellerin Stefanie von Poser zu einer emotionalen Phantasiefahrt, einem romantischen Melodram und einer Anklage.
[I]Melodram[/I]
Stephan Joachim (jo-art) verwendet in seinen Inszenierungen das Melodram (von griech: melos=lied und drama=handlung) bewusst, um „dem gesprochenen Wort durch gleichzeitig erklingende Musik tieferen Ausdruck oder dramatische Steigerung zu geben". Ein Verfahren, das von den griechischen Tragödien über das Melodram als geschlossene Gattung erstmals im 18. Jahrhundert bis hin zum Einsatz in der Musik und in Sprach-(Wort-)Montagen des 20. Jahrhunderts angewandt wurde (www.jo-art.de).
[TAB]„Jehanne - die Jungfrau von Orléans" mit Stefanie von Poser (als Jehanne von Orléans) und Stephan Joachim (als Richter) wird noch jeweils um 20 Uhr gezeigt am 4., 5., 6. und 15. Juni, am 23. und am 24. Juli sowie am 5. August in der Pasinger Fabrik (August-Exter-Straße 1).
[I](Helmar Klier)[/I]