Vollständige Version anzeigen: Geschichte der Gladiatoren - Geschichte der Gladiatoren - Clan_der_verlorenen_Seelen
Hier kann jeder eine geshichte über sich verfassen! Ich fang mal an
Über Murdog ist nicht viel bekannt, man sagt er wuchs in einem kleinen
in den Bergen auf.Wo sein ganzes Dorf von Babaren ausgelöscht wurde in seiner Kindheit.
Erzählungen zu folge habe er sich dann jahrelang in der Wildniss versteckt vor den Babaren und wurde selber zu einem.
Als er nach jahren wieder einen Menschen sah fiel er diesen sofort an und tötete ihn.Danach verlor sich seine spur wieder.
Jahre Später tauchte er wieder auf, er war Mittlerweilewieder unter Menschen gekommen und verdiente sein Geld als Söldner. Überall wo er hinkam war er verachtet aber gefürchtet. Er zog durch die lande auf der suche nach rache, doch als er siese bekam fühlte er sich leer.
Eines Tages führten ihn seine wege nach Rom und er sah die Gladiatoren wie sie dort Kämpften und man sie bewunderte. Kurzerhand entschloss er sich einer von ihnen zu werden und schloss sich auch gleich einem Clan an den Dark_Angels.
Doch mit der zeit bemerkte er das er wieder allein war bis er Haggard traf und der ihn in die Bruderschaft holte wo er sich sehr wohl fühlte.
Doch die Zeit kam weiterzuziehen und nach neuen Herausforderungen zu suchen und so gründete er seinen eigenen Clan.....
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[Editiert durch Murdog ein Mittwoch, April 2, 2003 @ 09:26][/size]
Dark-Angel
15.01.2003, 12:44
Dark-Angel: er ist kein mensch und kein tier er ist noch nicht einmal ein lebewesen, keiner weiß was er ist doch eins steht fest er ist alles und nichts zugleich. tief aus dem höllenreich stieg er eines tages empor. er steht zwischen gut und böse er hilft denen die ihm helfen, und vernichtet die die ihn nicht mögen. er wurde auf die welt geschickt um seine aufgabe zu erfüllen von wem er geschickt wurde und was er erfüllen muss wird er irgendwann erfahren. bis er es herausfindet wird es noch ein langer weg werden bis dahin gibt es viele hürden zu nehmen. aber im moment ist er glücklich den er hat tapfere gladiatoren und eine starke allianz an seiner seite. DARK-ANGEL:mad:
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[Editiert durch Dark-Angel ein Mittwoch, Januar 15, 2003 @ ][/size]
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[Editiert durch Dark-Angel ein Mittwoch, Januar 15, 2003 @ ][/size]
Ich war letzte Woche in einer Bar, da saß ein Mann!
Ich errinnere mich noch, dass ich gemeint habe, ich träume. Er war groß, fast schon zu groß für einen Menschen. Sein Arme waren voll mit Bildern. Schrecklichen Bildern. Es schien als würden es schreiende Menschen zu sein, Männer und Frauen,tapfere Krieger und starke Söldner, man meinte es würden Tränen aus Ihren Augen rollen. Dicke schwere Tränen. Auch mir wurden die Augen feucht, als ich es sah. Es mussten Hunderte von erschlagen Kämpfern sein. Da wusste ich, es war METAK
2p4cSh4kUr
16.01.2003, 13:34
2p4cSh4kUr:lebte friedlich mit seiner familie und denn anderen weit oben in den bergen.mein vater brachte mir alles über waffenherstellungen bei und ich lernte schnell;)mit 13 jahren habe ich mein erstes schwert hergestellt;)doch als ich 16 wurde starb mein vater:( und ich lebte mit meiner mutter und meinem 13 jährigen bruder alleine ich stellte waffen her und dann haben ich und mein bruder versucht sie auf dem markt zu verkaufen um geld für medizin und nahrung zu besorgen.und so lebten wir weiter eines tages als ich in der stadt gebliben bin und gefeirt hab und dann am nächst tag nach hause kam sah ich nur riesige rauchwolken oben in den bergen ich rannte so schnell ich konnte doch ich kam zuspät ich ging in unsere hütte und sah wie meine mutter und mein bruder tod auf dem boden laggen,seit dem bin ich auf der such nach den mördern gewesen ich suchte sie eine lange zeit doch habe keine spur gefunden,als ich nicht mehr weiter wusste wollte ich mir das leben nehmen aber da sah ich wie sich am himmel alles rekte und dreht und ich sah ein bild meiner familie und dan sprach ne stimme zu mir und sagte (gib nicht auf mein sohn sei stark)ich ging dann doch weiter und weiter bis ich vor erschöpfung zusammen gebrochen bin und mich ein netter gladiator namen murdog weckte und mich mit nahrung und waseer versorgte.ich bedankte mich bei ihm und fragte wo mit ich das gut machen könne?er fragte mich wo ich hinwolle?ich sagte ich weis nicht wo hin und erzählt ihm das mit meiner familie.dann fragte er mich ob ich in seinen clan kommen will da sagte ich sofort zu und seit dem binnich hir waffenschiedt.
mdf 2p4cSh4kUr;)
... ich komme aus dem hohen Norden das wo Asggard Krieger lebten. Man fand mich eines Tages in einem kleinen Körbchen im kalten Winter vor der Tür einer kleinen Hütte. Dort nahm man mich auf und zog mich gross, ich wuchs herand und lerne das Schmieden von Rüstungen denn mein Ziehvater war Rüstungschmied und er lehrt mir die Geheimnisse der Schmiedekunst. Ich war für ihn der Sohn den er nie hatte, denn er heite 2 Töchter die waren sehr fleissig aber keinen Sohn. Eines Tages als junger Bursche da ging ich in den Wald den ich wollte Erz holen aus der Mine doch auf einmal sah ich einen riesigen Troll der gegen 2 riesige Wölfe kämpfte ich hatte noch nie derartige Kreaturen gesehen, ich beobachtete das gescehen von weiten, es war ein heftiger Kampf das brüllen des Trolls war urgewaltig und lies mir die Knochen im Leibe gefrieren, nach einem lanen kampf setzte sich schliesslich der Troll durch aber auch er war schwer verletzt. Aufeinmal drehte der Wind und der Troll schien mich zu bemerken, trotz seiner Verletzungen war er noch immernoch kräftig genug mich zu zerschmettern. Er war an die 4 Meter gross und stann auf und verfolge mich. Ich rannte so schnell wie ich konnte nach Hause, ich war der Gefahr nicht bewusst das mir dort niemand helfen konnte, nein ich dachte nichtmal daran das ich meine ganze Familie in Gefahr bringen könnte. Aber so rannte ich ......
die folgenden Ereignisse fallen mir nur sehr schwer zu berichten, der Troll und ich kamen meiner Hütte immer näher. Ich schrie um Hilfe und mein Ziehvater kam vor die Tür mit einer Axt in der Hand. Er wurde kreidebleich als er das Ungetüm sah, mit einer Pranke zerfetzte er meinen Ziehvater. Dann tötete es die Schaafe und die Ziegen meiner Ziehmutter. Ich war wie anewurzelt doch der Troll fasste mich nicht an.
Ich fiel in Ohnmacht und konnte nichts mehr berichten. Als ich dan aufwachte halb erfroren weckte mich ein Mann er gab mir einen Heiltrank und fragte mich was geschehen sei.
Ich blickte mich um und es war keine Hütte mehr da, die Tiere waren tot, und alle bis auf meine kleinste Schwester waren tot. Sie hatt Glück denn sie war in der Stadt.
Ich schilderte dem Mann meine Geschichte und er war wutenbrannt und meinte nach diesem Trank werden wir die Verfolgung aufnehmen. "Meine Familie ist von Barbaren getötet worden" ich weis wie das ist.
Ja dieser Mann war [B]murdog[/B] zusammen gingen wir nun auf die Jagd. Um es kurz zu machen murdog hat ihn eingeholt und als der Troll dort schlafend lag schliech er sich geräuschlos an ihn ran un hackte mit einem Axthieb den Kopf ab.
Der Wanderer zog weiter und viele Jahre später war er in meiner Allianz in der Brotherhood of Steel und ich erkannte ihn nicht.
Aber sobald ich erfuhr das es er war beschloss ich in seine Allianz einzutreten und ihn mit meinen Schmiedekünsten zu helfen.
boah eh das war lang nun brauch ich ein :prost:
Palandir
07.02.2003, 10:55
In einer dunklen Stunde der Geschichte stand die Zeit für einen Bruchteil eines Moments still. Das war die “Geburt” von Palandir, der aus dem Nichts kam. Nackt und verwirrt erblickte er zum ersten Mal auf diese Erde, und wusste nicht, was er war und wo er war. Nur eins wusste er gewiss: er spürte seinen eigenen Hass gegen alles um ihn herum, er fühlte seine eigene Bosheit. Die Zeit bedeutet nichts für ihn, er kann jahrelang im verborgenen leben, ohne Nahrung oder Luft.
Das ist auch manchmal nötig, um sich selbst von den Lebewesen der Erde fern zu halten. Er verbrachte eine halbe Ewigkeit damit, die Lebewesen der Erde, aber vor allem, die Menschen zu studieren. Und obwohl er sie alle hasste, erlernte er doch, dass es falsch wäre, sinnlos zu töten. Und so lernte er, die seiner Meinung nach guten von den schlechten Menschen zu unterscheiden. Letztere waren seine Beute, wenn das Chaos in ihm wieder hervorzubrechen drohte.
Er verbrachte lange Zeit damit, seine eigenen Gefühle verstehen zu wollen, betrachtete es als den Sinn seines Daseins, und doch scheint es ihm, als wäre dieser Weg ein endloser mit Steinen und Geröll gepflasterter Pfad, der links und rechts von einem Abgrund gesäumt ist. Doch diese Konzentration auf etwas greifbares veränderte ihn. Aus dem Wahnsinn seiner Gedanken kristallisierten sich Umrisse von etwas, was wir Charakter nennen.
„Ein erster Schritt“ dachte er bei sich, auf seine Art zufrieden. Doch immer noch nicht wusste er, wozu er noch alles fähig war, denn er fühlte tief in sich ungeheuer mächtige Kräfte, die noch langsam unter der Oberfläche brodelten, und er fühlte sich noch nicht reif genug, sie bändigen zu können. So beschloss er, alles Wissen, was er erlangen konnte, in sich aufzunehmen. Bald fühlte er sich auch dazu fähig, aus seinem schattenhaften Leben auszubrechen, und mit Menschen auszukommen. Ein glücklicher Zufall war es, dass gerade um diese Zeit die Arenenkämpfe stattfanden, eine gute Gelegenheit, seiner immer wiederkehrenden Aggression Ausdruck zu verleihen. Er fand auch bald eine geeignete Allianz, in der ihm eine wohl bekannte Aura des Hasses und des Zorns entgegenschlug. Aber da war noch etwas anderes, in diesem Clan: es war der Duft der Macht…
Schon als kleiner Junge durfte, bzw. musste ich in der familieneigenen Erzminie mithelfen, das kostbare Rohmaterial zu bergen. Mein Urgroßvater hatte diese kleine, aber dennoch reiche Mine von einem Bekannten geerbt. So erlernten meine Brüder und ich, was man beachten muss und worauf es im Bergwerk ankommt, aber vor allem welches Erz am kostbarsten ist.
Einige male durfte ich meinen Vater auf den Weg ins Dorf begleiten, wo er das Erz an die Schmiede, Kaufleute und Konstrukteure verkauft hat. Das Leben dort war viel interessanter als immer nur in der kleinen Hütte auf dem Berg neben der Mine, wo man schon als kleiner Junge alles kannte.
Doch nach ein paar Jahren wurde mein Vater krank und meine Brüder und ich nahmen die Mine unter unsere Fittiche. Nicht allzu lang lag mein Vater im Bett, nach kurzer Zeit ist er von uns gegangen. Mein ältester bekam die Mine und mein anderer Bruder und ich durften für ihn in den dunklen Stollen für ihn arbeiten.
Als ich nach ein paar Monaten das Erz für meinen Bruder auf dem Markt in der Stadt verkauften sollte, bemerkte ich einen Mann. Er beobachtete mich eine Zeitlang; dann kam dieser auf mich zu und sprach mich, ob ich nicht mit ihm kommen wolle, da die Unzufriedenheit, von meinem Bruder geknechtet zu werden, in meinem Gesicht wohl deutlich zu erkennen war. Dieser Mann, stellt sich als Murdog vor und bot mir eine eigene Mine an, in der ich abbauen kann was und wie viel ich wollte. Ich brauchte nicht zuüberlegen und folgte diesem.
Bis heute bin ich ihm dankbar, dass er mir eine Chance gegeben hat.
Mittlerweile gehöre ich zum Rat des „Clans der verlorenen Seelen“, und ich verspreche, dass jeder den Clan noch kennerlernt und in Ehrfurcht über ihn reden wird.
Gezeichnet
[I]Hong[/I]
Ich wuchs in einen kleinen Vorort von Rom auf wo ich bei meinen Eltern wohnte, mit meinen zwei Schwestern die beide älter waren als ich!
Es war ein schöner kleiner Ort, wo sich die Bewohner alle gut miteinander verstanden.
Ich erinne mich gern an diese Zeit zurück, bevor das große Feuer kam.
Wärendes Feuers brannte das halbe Dorf nieder, darunter auch mein Elternhaus.
Wo bei meine Eltern und meine Schwestern ums Leben kamen.
In dieser Zeit war ich so traurig das ich ein ganzes Jahr versteckt und mit keinen Menschen mehr gesprochen habe.
Aber es musste ja weiter gehen, also beschloss ich nach Rom zu wanderen.
Vor mir tat sich eine neue Welt auf, ich hatte mir ja Rom groß vorgestellt kam aber bei dem Anblick als ich vor dem Tor im Rom stand trotzdem ins staunen!
Ich hatte fürchterliche Angst die Stadt zu betreten aber ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und passierte das große Tor zur Stadt.
Als ich ungefähr vier Stunden herum irrte und schrecklichen Hunger bekam versuchte ich an einen Stand etwas Obst zu stehlen aber der Händler erwischte mich.
Der Händler wollte mich gleich den Soldaten übergeben!
Als einige Bürger um uns herum standen trat [B][color=#ff0000]Murdog[/B][/color] aus der Menge hervor.
Er sprach mit dem Händler und bezahlte das Obst. Aber der Händler wollte mich trotzdem an die Soldaten übergeben.
Doch [B][color=#ff0000]Murdog[/B][/color] bat den Händler mich gehen zu lassen. Nach einer Weile lies er mich doch gehen!
Murdog nahm mich mit ins Koloseum wo ich mich seinen Clan anschloss.......
TheKillerman
26.02.2003, 08:57
TheKillerman ist ein keltischer Krieger aus dem Nordosten Irlands. Er wuchs als Kind eines irischen Schafzüchters in einer immergrünen friedlichen Umgebung auf.
Eines Tages - TheKillerman war gerade mal 10 Jahre alt - griffen die Nordmänner sein Dorf an und vernichteten es. Es war eine einseitige Schlacht bei der sich die Bauern nicht einmal verteidigen konnten. Während des Kampfes wurden alle Iren getötet - mit Ausnahme von einem!
Das Schicksal lies TheKillerman in ein grosses Fass Bier fallen, nachdem er zusehen musste, wie seine Familie starb. Die Wikinger übersahen in ihrem Blutrausch den Buben und das Bier wurde für ihn zum Lebenselexier.
TheKillerman schwor sich Rache zu nehmen und brach auf gen Westen. Es war eine lange, beschwerliche Reise mit vielen Gefahren. Noch jung an Jahren war es schwer sich in einer fremden Welt zurechtzufinden. Bei Auseinandersetzungen ging TheKillerman jedoch stets als Sieger hervor. Deshalb suchte er nach einer Möglichkeit dieses Talent noch besser nutzen und ausbauen zu können.
In einem kleinen Ort namens "Urbs Crana" inmitten Germaniens erlernte er die Kampftechniken und die Kunst des Schmiedens. Als junger Krieger brach er auf nach Rom um seinen Techniken die nötige praktische Erfahrung im Koloseum beizusteuern. Eines Tages wird er als grosser Gladiator Rache nehmen an denen, die seine Heimat einst schändeten!!!!!!
Gerüchten zufolge soll die Wirkung des Bieres bis an sein Lebensende anhalten.....
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[Editiert durch TheKillerman ein Mittwoch, Februar 26, 2003 @ 09:19][/size]
keksus_maximus
23.03.2003, 07:59
weder Zeit noch Ort sind genau zu bestimmen, selbst der Name geriet in Vergessenheit. Sicher ist nur dass irgendwo, irgendwann eine seele an schmerzen zerbrach, und als sich die Splitter zusammenfuegten, wurden einige aussortiert. doch dies erwies sich als fataler fehler, immer und immer wieder griffen die verstossen Teile die im heilen begriffene Seele an. Bis sie sich zu einer eigenstaendigen Wesenheit zusammenschlossen um eine letzte offensive zu fuehren, diese sollte den weiteren Weg der Seele entscheiden.
Doch sie unterlagen, und "das Tier" wurde in Ketten gelegt. Lange Zeit regte es sich nicht und sammelte Kraft. Aber als es sich erhob, wurde es durch Zeit und Raum geschleudert auf dass sie nie zurueck kehren und ein fruehes ende finden sollte.
Aber es hatte den Schlag ueberlebt, und als es zu bewusstsein kam fand es sich umgeben von verletzten gladiatoren. Gierig saugte es die verbliebene Lebensenergien auf, und formte sich einen Koerper den es keksus_maximus nannte.
in dieser gestalt wird er kaempfen bis er den weg zurueck findet
Als erster Sohn eines starken Bergarbeiters kam Vinculo in den erzreichen Bergen des dunklen Nordens zur Welt, die Spitzhacke und die Erzschaufel waren ihm praktisch in die Wiege gelegt.
Schon als Kleinkind lernte er von seinem weisen, aber altem Vater den Berg zu behauen und die besten Erzvorkommen zu finden. Als Vinculo noch klein war starb aber sein Vater und sein kleiner Bruder, sie ließen jungen Spund allein zurück.
Auf sich allein gestellt, kam er nicht weiter im Leben und entschied sich gen Süden zu ziehen. In der glorreichen Stadt Rom schloß sich der Bad Company an, um Schutz und Unterstützung im Leben zu bekommen und ein zu Hause. In Rom lernte er in der Arena das Kämpfen, wie man mit einer Waffe seinen Gegner in die Dunkelheit zurückschickt.
Doch im Laufe der Zeit starben seine Kameraden dahin und schon stand er wieder alleine, völlig frustriert und gedemütigt. Doch dann kam die Erlösung, der [B]Clan der Verlorenen Seelen[/B] nahm in unter seine Fittiche, gab ihm ein Stück Land und schenkte ihm sein Vertrauen.
Ich war plötzlich da, fand murdog, und wurde anhänger der Verlorenen Seelen.
sleeper
Matschtomate
01.04.2003, 13:00
[I]Matschtomate[/I] einst kaiserlicher Samurai auf der Insel Kayato im äussersten Norden Japans bekam eines Tages kaiserlichen Auftrag einen Seeweg in die wilden östlichen Gegenden zu finden.
Nach langen und süffigen Abschied von seinen Freunden segelte [I]Matschtomate[/I] zielsicher Richtung Osten.
(Moment... Jetzt fragt ihr euch bestimmt wie denn das geht? Von Japan Richtung Osten? Kommt man da nicht nach Amerika? ... Ja richtig... Aber da der Kaiser etwas dusselig war und zwar Westen meinte, aber Osten sagte und nach Osten zeigte, fuhr [I]Matschtomate[/I] halt erstmal in die falsche Richtung. Ob jetzt wirklich der Kaiser zu dusselig war oder nicht... Hmm... Das ist meine Geschichte!)
Nach langer beschwerlicher Reise kam [I]Matschtomate[/I] im "Neuen Reich" an... (...was er damals jedenfalls noch dachte!) Dummerweise befand er sich aber (wie wir ja heute wissen) nicht in Europa, sondern bei den unzivilisierten Amerikanern. Dies hielt ihn aber nicht weiter auf, denn er war ja in kaiserlicher Mission unterwegs.
Wie bereits erwähnt war sich [I]Matschtomate[/I] ja nicht bewusst, dass er im falschen Reich war und machte sich sogleich auf den Weg den Kaiser dieses Reichs zu finden und ihm seine Ehrerbietung zu bezeugen und diesem als Botschafter des Kaisers von Japan zu dienen.
So machte sich [I]Matschtomate[/I] nun auf von seinen treuesten Kriegern begleitet. Einer von Ihnen, ein Krieger Namens [I]Bushioda[/I] (ein bei einem Beutezug durch den Norden Korea entdeckdes Findelkind, dass sich in einem Erdloch versteckte... Warum weiss heute leider keiner mehr...), trat (im Raum des heutigen Texas) in einer gottverlassenen Gegend auf einen Ameisenhaufen. Nachdem ihn diese Bewohner erstmal vollpissten, schlug er Hunderte von Ihnen mit seinem Knüppel tot. In seiner rasenden Wut übersah er jedoch den Stinkpilz und bekam ersteinmal eine volle Ladung Stinkestaub ins Gesicht. Jetzt war genug! Das gibt Rache! Nach stundenlagem Feuermachen (er hatte leider nicht ganz raus wie das mit dem Feuerstein funktioniert und arbeitete noch mit seinen Stöckchen) schaffte er es den Bau in Flammen aufgehen zu lassen. Tausende Arbeiter kamen in dem Feuer um. Das Szenario war grauenhaft. Um sich ganz sicher zu sein, dass alle Ameisen draufgehen. Übergoss er das Schauerspektakel zum Schluss noch mit siedendem Öl. So geschafft von der Arbeit den Hügel zu zerstören merkte er nicht wie Herr und Gebieter Samurai [I]Matschtomate[/I] mit seiner Truppe weiterzog und [I]Bushido[/I] alleine in der Wüste zurücklies. (In seiner Trauer, dass er nun alleine in diesem Land leben müsste steckte er seinen Kopf ins nächstbeste Erdloch. Leider bemerkte er nicht, dass es schon wieder ein Ameisenhügel war...
...eine Ameise kommt halt selten allein...)
Nach langer Reise durch dieses neue Land (einige Palaver mit Nomaden eingeschlossen (sie lebten alle in Spitzzelten) kam die Reisetruppe eines Tages wieder an ein grosses Meer. Sie bauten sich ein neues Schiff und segelten los.
(Die Geschichte wie [I]Matschtomate[/I] in Atlantis war lass ich jetzt weg...!)
Nach der langen beschwerlichen Reise von Amerika in Richtung Rom fand Matschtomate eines Tages in einer dieser Spelunken im nördlichen Bereich Germanias [B][I]Haggard[/I][/B]. Er rettet diesen mit einem dreifachen Kick-Flupp-Doppeldreher-Rückwärts vor den Fängen eines riesigen Drachens mit zwei Brüsten. [B][I]Haggard[/I][/B] konnte schon nicht mehr gerade stehen von den vielen Drückübungen die dieser Fleischklops an ihm durchgeführt hatte. Damals kannte ich ihn ja noch nicht und nach einigen Verschnaufpausen stellte er sich mir als Oberhaupt der [I]"Bruderschaft des Stahls"[/I] vor.
Ich fragte ihn höflichst ob er denn der Kaiser hier sei und er meinte [I]"JA, ha ha ha!"[/I]. Ich deutete dies als eine Bestätigung meiner Frage und schloss mich seinem "Kaiserreich" an.
Später, als ich kapierte, dass er kein Kaiser war, sondern nur ein einfach Stammeshäuptling, war sowieso alles bereits zu spät. Der alte Kaiser in Japan war bestimmt tot und ausserdem müsste dieser erstmal an dem irren Bushido in diesem weiten komischen Land im Osten vorbei, wenn er denn doch noch leben sollte.
Nach einigen Kämpfen in Arenen und einem Wechsel des Stammeshäuptlings und -namens zu [B][I]murdog[/I][/B] und [B]Clan_der_verlorenen_Seelen[/B] wo ich kurz vor dem ersten Bevölkerungsschub meine Fähigkeiten mit dem Kampfstab noch unter Beweis stellen konnte, lebte ich mich so gut in die Gemeinschaft ein, dass ich Vorsitzender eines Gremiums wurde.
Meine Krieger verstreuten sich im Römischen Reich. Manchmal machen wir noch ein Tomatensaft-Kränzchen... so von Zeit zu Zeit... Man hat ja ach so wenig Zeit in dieser neuen Welt...
Dies ist meine Geschichte und niemand kann sie mir wegnehmen (bis auf den Administrator :) der klickt mal schnell löschen, dann ist sie weg :D)
Dieser Soldat entstand aus einem Mitglied, das sich dafür entschied, im Außeneinsatz tätig zu sein. Er änderte seinen Namen und lebte von nunan als Geist.
Kneipenterrorist
23.04.2003, 22:06
hmm, ok also mal schnell auf die schnelle.
Ich komme aus Schottland und meine Kindheit hab ich in der Kneipe verbracht denn meine Eltern waren dort ständig und ich mit ihnen. So lernte ich das Saufen und prügeln und mit der zeit gab es keinen mehr der mich besiegen konnte
Ich wanderte aus nach Rom den dort gibts Wein, und ich wollte mich messen mit all den Gladiatoren um zu beweisen das ich es drauf habe :prost2:
ich weiss bis heute nicht woher ich komme ich weiss nur eine dunkle macht hat meine seele geraubt als ich noch 11 jahre alter bub war
so streife ich durchs land und wunder mich über die vielen alzu freundlicen menschenwesen die mir im lauf der zeit begegnen
eine innere stimme spricht ununterbrochen toete du bist mein sohn toete sie alle und die stimme will nicht schweigen ich verzerre mich noch davor doch mit der zeit bemerke ich wie die gefallenen gladiatoren meine innere wut für ne zeit stillen so töte ich immer mehr bis das die stimme wieder in meinem gedanken schwirrt töte mein sohn du bist dazu auserkoren die zeit verging ziehmlich schnell ich sah gladiatoren die nach monaten harten trainings meinen blossen fäusten unterlagen in der arena forschte ich nach würdigen gegnern die meinen blutdurst stillen aber ich fand keine ruhe denn ihre leichen lagen mir nach 2 hieben zu füssen ich wunderte mich nur wie konnte das sein ich der erst seit kurzem in diesem lande bin wie konnte ich so schnell so stark werden ich sah mir meine ergebnise an und nach 30 kämpfen schon war ich in der arena 2 während meine opfer mit 70 kämpfen noch immer tot in der arena 1 lagen so wurde mir bewusst ich muss was besonderes sein und beschloss sogleich der stärksten und bösartigsten allianz beizutretten denn heute weiss ich bald schon werde ich einer der gefürchtetsten untoten des landes sein und meine brüder die allianz der verlorenen seelen zu rum und ehre führen gemeinsam würden wir das land verwüssten bis in alle ewigkeit denn es gibt keine armee die stark genug wäre das unsichtbare zu erkennen kein spion der nicht to vom sattel fiele beim anblick unserer armee keine stadtmauern die den schreien unserer krieger wiederstehen könnten selbst wenn ich selbst wiedererweckt werden müsste wusste ich ab diesem zeitpunkt habe ich mein zuhause gefunden meine untoten brüder schreie im kampfe würden meine wut selbst über 1 einzelne schlacht hinaus stillen so sei es denn mein ruhm ist nicht wichtig nur wichtig sind die schreie der unschuldigen seelen die ich in mein schwert sauge mit jedem schlag mehr und mehr seelen für immer verderbe eines tages werden die törichten gladiatoren bemerken was sich aus der dunkelheit unserer allianz entwickelt hat doch es wird zu spät sein um was unternehmen zu können.
einst war ich ein edler, reicher und angesehener ritter auf der seite des guten, doch ich hatte viele neider!
eines tages wurde ich von söldner hinterrücks angegriffen und gekreuzigt! dem tode nahe kam ein nekromane und versprach mir die chance mich bei meinen peinigern zu rächen! blind vor freude nahm ich das angebot an und ich erhielt atemberaubende kräfte! mein einst goldenes schwert wurde schwarz die klinge so heis wie die hölle! ich dachte das ich begleiter brauche um meine mission zu erfülen so tötete ich das alpha tier eines rudels schakale, das rudel schloss sich mir an und so zogen wir umher um mich zu rächen und endlich erlösung zu finden. nach einer woche hatte ich die söldner und die auftrag geber umgebracht doch meine lust zu töten wurde dadurch nur viel schlimmer! ich dachte eine arena sei der richtige platz für mich was sich schnell als falsch erwies den mein weg duch die arenen wurde von leichen gespickt und ich wollte mehr, mehr blut mehr tote!
also beschloss ich in eine ally zu gehn. die ally wurde schnell von mir vernichtet da die ally gegen die macht des bösen, aus der ich bestehe, vernichten wollte.
so wechselte ich die ally noch mal, allerdings zerbrach die ally an der unfähigkeit des oberhauptes.
ich hatte es satt ständig mir ein neues zuhause zu suchen als mir ein bote erschien, der bote war mysteriös es schien als ob er keine substanz besässe wie nebel dennoch leuchteten seine augen rot und er redete mit mir über eine ally.
er überzeugte mich und so landete ich mit meinen schakalen bei dem clan der verlorenen seelen.
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meine fresse war das viel! :D
einst sprachen die alten legenden von einem, der der welt fremd war. kein stein war ihm gleich stein, kein tier war ihm gleich tier und kein gott war sein gott. manche sagten, er käme aus einer fernen zeit, andere glaubten er sei geschickt, die wahrheit zu lehren, doch viele fürchteten ihn einen hexer und ketzer und bliesen in ihrer armseligen angst alsbald zur jagd. ohne verständnis für das, was seine grausamkeit sein sollte, begann er, die menschen zu beobachten, sie zu studieren, ja sie gänzlich nachzuahmen um unerkannt als ihresgleichen auf erden wandeln zu können.
viele jahre verbrachte er seitdem in seiner einsamkeit, seiner einsamkeit die ihn erkenntnis verhieß. er sah große führer emporsteigen und fallen, wie überreife äpfel, er sah menschen sich ewige treue schwören und voreinander fluchen, wie allerschlimmste feinde und er sah die stille geburt heller sterne und ihren tosenden niedergang. ja er sah vieles und was er sah, begriff er, doch eins blieb ihm während all seines wachens stets verborgen: das gefühl der macht, der triumpf über andere, ja die hoffnung sich in unermesslicher größe aus seinem erdloch zu erheben und der menschen wirren treiben staunen, ohne ihren blinden zorn auf seinen schultern zu tragen.
hier ist er nun, dem angesicht der welt zurückgewonnen, erhoben der erde, die ihn barg, sein aufstieg hat begonnen, sein aufstieg zum throne der sonne. - sein name fragt ihr? ihr wisst ihn bereits.
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[Editiert durch Soso ein Montag, Mai 12, 2003 @ 00:22][/size]