Vollständige Version anzeigen: Nichts ist so wie es war - Fan Fiction - Serien Forum



Sarah Michelle
15.08.2003, 21:29
Es war ein sonniger Tag in San Fransisco. Die Menschen freuten sich darüber. Aber mir war ein dunkler Himmel lieber. Eben so wie das böse. Ich sah zum Halliwellschen Anwesen. Ich konnte geradezu fühlen was zwei Personen, die mich besonders Interessieren gerade tun. Ich bin nicht böse. Ich bin beides, gut und böse. Aber jetzt habe ich einen Auftrag für die Unterwelt angenommen. Etwas wird passieren was für die Halliwell-Schwestern sehr verwierend sein wird. Nur Paige und Piper werden es wissen. Sonst niemand...

Paige saß in der Küche von Halliwell Manor und war vertieft in einem Buch. Mit einem erhellten Blick blätterte sie um. Das Buch schien spannend zu sein. Sie war so vertieft darin das sie nicht merkte wie Phoebe runter kam. Phoebe sah wie vertieft Paige in ihrem Buch war, und ging langsam auf sie zu. Sie las den Titel den Buches. "Wer mit dem Wolf tanzt von Nicholas Freeland" Paige erschrack. "Sag mal bist du verrückt mir so einen Schrecken ein zu jagen." Phoebe kicherte. "Sorry Paige. Aber das wollte ich unbedingt mal machen." "Na ja ist ja auch nicht so schlimm. Ich wollte eh gleich aufhören zu lesen. Jetzt bin ich viel zu abgelenkt um zu lesen. Ich wollte mich nur mal erhollen. Aber das geht wohl nicht." "Warum? Was ist denn?" "Hast du nicht gemerkt wie komisch drauf Piper heute war?" "Doch. Aber ich habe eine Erklärung dafür. Sie ist einfach total gestresst. Matthew hat sie mal wider aus dem Bett geholt." "Nein das ist es nicht. Für Matthew auf stehen tut sie doch gerne." "Ja das ist auch widerum wahr." "Sie ist in letzte Zeit so launisch." "Ja. Aber bei Piper ist das doch ganz normal das weißt du doch." "Ja. Wahrscheinlich ist es auch nichts schlimmes. Ich mache mir wohl zu viele Gedanken." "Ja. Ich muß jetzt in die Redaktion. Bin spätestens um acht Uhr wider da." "Okay." Phoebe winkte Paige noch kurz und ging dann raus. Paige seufzte verwierrt. "Hoffentlich hat Phoebe recht."
In Pipers Zimmer: Piper saß auf ihrem Bett und sieht sich Fotos an. Fotos von ihr, Phoebe und Prue. Sie schaut sich gerne diese Bilder an. Sie liebt Paige sehr aber will Prue nicht vergessen. Das verstehen Paige und Phoebe auch, bei Phoebe ist das ja genau so. Genauso wie Paige in ihrem Buch vertieft war, so war sie jetzt in die Fotos vertieft.

Niemand bemerkte das ich immer noch vor dem Haus stand. Auch für die Menschen war ich wie Luft. Menschen denken ja nur an sich! Ich sah direkt zu Pipers Zimmer. Beim nächsten Zauber wird mein Zauber wirken.

Der rest des Tages verlief ruhig. Piper kam auch wider aus ihrem Zimmer. Sie und Paige unterhielten sich angeregt. "Also bitte Piper. Sag mir was mit dir los ist." "Mit mir ist alles in Ordnung Paige." "Nein! Irgendetwas stimmt nicht mit dir. Ich bin deine Schwester, ich merke das." "Na gut ich... ...ich bin in letzter Zeit... ...in letzter Zeit geht es mir nicht so gut. Es ist einfach alles so komisch. Ich habe so ein Gefühl als würde mich jemand beobachten." "Oh Piper." Paige nahm ihre große Schwester im Arm. "Meinst du?" "Ja. Es ist so, als ob ich nirgendswo mehr alleine bin." "Ich weiß was du meinst." "Ich auch!" Piper und Paige schreckten zurück. Ein Dämon stand hinter ihnen. "Keine Sorge ihr werdet bald davon erlösst sein." Er schleuderte einen Energieball auf Piper. Die hob die Hände und der Dämon erstarrte. "Das glaube ich nicht." "Ich allerdings auch nicht." Die beiden rannten auf den Dachboden. Dort ist es, das Erbe, Das Buch der Schatten
Es öffnete sich von selbst und zeigte sofort die richtige Seite an. "Das ist der Dämon. Eine Art Erlösunsdämon steht hier. Oder auch Dämon der einen von Quallen erlöst obwohl man gar nicht sterben will. Richtig böse." Piper nickte. "Komisch. Die meinen wohl Tötungsmaschiene." "Vielleicht Piper. Hier steht auch ein Zauber mit dem wir ihn vernichten können." Ich schimmerte mich auch auf dem Dachboden. Gleich ist es soweit. Sie werde verwierrt sein, und es wird nur von kurzer Dauer sein bis nichts mehr so ist wie es war! "Schnell! Piper!" "Ja Paige. Wo ist eigentlich Phoebe? Was ist wenn nur die Macht der Drei hilft?" "Phoebe ist arbeiten. Sie kam gestern etwas zu spät das muß sie heute nach hollen." "Oh Phoebe!" Piper schrieb den Spruch auf einan Zettel und die beiden rannten wider ins Wohnzimmer. Der Dämon lößte sich wider aus der Erstarrung. Piper und Paige nahmen sich an den Händen. "Der Dämon der uns erlösen, soll sies verspüren, was er uns antun will! So sei es, unser Wille soll geschehen so dann!" Der Dämon schrie auf und verbrannte. "Ist er vernichtet?" "Ich würde sagen ja." Sie hatten den Zauber ausgesprochen. Ich stellte mich hinter den Schwestern. Piper drehte sich Blitschnell um. "Oh äh Paige. Da steht eine Frau." Paige drehte sich auch um. "Was wollen sie hier?" Ich schritt auf die beiden zu. "Ich will euch nicht töten. Das habe ich nicht vor. Ich werde euch nur ein wenig verwierren. Nichts mehr wird so sein wie es war." "W- was?" "So wird es sein." Ich hob meine Hände. Paige wurde schwindelig. Auf einmal fiel sie zu Boden, und verschwand! Sie war nicht mehr zu sehen! Piper brachte noch einen Satz heraus. "Nein Paige! Sie wird nicht..." Sie fiel auch leblos zu Boden. Ich lächelte. Es ist geschafft. Ich schimmerte in die Unterwelt. Paige ist spurlos verschwunden. Nur ich alleine weiß wo sie ist. Die Unterwelt weiß es nicht und auch nicht die Zauberhaften. Niemand wird es erfahren. Außer.... Nein, das wird nicht geschehen! Das Ende ist nah! Piper lag bewustlos auf den Boden. Auf einmal spürte sie wie jemand sanft an sie rüttelte. Langsam kam sie wider zu bewustsein. Aber wenn sie da vor ihren Augen sah... Nein das ist doch unmöglich. PRUE! Sie öffnete die Augen. "Piper, Süße, ist alles in Ordnung?" Piper schreckte hoch. "Prue! Aber wie kann das sein?" "Süße was ist den los? Du bist ganz schön verwierrt. Der Dämon hatte dich gegen die Wand geschleudert." "Nein. Da war eine Frau. Sie hatte Paige verschwinden lassen." "Wer ist Paige?" "Unsere Halbschwester." "Wir haben keine Halbschwester Piper." "Ich glaube ich Träume. Ich freue mich das du hier bist. Aber du bist doch tot." "Du scheinst eine Gehirnerschütterung zu haben Piper." Prue half ihr auf. "Lege dich erst mal hin." Piper sah ihrer großen Schwester in die Augen. Dann umarmte sie, sie. Diese ganzen Erinnerungen kamen hoch. Aber wo ist Paige? Wie kann das alles sein? "Ich werde es herausfinden." "Lege dich besser hin Piper." "Ja." Was hat das zu beudeuten? Wie kann das sein? Piper ist sich sicher nichts ist mehr so wie es ist. Sie ging ins Zimmer von Matthew. "Bitte. Hoffentlich ist Matthew noch da. Hoffentlich." Piper befürchtete das die Zeit zurücjgedreht wurde oder so was, einen Plan mit dem der dämonische Rat die Macht der Drei zerstörren könnte. Sie ging ins Zimmer. Dort erlebte sie eine Überraschung. Sie verwierrte sie aber noch mehr. Matthew lag in seinem Bettchen und schlief. "Also keine Zeitreise." Prue ging zu Piper. "Was ist mit dir los?" "Es ist alles in Ordnung Prue." Auf einmal finf Matthew an zu schreien. Piper ging zu ihrem Sohn und nahm ihn im Arm. "Na mein Süßer. Was hast du denn?" Matthew hörrte auf zu weinen und lächelte als er seine Mommy sah. Piper lächelte auch. Prue ging zu ihr und schaute ihr über die Schulter. "Was meintest du vorhin eigentlich die ganze Zeit mit Paige?" "Wir haben eine Halbschwester. Piper bitte glaub mir. Wir haben eine." "Das glaube ich nicht. Leo hatte doch damals alles versucht. Der hohe Rat fand kein Familienmitglied was die Lücke füllen könnte." "Welche Lücke." "Wie kannst du das nur vergessen." "Prue! Welche Lücke? Sag es mir!" Auf einmal fing Prue an zu weinen. "Phoebe. Sie wurde damals von Shax getötet." Prue traute ihren Ohren und Augen nicht. Wie kann das alles sein? "W- was? Aber... aber das konn doch nicht sein." "Es ist aber so." "Aber du wurdest doch von Shax getötet. Phoebe war doch bei Cole." Prue guckte sie verwierrt an. "Cole? Wer ist denn Cole?" <Oh mein Gott!> "Was- aber Cole war Phoebes Freund. Der halbdämon." "Du scheinst echt eine Gehirnerschütterung erlieten zu haben. Auf jeden fall exectiert die Macht der Drei nicht mehr. Nichts wird sie mehr zurück hollen können. Auch das Buch der Schatten ist nutzlos. Außer für ein paar Sprüche. Die Dämonen haben schon längst gewonnen. Aber das weißt du ja. Oder müßtest du." Mit diesen Worten verließ Prue, Piper. Sie konnte das alles nicht glauben. "Ob ich wohl Cole mit der Beschwörung von Balthasar hier her hollen kann? Vielleicht weiß er ja noch wie sehr er Phoebe liebt, und kann mir helfen. Auch wenn ich dafür wider Prue verlieren würde es muß sein. Für die Macht der Drei ." Aber erst wollte Piper, Leo rufen. Sie vermisste ihn. Sie wollte das er sie in seine Arme schließ. "Ich brauche jemanden der mich hällt. Und mich schützt." "Leo!" Nichts passierte. "Leo!" Da erschien er auch schon in den hellblauen Funkenregen. Piper lief in seine Arme. "Oh Leo." Leo lößte sich von ihr. "Leo was soll das?" "Bist du verrückt mich zu rufen! Du weißt doch ich darf nicht mehr zu euch! Die Macht der Drei exectiert nicht mehr! Der hohe Rat hatte doch bschlossen das ich nicht mehr euer Wächter den Lichts sein kann, weil eure Macht nichts mehr nützt! Die Dämonen sind eh stäker geworden." Piper bekam Tränen in die Augen. "Warum nur?" "Rufe mich nicht mehr, Piper. Glaub mir es ist besser so." Leo sah zu seinem Sohn Matthew. "Pass gut auf ihn auf." Dann verschwand er wider. Piper nahm Matthew auf den Arm und ging in ihr Zimmer. Dort legte sie sich weinend aufs Bett. Matt war neben ihr. Sie sah ihren Sohn an. "Wer das auch war. Er wird dafür büssen mir alles zu nehmen was ich liebe!" Sie brach wider in Tränen aus. Aber sie weiß auch das sie handeln muß. Undzwar schnell.

Jetzt stehe ich wider vor dem Halliwell Manor. Ich habe das erreicht was ich wollte. Aber trotzdem ist es nicht das was ich will. Trotzdem, es war mein Auftrag und den habe ich perfekt ausgeführt. Was will ich mehr? Mit einem etwas gesenkten Kopf schimmere ich weg. In die kalte Unterwelt. Dort werde ich gefeiert. Die Quelle ist stolz auf mich. Die ist natürlich auch nicht tot, und Cole war nie die Quelle. Aber er ist auch nicht mehr in der Unterwelt. Ich weiß nicht ob er sich erinnern werden kann. Aber das ist mir egal. Wenn nur dieses Schuldgefühl von mir gehen würde. Piper ging auf den Dachboden. Vorher legte sie Matt noch in sein Bettchen, er war eingeschlafen.
Auf dem Dachboden: Piper blätterte im Buch der Schatten . Endlich fand sie die Seite mit der Beschwörunsformel Balthasars. Sie zündete ein vier drei weiße Kerzen an. Eine für Phoebe, eine für Prue und eine für Paige. Sie wae sich sicher das sie Paige wider sehen wird. Dann sprach sie den Spruch:

" Ihr Magieschen Kräfte,
ob schwarz oder weiß
die ihr wirkt drch den
Raum des Erdenkreis
ob nah er ist ob fern von hier
bringt uns den Dämon Balthasar
zu zier!"

Der weiße Wirbel erschiehn. Piper hielt die Luft an. "Bitte, bitte, bitte, bitte." Piper erkannte die Umrisse
eines Mannes zu sehen. Als sich der Wind verzog stand Cole vor Piper. Piper lächelte Cole überglücklich an. <hoffentlich kann er sich erinnern. Hoffentlich.> Cole ging auf Piper zu. "hallo Piper." "Kannst du dich erinnern? Weißt du wer ich bin? Weißt du..." "Ich weiß alles Piper. Was ist denn los?" "Okay ich erzähle dir alles. Also eine Frau ist mit und Paige erschienen. Und auf einmal war alles anders. Prue hatte mich aufgewägt. Und sie sagt Phoebe ist tot. Und.... Es ist eben alles anders als es war. Du mußt mir helfen. Ich will Prue nicht schon wider verlieren, aber es muß sein. Für die Unschuldigen und für die Macht der Drei ." Cole nickte. "Ich werde dir helfen. Für Phoebe." Piper lächelte. "Du liebst sie immer noch?" "ja. Aber wir müßen sie erst retten. Und rede nicht mehr darüber." "Gut." "Was ist mit Leo hilft er nicht?" "Nein. Er ist nicht mehr unser Wächter des Lichts." "oh." "Weißt du wer diese Frau sein könnte?" "Ja. Es kann nur Neveline sein. Sie ist eine Magerien. Sie kann alles anders machen. So wie es quallvoll ist. Aber neimand weiß ob sie noch lebt. Und sie soll auf beiden Seiten sein. Der Guten und der Bösen." "oh. Kann man sie töten?" "ich weiß es nicht. Aber wir müßen es versuchen. Falls sie es ist." "Also das Buch der Schatten hilft nicht." "Dann müßen wir in die Unterwelt reisen." "Okay. Das werde ich tun." Cole nickte. Er konnte das alles noch nicht so richtig glauben. Seine geliebte Phoebe soll tot sein. Was ist das blso für eine Welt? Er wurde aus seinen Gedanken gerissen als Piper etwas sagte. "Also müßen wir diese Neveline finden und sie vernichten, falls sie es ist." "Genau. Aber bist du dir sicher das du Prue noch einmal verlieren willst." Cole sah Piper ernst an. "Anders geht es nicht." Cole nickte. "Es muß sein. Wenn alles so wär wie es ist, würde Prue auch sagen das es sein muß." "Gut. Wenn wir in der Unterwelt sind dann gibt es kein zurück mehr." "Ja. Ich bin bereit. Aber was ist wenn es nicht diese Neveline ist?" "Dann ist es aus." "Okay, sind ja gute Aussichten. Und wenn sie es ist, und wir es schaffen sie zu vernichten. Dann wird der Zauber von selbst aufgehoben?" "Ich weiß es nicht. Ich habe es noch nie gesehen. Aber es müßte so sein, ja." "Okay. Ich will vorher noch mal zu Prue." Cole nickte. Er verstand Piper. Die schritt ins Sonnenzimmer. Prue saß auf einem Satain Sessel. Etwas bedrückt. "Prue?" "Ja. Was ist Piper?" "Komm mal." "Gut." Piper stand auf und Piper umarmte sie. Piper konnte ein Schluchzen nicht unterdrücken. "Piper, Süße, was ist denn los?" Piper sah sie stockend an. Würde Prue es verstehen? Wenn sie es ihr sagt? Piper schüttelte den Kopf. <Nein. Das ist eine völlig andere Welt.> "Prue vergiss nie das ich dich lieb habe. Ganz doll. Ich werde dich immer lieben." "Ich dich auch." "Danke." Die beiden Schwestern umarmten sich wider. "Oh Prue." <Soll ich sie vielleicht doch um Hilfe bitten? Dann kann ich ein letztes Mal mit ihr zusammen sein. Das hatte ich mir doch immer so gewünscht.> Geht mein Zauber doch noch auf? Diese Frage stelle ich mir. Aber ich habe, leider, keine Antwort darauf. "Prue?" "Was ist denn?" "Kannst du mir, oder uns, helfen?" "Wobei?" "Ein Dämon. Er ist daran schuld das nichts mehr so ist wie es war. Ich würde zwar wider dich verlieren. Aber es muß sein. Für die Macht der Drei." Prue verstand nicht. "Dein Kopf scheint dir immer noch weh zu tun." "Prue! Bitte!" Piper bekam Tränen in die Augen. Prue fand das rührend. "Gut. Aber wir haben nicht die Macht der Drei bei uns. Wenn es nicht geht gebn wir auf." "Ich werde nicht aufgeben. Sonst müßen noch viele Unschuldige ihr Leben lassen, auch wenn ich dich dann wider verliere." Das sagte sie sehr leise. Prue überhörte es fast. Diesen Satz sagte sie lauter. "Außerdem haben wir einen Halbdämon auf unserer Seite." Entschlossen ging sie auf den Dachboden. Prue guckte sie ungläubig an. Als die beiden auf dem Dachboden ankamen lente Cole gegen der Wand und nickte. "Na endlich." "Sorry." "Schon gut." Prue sah Cole mit großen Augen an. "Wer ist den das?" Cole mußte kurz lachen. Damals hatten die beiden sich gestritten, oder konnten sich nicht sehr leiden und jetzt weiß sich nicht mal wer er ist. <Aber es ist ja nur ein Zauber. Denke ich...> Cole verbannte diesen Gedanken schnell. Prue war immer noch nicht damit zufrieden wider gegen etwas böses zu kämpfen. Sie mußte immer zu, bei etwas bösem, an ihre kleine Schwester Phoebe denken. "Oh Pheebs." Prue schüttelte den Kopf. <Jetzt bloß nicht weich Knie kriegen.> "Und wie kommen wir jetzt in die Unterwelt?" Cole schüttelte den Kopf. "Wie lange hast du keine Magie mehr angewendet?" "Seit Phoebes Tod." Cole starrte traurig an die Wand und nickte nur kurz. "Dann mal los." Er machte eine Handbewgung und alle schimmerten weg, direkt in die Unterwelt!

"Sie sind hier!" Jetzt ist es soweit! Ich weiß nicht wie es sein wird. Werden mich diese gefühle überreden, oder nicht? Oder wird die Liebe siegen? Wie ist das mit den Gefühlen? Emphinden sie noch etwas füreinander? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Aber wer wird siegen? Ein Lächeln umspielte meine Lippen, die fast Blutrot waren. Auch äußerlich finde ich mich nicht toll. Ich weiß auch nicht... ...na ja, ich habe schwarze glatte Haare, und Eisblaue Augen. Aber mein Äußeres interessiert mich nicht. Mir ist die Magie wichtig. Schon meine Eltern wendeten Magie an. Aber wenn ich an meine Eltern denke könnte ich heulen. Ich habe zwar alles von ihnen gelernt, aber geliebt wurde ich von ihnen auch nicht. Auch meine Schwestern Neveline wurde von ihnen auch nicht geliebt. Meine Eltern sind keine Dämonen, sondern viel schlimmeres. Dämonen sind tötungsmaschienen, Killer aber meine Eltern waren quäller. Sie hatten mich und meine Schwester gequällt. Meine Schwester ist im Alter von fünfzehn Jahren abgehauen. Damals war ich noch elf. Ich habe es noch sechs Jahre bei meinen Eltern ausgehalten. Ich bin sogar stärker als sie. Aber das schlimmste ist, man hat nie mehr etwas von Neveline gehört. Wahrscheinlich halten die mich für sei. Aber ich bin ihre Schwester Celine. Die Schwester von der nie jemand etwas wusste. Die meißten jedenfalls nicht...

Cole, Piper und Prue materialisierten sich in der Unterwelt. "So und wo müßen wir jetzt hin?" "Ich weiß es nicht." "Ich würde sagen das Versteck dieser Frau suchen.",schlug Prue vor. "Super Prue. Und wer weiß wie lange das dauert?" "Das ist gar nicht mal so abwegihsch. Vielleicht geht das. Aber das muß schnell gehen." "Gut. Wir können sie ja suchen." "Oder einen Zauber anwenden." "Meinst du das wir das können Piper?" Piper nahm Prues Hände. "Vertrau mir Prue. Wir schaffen das. Wir haben auch Macht. Zwar nicht die Macht der Drei , aber auch unsere Macht." Schluchzend nickte Piper. "Ja." Die beiden Schwestern fielen sich mit Tränen in den Augen in die Arme. Cole lächelte. <Sie schaffen das.> Auf einmal ertönte eine Stimme, meine Stimme! "An was denkst du?" Cole kam es vor als ob die Stimme ihn meint. Auf einmal lößte er sich in Luft auf ohne das er es wollte! "Rette sie wenn du kannst!" "W- was?" Cole verschwand, und die Stimme verstumte. Piper und Prue blieben rat los stehen. "Was nun?" "Er kommt hoffentlich erst mal allein zu recht. Wir müßen gegen sie kämpfen. Das würde Cole auch wollen." Prue nickte etwas ängstlich. Cole matrialisierte sich an einem grauenhaften Ort. Man hörte nur noch schreie. Überall! "Was soll ich hier?" Auf einmal hörte er ein wimmern. Es hörte sich an wie von einer Frau, einer sehr schwachen Frau."Hallo!" Niemand antwortete. Nur das wimmern wurde lauter. Cole folgte dem Gerausch. Es führte ihn hinter einem Felsen. Dort war Phoebe! Sie war schwach und sah Cole mit traurigen Augen an. Er kniete neben ihr. "Phoebe Oh mein Gott. Was ist passiert?" Phoebe brachte kaum ein Wort raus. "Ich... ...ich war...." Auf einmal brach sie in einem Heulkrampf aus, und fiel in Coles Arme. Cole konnte es kaum glauben. Phoebe lag in seinem Armen. Sie weinte sich bei ihm aus. Bei dem Mann den sie eigentlich über alles hassen müßte. "Es tut mir so leid. Das ich dir so weh getan habe." Phoebe nickte nur. Dann beruhigte sie sich wider und sah ihm in die Augen. "ich war gerade im Foyer. Auf einmal holte mich ein Strudel hier her. Ich weiß nicht wie es passiert ist." "Alles ist anders." "Genau." "auch bei Piper." "Was ist den passiert?" "Piper hatte mich gerufen. Paige ist verschwunden. Und die Macht der Drei zerstörrt." "Warum?" "Prue ist bei ihr. Und sie kann sich an nichts erinnern. Weder an mich noch an ihren tot. Sie sagt du wärst von Shax getötet worden." "Wow. Da hat der Dämon mit dem wir es zu tun haben ja ganze Arbeit geleistet." Cole nickte. "Ihr werdet zwar wider Prue verlieren aber ihr müßt es tun. Denn Bann brechen." "Ja. Das müßen wir." Phoebe lehnte sich an Cole. Er gab ihr halt. Es war immer noch so wie früher. Ganz besonders nach dem Tod Prues. Und jetzt sollten sie, sie schon wider verlieren. Was ist das für eine Welt? "Was ist denn mit Matthew und Leo?" "Leo und Piper sind nicht mehr zusammen. Weil die Macht der Drei ja gebrochen ist. Matthew ist so wie er ist." "Wenigstens etwas." Cole lächelte. "Wir sollten hier weg." Phoebe nickte stumm. Cole half ihr auf und wollte mit ihr weg schimmern. Aber es ging nicht! "uh-oh." "Jetzt sitzen wir hier wohl fest." "Dann liegt es an Piper und Prue." Cole sah Phoebe zart in die Augen. "Vielleicht schaffen wir es auch so." "meinst du?" "Wir müßen nur daran glauben. Und an unsere macht." Phoebe lächelte und lehnte sich wider an ihm. "Danke."
*
Piper konnte das nicht glauben. "Oh nein! Was hast du getan?" "Er macht nur einen kleinen Ausflug aber ich glaube nicht das er je zurück kommen wird." Piper wurde langsam sauer. Sie machte eine Handbewegung. Nichts geschah. Ihr könnt mich nicht besiegen! Nicht mich! "Wer bist du?" "Celine. Die Schwester von Neveline." Piper erstarrte. Prue kappierte gar nichts mehr."Celine? Das Neveline eine Schwester hat, hat Cole ja gar nicht erwähnt." "Von mir weiß auch niemand. Aber jetzt wisst ihr es. Aber ihr werdet es niemanden sagen können." "Wisst du uns töten?" "Nein. Die werden euch töten." Drei Dämonen betratten die Kammer. "Oh nein." "Stirbt!" Die Stimme nahm jetzt auch Gestallt an- meine Gestallt! "Wisst ihr ich werde euch nicht töten die werden das tun. Ich töte nicht. Ich führe nur Aufträge aus." Mit diesen Worten ließ ich die beiden Hexen stehen. Bevor mich das schlechte Gewissen einhollte.
*
Cole und Phoebe standen immer noch da. "Hast du eine Idee?" "Leider nicht." "Klasse! Wofür soll die Magie gut sein wenn man sie hier nicht anwenden kann?" "Sag das nicht Cole. Ohne die gute Magie ginge gar nichts." Cole lächelte. "Vielleicht kann ich nicht schimmern aber vielleicht hört uns ja Leo." "Kriegt der keinen Ärger?" "Weißt du wenn ich ganz ehrlich sein soll. Ist mir das immoment egal." "Eigentlich hast du recht." Phoebe nickte. "Leo!" Nichts geschah. "Na super!" Auf einmal materialisierte sich Leo in einem hellblauen Licht vor ihnen. Er sah Phoebe mit großen Augen an. Und Cole mit noch größeren. "Äh? Was ist?" Mehr brachte er nicht hervor. "Kannst du uns in die Unterwelt bringen." "Phoebe du bist eigentlich tot. Und wer sind sie?" "Weißt du was Leo. Es klärt sich alles auf. Also quatsch nicht sondern bring uns in die Unterwelt!" "Ich darf das aber nicht Phoebe!" "Na los!" Der Wächter den Lichts seufzte. "Gut." Er nahm die beiden an die Hand und beamte in die Unterwelt.
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Dort angekommen: sah Piper sie als erste. "Na endlich." Dann erblickte sie Leo. "Leo?" "Hallo. Es ist besser wenn ich jetzt wider gehe." Er lößte sich in einem hellblauen Licht auf und orbte weg. Piper sah traurig an die Stelle an der er gerade noch stand. Phoebe legte ihren Arm um Piper. "Alles wird wider gut Piper." "Danke." Prue sah ungläubig zu Phoebe. Dann ging sie zu ihr und umarmte sie. "Oh Phoebe." "Hi Prue." "Du lebst... ...wie kann das sein." "Es war nichts mehr so wie es ist." Die drei Dämonen tratten langsam auf die drei zu. Phoebe musterte sie von oben bis unten. "Wahrscheinlich wollen die es so ausdrücken: Entweder quatschen oder sterben. Also ich entscheide mich fürs reden." Cole konnte sich ein Lachen nocht verkneifen. Aber schon war er wider ernst, denn einer der Dämonen schleuderte einen Energieball. Cole machte eine Handbewegung und ein Energieball materialisierte sich auf seiner Handfläsche. Er schleuderte denn Energieball gegen den anderen. Es gab eine Explosieon. Der Dämon funkelte Cole böse an. "Also ich werde vielleicht einen vernichten können. Aber sinst braucht ihr die Macht der Drei." Phoebe sah zu Piper und Prue. "Die haben wir." Piper nickte. Auch Prue entschloss sich zu kämpfen. Auch wenn die total verwierrt war. "Mal sehen ob meine Kräfte noch gut sind." "Hoffe ich." Wider schleuderte ein Energieball. Prue machte eine Handbewegung und der Energieball flog direkt zu dem Dämon. Und er war vernichtet. "W-wow." "Super Prue!" "jetzt sind es nur noch zwei." Cole ging an den Rand. "Was ist denn los?" "Ich glaube ihr braucht mich nicht." Phoebe sprang in die Luft, und mit hilfe ihrer Levitationskraft flog sie geradezu auf den Dämon zu, und verpasste ihn einen harten Trit ans Kinn. Aber Phoebes Landung war etwas unsanft. "Autsch!" Jetzt war Piper dran. Sie hob ihre Hände in die Richtung des Dämons. Und er explodierte. "So jetzt nur noch einer." Prue lächelte. "Ich bin so froh." "Ich auch Süße."
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Ich beobachte sie, sie sind stark. Die Drei Hexenschwestern. Aber mein Plan will gerade erst aufgehen. Aber doch plagen mich wider diese Schuldgefühle. Warum nur?

Prue schleuderte den dritten Dämon gegen die Wand. Piper hob die Hände und er erstarrte. "So und jetzt?" Cole stellte sich neben Phoebe und schleuderte einen Enrgieball auf den Dämon. "Das!" "Darauf hätte ich auch kommen können." Sie lächelte. "Jetzt sind wir denn Dämon endlich los." Piper und Prue nickten.
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Jetzt bin ich dran! Ich gehe zu ihnen. Kriege ich da hin? Was werdet ihr jetzt tun? "Wider diese Celine." "Wir werden den Spruch sprechen. So das dein Zauber nicht mehr wirkt." Prue sah traurig zu Phoebe. Aber dann verlierrt ihr sie! Piper sah zu Prue. "Ich will dich nicht verlieren. Aber Leo!" Ihr könntet wider die Mächtigen Drei sein. Prue, Piper und Phoebe. Cole schüttelte den Kopf. "Es sieht dann vielleicht so aus. Aber das darf nicht sein. Das Schicksal darf nicht verändert sein!" Phoebe nickte. "So schlimm es auch ist es muß sein." Die Drei Schwestern sahen sich an. "So schlimm es auch ist. Es muß sein." Phoebe sah zu Cole. Er verstand. "Es ist besser wenn wir gehen." <Was soll ich tun? Sie gehen lassen? Oder ihnen ihren Wunsch erfüllen?> Auf einmal fühlte ich wärme, etwas gutes. <Doch.> Wartet! Lasst mich mitkommen. Vielleicht habe ich eine Lösung das Schicksal doch ein wenig zu ändern. Aber es würde mich töten. Weil ich diese Macht eigentlich nur zum bösen nutzen darf. Aber wiederspricht nicht. Das Schulde ich euch. Die Drei sahen sich an. Dann nickten sie traurig. "Gut. Wenn du es so willst. Aber wieso darfst du diese Macht nur zum bösen einsetzen?" Es wurde damals so bestimmt. Eigentlich sollte ich böse sein, so wie meine Eltern aber ich will es nicht. Phoebe, Piper und Prue wächselten Seitenblicke. "Sollen wir es zulassen?" Piper nickte. "Ja." "Aber Piper sie muß sterben." "Trotzdem. Sie will es doch." "Na gut." Prue war damit nicht ganz einverstanden obwohl sie nicht wusste was genau los war. "Äh... ...Celine wird sich Prue denn erinnern können?" Ich denke schon. In der Magie ist alles möglich. So schimmerte ich einfach davon. "W- wo ist sie?" "Ich würde sagen bei uns Zu Hause." "Also wirklich! Was ist mit uns?" Die Drei wechselten einen fragenden Blick zu Cole. "Wir können weder schimmern, noch telepatieren." Der Halbdämon nickte seufzend. "Okay." Die Vierergruppe schimmerte von dannen. (hoffe das hört sich nicht irgendwie doof an)

Im Halliwell Manor: Ich sah mich um. Schön leben die hier. Besonders die etwas altmodiesche Einrichtung gefällt mir. Da materialisierten sie sich auch. Piper ging mit schnellen Schritten auf mich zu. "Was müßen wir tun?" "Ich werde euch einen Zauber geben. Denn müßt ihr sprechen. Ich werde es euch erklären." Piper sah mich fragend an. "Bist du sicher das du das tun willst?" Ja. Ich habe es verdient. "gut. Dann mal los." Die Drei schwiegen. Ich gab ihn nur denn Zettel. Dort steht alles drauf. Piper las ihn sich durch. "okay."
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Auf dem Dachboden: Piper, Phoebe und Prue nahmen sich an den Händen, ich stand vor ihnen. Cole stand abseitz der drei. <Mal was anderes das mal wider "Phoebe, Piper und Prue die Mächtigen Drei sind. Na ja, jetzt bin ich mal gespannt.> Die Drei seufzten kurz, und entschlossen. Dann stimmten sie einen Singsann an und lasen den Spruch:

Ihr Geister auf Erden,
Macht das geschehen ungeschehen.
So wie ich es will.
Die arme Seele sei bei euch,
und sie bei uns.

Auf einmal spürte ich ein brennendes Gefühl in meinr Seele. Piper, Phoebe und Paige hielten die Luft an. "Ist das richtig?" "Ja. Ist es." "Ob es dann wohl die 'Macht der vier' gibt?" "Ich weiß es nicht, Phoebe. Auf jeden Fall wird alles so wíe es war. Nur mit einer kleinen Veränderung." Phoebe lächelte.

Ich spürte wie Prue Halliwell mich ansah. Sie spürte wie meine Seele brannte. Ich sah tauer in ihren Augen. <Warum passiert das? Ich will nicht das sie stirbt. Aber irgendwie weiß ich nicht was los ist> Sie war sehr verwierrt. Auf einmal spürte ich wie ich langsam verblasste. Das brennen wurde noch stärker. "NEIN!" Das war Prue. "Wir können sie nicht sterben lassen!" "Es ist zu spät Prue." "Ich weiß." Auf einmal ging ich in Flammen auf! Ich spürte wie ich von dieser Welt verschwand. In eine andere Welt. Aber neben dem Rest meiner Gestallt materialisierte sich Paige. Sie sah ihre Schwestern glücklich an. "Phoebe, Piper!" Da sah sie Prue. "Äh..." "Prue." "Was... ...wie kann das sein?" "Wir erklären es dir später." Paige drehte sich zu mir. Aber ich war schon weg. Irgendwo anders in der Welt des Lichts bin ich nur noch ein Häufschen Staub. "Oh je. Wer war das?" "Celine. Sie hat das alles verusacht. Nichts mehr war so wie es ist. Aber sie ist noch mal gut geworden. Und jetzt ist es wider so wie es ist." "Und was ist mit Prue?" "Das war eben das was sie ändern wollte. Aber damit starb sie auch." Oh." Prue konnte sich an alles erinnern. "Phoebe, Piper. Dank Celine bin ich wider bei euch. Aber es ist auch truarig." "Ja." Die Drei Schwestern fielen sich in die Arme. Cole stand immer noch Abseitz und lächelte. Paige trat zu ihnen. Und die Drei nahmen auch Paige in den Arm. Obwohl Prue, Paige nicht kannte fühlte sie dieses schwesterliche Gefühl. Auf einmal löste sich Piper von ihnen. "Leo!" Prue lächelte. Der Wächter des Lichts materialisierte sich. "Piper!" "Leo!" Die beiden fielen sich in die Arme. "Ist jetzt alles wider in ordnung?" "Ja. Der Hohe Rat sagte es ist alles normal." "Was ist mit Prue? Darf sie bleiben?" Leo sah seiner geliebten Frau ernst in die Augen. "Leo?" "Sie darf bleiben. Der hohe Rat hat eben ein wenig so seine Sorgen. Weil ja viel passieren könnte." "Ja, aber wir schaffen das. Leo! Bitte sag dem ältesten Rat das er sich keine Sorgen machen muß. Weil Prue einfach zu uns gehört." "Ja." Er orbte mach "oben" Piper sah zu ihren drei Schwestern. Prue ging auf sie zu. "Ich kann das nicht glauben. Ich nin wider bei euch, bei meines Schwestern. Und ich bin so glücklich. Danke." "Oh Prue." Die beiden fielen sich in die Arme. Auch Piper war überglücklich. "Und dies haben wir nur dieser Celine zu verdanken." "Ja. Aber sie mußte deswegen sterben." "Das ist wahr, leider." Cole stand immer noch am Rand. <Die haben mich wohl vergessen.> Er lächelte, und wollte gerade wegschimmern als Phoebe ihn aufhielt. "Cole." "Ja." "Danke." "Ist schon gut." Auch Piper nickte. "Ja genau, danke. Ich meine wer weiß ob ich das ohne deine Hilfe geschafft hätte." "Sicher." Er lächelte und schimmerte weg. Phoebe sah an die Stelle wo er war. Dann sah sie ihre Schwestern fragend an. "Habe ich einen Fehler gemacht?" "Emphindest du denn noch was für ihn?" "ich bin mir nicht sicher." "Phoebe?" "Ich glaube doch." Prue umarmte ihre Schwester. "Werde dir deinen Gefühlen im klaren." "ja. Aber was ist wenn ich ihn immer noch liebe. Dann ist es aus." "Wofür gibt es den Zauberspruch?" Phoebe lächelte und kniff Prue aus spaß sanft in die Seite. "Hey!" Dann lachten die beiden und umarmten sich. "Oh Prue. Ich hab dich so vermisst." "Ich dich auch Süße." Auf einmal materialisierte sich Leo. "Der ältesten Rat ist überzeugt davon das Prue hirbleiben kann. Es gibt nur ein Problem." "Welches?" Piper sah Leo fragend an. "Leo!" "Prue ist ja eigentlich tot und wie wollte ihr sie wider als lebendige in der Stadt anmelden?" Piper verstand. "Oh, äh... ...Wir sagen einfach das Prue... äh..." Prue lachte. "Wir sagen ich bin wider auferstanden." "Prue!" "Sorry. Aber ist doch egal. Ihr sagt es gibt noch eine Prue Halliwell. Die Behörden erinnern sich schon nicht daran." "Ja hoffe ich." Leo nickte. "Wollen wir es mal hoffen." Es klingelte an der Tür. "ich geh schon." Paige lief zur Tür. Darryl stand davor. "Hi Paige." Hi Darryl." "Darf ich reinkommen?" "Klar." Er ging in die Küche, wo auch die anderen waren. Er sah Prue. "Prue?" "Hi Darryl." "Wie ist das möglich." "Sie darf bleiben." "W-wie, w-was?" "Ja. Wir erklären dir alles später." "Okay." "Darryl kannst du uns helfen?" "Wobei denn?" "Prue wider unter die lebenden zu bringen. Ich meine sie wider als Bürgerin der Stadt zu machen." "Ja, aber was soll ich sagen?" "Sag einfach es gibt noch eine Pruedence Halliwell in der Familie der Halliwells." "Okay. Also ich freue mich das du wider da bist Prue." Er umarmte Prue. "ich auch Darryl." Phoebe lächelte, sie war glücklich obwohl sie nicht ganz da war. Mit ihren Gedanken. Piper ging zu Prue und murmelte vier Worte.
"Willkommen zu Hause Prue." -ENDE-
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Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen!
bye
Sarah
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