Vollständige Version anzeigen: HDR-Rollenspiel
RollenspielBruchtaldas Volk der Elben von Eregion nach Norden und gründet im westlichen Vorland des Nebelgebirges die Festung Bruchtal, auch Imladris genannt. Sie verschanzten sich hier nach dem Krieg um Eregion mit einem Elbenheer und hält einer jahrelangen Belagerung stand, während Sauron den grössten Teil seines Heeres in Lindon vorrücken lässt. Nachdem Sauron mit Hilfe der Númenórer vertrieben werden kann, beschliessen die Elbenfürsten, Imladris als östlichen Vorposten zu behalten
RohirrimDie Rohirrim, in der Sprache von Gondor bedeutet dies "Herren der Pferde", sind ein Reitervolk aus dem Norden Mittelerdes. Einst kamen sie unter ihrem König Eorl dem Jungen dem bedrängten Herrn von Gondor auf den Feldern von Celebrant gegen die Orks zur Hilfe, seitdem bewohnen sie Rohan, die Riddermark, eine selbständige Provinz im Norden Gondors. Die Rohirrim sind ein edles Volk, ihr blondes Haar flechten sie zu Zöpfen, zum Schutz tragen sie schimmernde Harnische und Kettenhemden und ihre Waffen, Schwerter und Speere sind stets reich verziert. Schon von weitem kann man ihre grünen Schilder mit der goldenen Sonne und ihre Banner mit dem weißen Pferd erkennen.
Lórien (Lothlórien)In früherer Zeit reichte Lórien, richtiger: Lothlórien (elbisch für: "Das Land der träumenden Blüten"), vom Nebelgebirge bis weit über den Anduin und in den Großen Grünwald hinein. Heute bezeichnet der Name Lórien das Waldgebiet zwischen den Flüssen Anduin und Celebrant. Lórien ist die Heimat der Galadhrim, eines Wald-Elbenvolks, bei dem sich im Verlauf des Zweiten Zeitalters Galadriel und Celeborn mit einem Gefolge von Noldor (Tief-Elben) und Sindar (Grau-Elben) niederließen. Im Herzen Lóriens liegt Caras Galadhon, die Stadt der Galadhrim, auf einem hohen Mallorn- Bäumen bewachsenen Hügel. Die Einwohner der Stadt leben nicht in Hütten, sondern in so genannten "Fletts", hölzernen Plattformen auf den Bäumen. In der Krone des höchsten Baumes ist das Flett, wo Celeborn und Galadriel ihre Gäste empfangen; es ist überdacht und geschmückt wie eine Königshalle. Galadriels Macht und die Kraft des Elbenringes Nenya schützen Lórien vor allem Übel, schirmen den Wald jedoch auch so stark von der Außenwelt ab, dass der Forst der Menschen in Gondor und Rohan unheimlich wurde und sie ihm irgendwann den Namen Dwimordene gaben - Geistertal.
GondorGondor, was soviel bedeutet wie "Steinland", ist das südliche Königreich der Dúnedain, das Ende des Zweiten Zeitalters von Isildur und Anárion gegründet und später von Anárions Erben regiert wird. Das Kerngebiet des Reiches stellen die Gebiete Ithilien, Anórien und das Land südlich des Weißen Gebirges dar. Zu den größten Städten Gondors zählen Osgiliath, der Hafen Pelargir und die benachbarten Minas Ithil und Minas Anor, die später in Minas Morgul und Minas Tirith umbenannt werden - letztere wird während des Ringkrieges zur Hauptstadt von Gondor. In der Blütezeit des Reiches erstrecken sich Gondors Grenzen nach Süden bis zur Grauflut und nach Nordosten über große Teile von Rhovanion. Doch die Dúnedain sind ein schwindendes Volk. Einerseits mischte sich ihr Blut zusehends mit anderen Menschenvölkern, andererseits wurde die Bevölkerung von Gondor durch die Große Pest im Jahre 1636 des Dritten Zeitalters gehörig dezimiert. Nur wenige Jahrzehnte später musste sich das Reich in mehreren Kriegen behaupten. Arnor, das nördliche Königreich der Dúnedain, ging dabei verloren und Isildurs Erben mussten ins Exil.
AuenlandDas Auenland ist ein leicht bewaldetes Hügelgebiet im Lande Eriador, das sich vom Fluss Baranduin/Brandywein im Osten etwa vierzig Wegstunden nach Westen bis zu den Fernen Höhen erstreckt. Im Laufe des Dritten Zeitalters entwickelt sich das Auenland zu einem idyllischen Fleckchen Erde. Das Auenland ist die Heimat der Hobbits, die hier friedlich in kleinen Dörfern und vereinzelten Gehöften leben. Zu den bekannteren Ansiedlungen zählen Hobbingen, Wasserau und Michelbinge. Dank des milden Klimas und der fruchtbaren Böden eignet sich die Gegend ausgezeichnet zum Ackerbau. Mitten durch das Auenland führt die Grosse Oststrasse, die von Michelbinge über Hobbingen nach Bruchtal führt, jedoch in der Vergangenheit selbst in Friedenzeiten nur selten genutzt wurde, da Handel mit den Nachbarländern im Leben der Hobbits keine Rolle spielt.
MordorMordor, das "schwarze Land" im Südosten von Mittelerde, ist Saurons Hoheitsgebiet, wo er vom Jahr 1000 des Zweiten Zeitalters an seine Kräfte sammelt. Im Norden, Westen und Süden ist es von steil auftragenden Bergketten umschlossen, während die öden Ebenen von Gorgoroth im Nordwesten das Machtzentrum des Landes darstellen. Die wichtigsten militärischen Anlagen befinden sich allerdings bei Minas Morgul und im Tal von Udûn. Auf einem Vorsprung des Aschengebirges ragt Barad-dûr auf, Saurons Festung, die der "Abscheuliche" so gut wie nie verlässt
RhovanionDas Gebiet erstreckt sich östlich des Anduin bis zu den Flüssen Celduin (Eilend) und Carnen (Rotwasser), wird im Norden begrenzt durch die Ered Mithrin (Graues Gebirge) und reicht südlich bis über den Düsterwald hinaus in die Braunen Lande. Die dichteste Besiedlung war am Rande des Düsterwaldes, vor allem im Südosten an der sogenannten Ostbucht des Düsterwaldes, die durch den Holzeinschlag der ansessigen Menschen entstand. Die Menschen waren wohl mit den Edain des Ersten Zeitalters verwandt und wurden von den Dúnedain Königen als Verbündete respektiert. Sie suchten durch ihre Stammesfürsten immer wieder den Rückhalt beim südwestlichen grossen Nachbarn Gondor. Minalcar, der spätere König von Gondor (sein Königsname war Rómandacil II.), besiegte mit Hilfe seiner Verbündeten aus Rhovanion ein grosses Heer von Ostlingen in Rhûn. Er begünstigte vor allem den Fürsten Vidugavia, dessen Tochter Rómendacils Sohn heiratete, und Vidugavia nannte sich fortan König von Rhovanion. Die Hochzeit Valacars mit Vidugavias Tochter entfachte in Gondor einen Bürgerkrieg, da der gemeinsame Sohn Eldacar "unreiner Abstammung" war.
ArnorDer Name Arnor stammt aus dem Sindarin und bedeutet schlicht "Königsland". Elendil gründete das Reich der Dúnedain im Norden, nachdem er mit vier Schiffen dem Untergang von Númenor entgangen war. An den Ufern des Nenuial-Sees liess er die Stadt Annúminas bauen - die Hauptstadt seines Reiches. In der Blüte seiner Macht umfasste das Reich Arnor fast ganz Eriador, von den Flüssen Grauflut bis zum Lhûn. Mit Arnor wurde auch das nördliche Königreich bezeichnet, wogegen Gondor das südliche war und beide Reiche hatten einen gemeinsamen, obersten Herrscher, Elendil. Isildurs Nachkommen erhoben aus diesem Grund immer wieder den Anspruch auf die Hoheit Gondors.
FangornDie Ents sind das älteste Volk von Mittelerde. Weil jeder Ent mit einem bestimmten Baum verwandt ist, sehen alle anders aus, was Größe, Dicke und Farbe angeht; auch die Zahl ihrer Finger schwankt zwischen drei und neun. Gewöhnlich sind die Ents etwas mehr als doppelt so groß wie ein Mann, besitzen eine feste, borkige Haut und wohnen in Höhlen oder Lauben in der Nähe von Quellen. Sie nehmen nur flüssige Nahrung zu sich und schlafen im Stehen. Auch wenn sie nicht unsterblich sind wie die Elben, werden die Ents doch sehr alt, was unter anderem zur Folge hat, dass rasche Entscheidungen nicht unbedingt ihre Sache sind. Gemächlichkeit bestimmt ihr Dasein und gerne geben sie sich äußerst langweiliger Dichtkunst oder Gesang hin. Verärgert man Ents jedoch, können sie vor Zorn rasen und mit bloßen Händen dicke Mauern einreißen
IsengardDer Name Isengard bezeichnet Sarumans Festung im "Tal des Zauberers" - der Sindarin Name dafür war Angrenost und bedeutete "Eisenfestung" - in den südlichen Ausläufern des Nebelgebirges. Isengard ist eine kreisrunde Ebene von etwa einer Meile Durchmesser, umgeben von einem Ringwall aus schwarzen Stein. Auf der Südseite, wo eine Straße zu den Furten des Isen führt, befindet sich das einzige Tor. Im Innenhof der Festung liegen die Eingänge zu unzähligen unterirdischen Schächten, in denen Schmieden, Schmelzöfen, Maschinenräume, Wolfsställe sowie Schatz- und Warenkammern untergebracht sind. Im Zentrum der Anlage ragt ein 150 Meter hoher Turm aus Felsgestein auf, der "Orthanc" genannt wird. Das ist Sarumans Wohnsitz, der sich hier nach der Vertreibung der Dunländer durch König Fréaláf von Rohan mit Erlaubnis des Truchsessen von Gondor Beren niederließ.
WichtigesRedeeckeHier könnt ihr reden.
@ EuchWenn ich was an euch habe.
Bilder und LinksHier könnt ihr eure Bilder hineinmachen zu eurem Chara, und auch Links von eurer HP oder welche die zur weiterempfehlung geeignet sind.
AnmeldenHier kommt die Anmeldung hinein.
RegelnDas ist doch klar.
NeuigkeitenWenn was passiert am Forum oder der HP.
AbmeldenWenn keine Zeit mehr da ist.
@ MeWenn ihr was an mich habt.
Gesucht werdenHier steht drin welche Personen noch gesucht werden.