Vollständige Version anzeigen: Die Familienfalle - Eine Sendung des ZDF - Zusammenarbeit mit Behörden und Ämtern - Das Forum des Gesamtelternrates Leipziger Kindertageseinrichtungen



gerleipzig
18.09.2002, 00:11
Am 7. August hat uns, also den GER, das ZDF bezüglich einer Diskussionssendung angesprochen.

Der damalige Pressetext :

z[TAB][TAB] Zweites Deutsches Fernsehen
55100 Mainz
HR Gesellschafts- und Bildungspolitik[TAB][TAB][TAB][TAB][TAB]( 06131/70 3232
Redaktion Gesellschaftspolitik [TAB][TAB][TAB][TAB][TAB] Fax 06131/70 3285
Ulrike Angermann

Mainz, 6.8.2002
An: Chefredaktion/Zentrale Aufgaben - Frau Helma Wernet

Über:[TAB]HRL Gesellschafts- u. Bildungspolitik – Herrn Ruprecht Eser

Sendung am 18.09.2002, 22.15
Wahl 2002
Die Familien-Falle
Eltern, Kinder und der Staat
live aus dem „Tränenpalast“ in Berlin[TAB][TAB][TAB] Prod. Nr. 402/00069

Programmkategorie : 130 ( Gesellschaft)
Thema : 040 ( Gesellschaftliche / soziale Problematik )

P r e s s e t e x t

Die Familien-Falle: Kaum ist das erste Kind da, schnappt sie zu. Da wird aus Elternglück schnell Elternfrust. Da reicht plötzlich das Geld nicht mehr, und Zeit für sich oder den Partner wird zur Mangelware.
Mehr Kindergeld, mehr Kinderkrippen, mehr Ganztagsschulen – die Liste der Forderungen an die Politik ist lang.
Vier Tage vor der Bundestagswahl bringt das ZDF sie an einen Tisch: gestresste Eltern, die es satt haben, mit ihren Problemen allein gelassen zu werden - und Politiker, die immer wieder beteuern, wie wichtig ihnen Familienförderung ist. „Wenn schon ein Paar Kinderschuhe 35,- € und mehr kostet, wie sollen da pro Kind 154,- € vom Staat im Monat reichen?“ fragt Peter T., Vater von drei kleinen Kindern in Berlin. Und Evgenia P. klagt: „Weil Paulina jetzt in die Schule kommt, muss ich meinen Job aufgeben.“ Sie findet für ihre Tochter am Nachmittag keinen Hortplatz. Und die Kita, in der die Kleine bisher ganztags betreut wurde, darf keine Schulkinder aufnehmen. Alltagssorgen, die fast jede Familie kennt und die den Eltern das Leben schwer machen.
Selbst schuld? Schließlich wird niemand gezwungen, Nachwuchs in die Welt zu setzen. “Und Kinder machen doch auch glücklich“, meint die 38-jährige Britta S. aus Leipzig. Sie ist ungewollt kinderlos und genervt. Immer wieder hat sie das Gefühl: Sie wird an den sozialen Pranger gestellt. Weil sie sich die teure Wohnung, das teure Auto, den teuren Urlaub leisten kann, während andere für sie die zukünftigen Rentenbeitragszahler großziehen. Dabei finanziere sie mit ihren hohen Steuern und Sozialabgaben doch auch Kindergärten, Schulen und staatliche Hilfen für Familien kräftig mit, meint die berufstätige Frau.
Trotzdem: Kinderlose sind finanziell besser dran, jetzt und auch später bei der Rente. Das muss sich ändern, fordern Familienverbände: „Eltern müssen Kinderlosen gleichgestellt werden!“ Das IFO- Institut für Wirtschaftsforschung verlangt gar eine Halbierung der Rente für Kinderlose. Der Verteilungskampf - voll entbrannt.

Kinder - reine Privatsache oder öffentliche Aufgabe? Was schulden Staat und Gesellschaft den Familien?

Politiker aller Parteien beteuern besonders in Wahlkampfzeiten: „Kinder sind unsere Zukunft“. Sie versprechen hoch und heilig, dass Familienförderung ein Schwerpunkt ihrer Arbeit sein wird – wenn sie erst an der Macht sind. „Das hatten wir alles schon vor vier Jahren und was ist geschehen?“, fragen Mütter und Väter. Und sie sind sauer. Sie konfrontieren die Politiker in der Sendung mit ihren Problemen und Wünschen. Und sie sind skeptisch, wenn es um neue Versprechungen geht: Mehr Geld fürs Kind vom Staat, bessere Betreuung und das bei knappen öffentlichen Kassen? Wie soll das gehen?
In der ZDF - Wahlsendung aus dem Berliner „Tränenpalast“ reden darüber Eltern, Allein-Erziehende und Kinderlose mit Politikern. Eingeladen sind Bundesfamilienministerin Christine Bergmann (SPD), Katherina Reiche (CDU), im Kompetenzteam von Edmund Stoiber zuständig für Familie, Fritz Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen), Petra Pau (PDS) und Cornelia Pieper (FDP).

Durch die Sendung führen das Journalisten- und Elternpaar Marina Ruperti und Ruprecht Eser.
gerleipzig
18.09.2002, 00:14
Da in den Telefonaten auf eine Durchschnitts-Ost-Deutsche Familie mit rethorischen Fähigkeiten abgezielt wurde, haben wir in unserer monatlichen Sitzung unsere Bedenken besprochen und sind zu folgendem Ergebnis gekommen.

Zitat der Mail an Frau Hoth, ZDF :

Hallo Frau Hoth,

sorry für die verspätete Nachricht von uns.

Wir haben, wie Sie bereits wissen, in unserer monatlichen Sitzung Ihre Anfrage mit folgendem Ergebnis besprochen.

Der Gesamtelternrat Leipziger Kindertagesstätten freut sich, dass im Rahmen der Berichterstattung im Vorfeld der Bundestagswahl wieder zu Sachthemen zurückgefunden wird. Noch mehr freut uns, dass Familien und insbesondere Kinder in das Blickfeld des Wählers und des Politikers gerückt werden sollen.

Einzig die Definition der durchschnittlichen, ostdeutschen Familie bereitet uns ein wenig Sorge. Deshalb haben wir das Statistische Bundesamt Sachsen in Kamenz befragt, wie

a) die Zusammensetzung der durchschnittlichen, ostdeutschen Familie (Muter/Vater/Kind) ist und
b) wieviel das Haushaltnettoeinkommen beträgt.

Ausgestattet mit diesen Basisinformationen würden wir dann über unsere Internetseite und den eigenen Verteiler unsere Leipziger Eltern auffordern, sich zu melden.

Mfg

Thomas Kujawa
Pressevorstand
www.ger-leipzig.de
T. 034205-83477
F. 040-7402-18391-0
gerleipzig
18.09.2002, 00:15
Die Antwortmail spricht Bände. Am besten also Schauspieler, die das Thema gekonnt vertreten.

Zitat :

Hallo Herr Kujawa,

was hat denn die Befragung des Statistischen Bundesamtes ergeben? Und haben Sie schon eine entsprechende Suchanzeige auf Ihre Internetseite gesetzt?

Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr Engagement, auch wenn ich befürchte, dass Ihre Vorgehensweise mehr Zeit erfordert als wir haben. Ich will nächste Woche nach Leipzig kommen und ein paar Familien treffen. Schließlich arbeiten wir ja an einer Fernsehsendung und nicht an einer empirischen Studie. Und selbst wenn sich eine Familie meldet, die perfekt ins statistische ostdeutsche Durchschnittsbild passt, heißt das ja noch lange nicht, dass die Eltern auch über die erforderlichen rhethorischen Fähigkeiten verfügen. Eine spontanere Hilfe "aus dem Bauch heraus" wäre sicher zielführender für uns. Aber wer weiß, vielleicht bringt Ihr Aufruf ja doch ein Ergebnis.

Herzlichen Dank und freundliche Grüße
Annette Hoth
gerleipzig
18.09.2002, 00:17
Unsere Pressemitteilung ging auch an den internen Verteiler :

Das Zweite Deutsche Fernsehen wird am 18. September 2002, also 4 Tage vor der Bundestagswahl, eine Diskussionsrunde live aus dem Berliner Tränenpalast übertragen.

Als Politprominenz werden teilnehmen : Christine Bergmann (SPD), Katherina Reiche (CDU), Fritz Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen), Petra Pau (PDS) und Cornelia Pieper (FDP).

Thema : Die Familien-Falle ! Kinder – reine Privatsache oder öffentliche Aufgabe ? Was schulden Staat und Gesellschaft den Familien ?

Der Gesamtelternrat Leipziger Kindertageseinrichtungen wurde bei der Suche nach Eltern um Mithilfe gebeten.

Deshalb ein Aufruf an alle Interessierte :

Melden Sie sich bei der Mitarbeiterin des ZDF bis spätestens 19. 08.02.

Gesucht wird ein Elternpaar mit 1 oder 2 Kindern, welches an der 75minütigen Live-Diskussion teilnimmt und im Vorfeld Einblick in die privaten Finanzen gewährt.

Kontaktadresse (auch Wochenende) beim Zweiten Deutschen Fernsehen :

Frau Annette Hoth, hoth.a@zdf.de, Telefon 06131-705608, Handy 0173-6614038
gerleipzig
18.09.2002, 00:17
und die Antwort des ZDF :

Hallo Herr Kujawa,
herzlichen Dank für Ihre Mühe!!!

Zwei Bitten:

Wäre es möglich, die Begrenzung der Kinderzahl "1-2" ersatzlos zu streichen? Das ist uns nicht wichtig und schränkt die Suche viel zu sehr ein!!!
Außerdem trifft es auch nicht 100%ig den Punkt zu sagen "Einblick in die privaten Finanzen gewähren". Das allein reicht uns nicht. Es kommt uns darauf an, dass die Familie wirklich auf die finanzielle Unterstützung durch den Staat angewiesen ist, weil ein normales Gehalt kaum reicht, um eine Familie komfortabel zu versorgen. Wir suchen eine Familie, die findet, dass der Staat den Familien finanzielle (mehr) Unterstützung schuldet - weil Kinder eben keine reine Privatsache sind.

Könnten Sie das vielleicht noch präziser formulieren???

Herzlichen Dank & freundlichen Gruß,
Annette Hoth
gerleipzig
18.09.2002, 00:22
Und [url=http://www.zdf.de/ZDFde/einzelsendung/0,1970,2049054,00.html]hier nun die Ankündigung der Sendung.

Parallel auch interessant - [url=http://www.webmart.de/nlhistory.cfm?id=63873&nlid=92383#NL]unser Newsletter zum Thema Familienpolitik.

Die Familien-Falle: Kaum ist das erste Kind da, schnappt sie zu. Da wird aus Elternglück schnell Elternfrust. Da reicht plötzlich das Geld nicht mehr, und Zeit für sich oder den Partner wird zur Mangelware.

Mehr Kindergeld, mehr Kinderkrippen, mehr Ganztagsschulen - die Liste der Forderungen an die Politik ist lang.

Vier Tage vor der Bundestagswahl bringt das ZDF sie an einen Tisch: gestresste Eltern, die es satt haben, mit ihren Problemen allein gelassen zu werden, - und Politiker, die immer wieder beteuern, wie wichtig ihnen Familienförderung ist. "Wenn schon ein Paar Kinderschuhe 35 Euro und mehr kosten, wie sollen da pro Kind 154 Euro vom Staat im Monat reichen?" fragt Peter T., Vater von drei kleinen Kindern in Berlin. Und Evgenia P. klagt: "Weil Paulina jetzt in die Schule kommt, muss ich meinen Job aufgeben." Sie findet für ihre Tochter am Nachmittag keinen Hortplatz. Und die Kita, in der die Kleine bisher ganztags betreut wurde, darf keine Schulkinder aufnehmen. Alltagssorgen, die fast jede Familie kennt und die den Eltern das Leben schwer machen.

Selbst schuld? Schließlich wird niemand gezwungen, Nachwuchs in die Welt zu setzen. "Und Kinder machen doch auch glücklich", meint die 38-jährige Britta S. aus Leipzig. Sie ist ungewollt kinderlos und genervt. Immer wieder hat sie das Gefühl: Sie wird an den sozialen Pranger gestellt. Weil sie sich die teure Wohnung, das teure Auto, den teuren Urlaub leisten kann, während andere für sie die zukünftigen Rentenbeitragszahler großziehen. Dabei finanziere sie mit ihren hohen Steuern und Sozialabgaben doch auch Kindergärten, Schulen und staatliche Hilfen für Familien kräftig mit, meint die berufstätige Frau.

Trotzdem: Kinderlose sind finanziell besser dran, jetzt und auch später bei der Rente. Das muss sich ändern, fordern Familienverbände: "Eltern müssen Kinderlosen gleichgestellt werden!" Das IFO-Institut für Wirtschaftsforschung verlangt gar eine Halbierung der Rente für Kinderlose. Der Verteilungskampf - voll entbrannt. Kinder - reine Privatsache oder öffentliche Aufgabe? Was schulden Staat und Gesellschaft den Familien?

Politiker aller Parteien beteuern besonders in Wahlkampfzeiten: "Kinder sind unsere Zukunft". Sie versprechen hoch und heilig, dass Familienförderung ein Schwerpunkt ihrer Arbeit sein wird - wenn sie erst an der Macht sind. "Das hatten wir alles schon vor vier Jahren und was ist geschehen?", fragen Mütter und Väter. Und sie sind sauer. Sie konfrontieren die Politiker in der Sendung mit ihren Problemen und Wünschen. Und sie sind skeptisch, wenn es um neue Versprechungen geht: Mehr Geld fürs Kind vom Staat, bessere Betreuung und das bei knappen öffentlichen Kassen? Wie soll das gehen?

In der ZDF-Wahlsendung aus dem Berliner "Tränenpalast" reden Eltern, Allein-erziehende und Kinderlose mit Politikern.

Eingeladen sind: Bundesfamilienministerin Christine Bergmann, Katherina Reiche, im Kompetenzteam von Edmund Stoiber zuständig für Familie, Fritz Kuhn, Petra Pau, Cornelia Pieper und Monika Hohlmeier.

Durch die Sendung führen das Journalisten-und Elternpaar Marina Ruperti und Ruprecht Eser.

Länge: 75 min

Moderation: Marina Ruperti, Ruprecht Eser
gerleipzig
18.10.2002, 23:06

"Wahl 2002: Die Familien-Falle" v. 18.9.2002, Länge: 77'44"

Sehr geehrter Herr Kujawa,

haben Sie Dank für Ihr o.g. Schreiben. Wir sind gerne bereit, Ihnen eine
VHS-Ansichtskopie (oder auch - falls gewünscht - DVD mit einem Aufschlag von
15,-- EUR) für den internen Gebrauch anfertigen zu lassen.

Die Kosten für die Herstellung dieser Kassette, würden sich auf EUR 130,00
zzgl. MWSt belaufen. Sobald Sie uns die Kostenübernahme schriftlich
bestätigt haben, wird die gewünschte Ansichtskassette hergestellt und Ihnen
zugesandt.

Sofern Sie die Kassette nicht nur zur Ansicht nutzen möchten, wäre der
Abschluss eines be-
grenzten Verwertungsvertrages erforderlich. Wir bitten in diesem Fall um
entsprechende
Mitteilung.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Heidi Wagner

_______________________________________

ZDF
Heidemarie Wisselmann-Wagner
HA Honorare & Lizenzen, TB Programmverwertung und -übernahme
55100 Mainz
Deutschland

Telefon: +49(0)6131-70-9514
Telefax: +49(0)6131-70-9515
E-Mail: Wisselmann-Wagner.H@zdf.de
Web: zdf.de

Mit dem Zweiten sieht man besser
gerleipzig
10.12.2002, 23:18
Hallo Frau Hoth vom Zweiten Deutschen Fernsehen,

[Für die Mitstreiter zur Kenntnis : betrifft Forumsbeitrag http://www.forumfactory.com/cgi-bin/forenserver/foren/F_0011/cutecast.pl?forum=11&thread=7 (jetzt nur noch registriert) ]

vielen Dank für Ihren heutigen Anruf.

Sicher haben wir Verständnis für Ihren Wunsch, nicht ungefragt im Internet zitiert zu werden. Ich kann zwar die Mail nicht mehr finden, gehe aber davon aus, Ihnen zumindest eine kurze Mail geschickt zu haben.

Zu dem Inhalt bzw. der Schärfe der Beiträge möchte ich anführen, dass dies eine in einer Diskussion entstandene Wiedergabe eines Gefühles ist.

Da Sie sich durch die Formulierungen persönlich angegriffen fühlen, haben wir dort offenbar ein Kommunikationsproblem. Denn wenn Sie Ihre Mails, die dazugehörigen Pressemitteilungen bzw. die Rahmenbedingungen der Veranstaltung so nicht gemeint haben, haben wir bzw. andere Eltern den Inhalt und den Sinn der Veranstaltung nicht richtig verstanden.

Mein Angebot von heute gemeinsam mit Ihnen sachliche Themen zu diskutieren steht durch mich immer und wird (auch ohne Rückfrage beim Vorstand und den Beiräten sicher) von diesen mitgetragen.

Ich lade Sie deshalb gern ein über Kinder- und Familienpolitik zu diskutieren. Wir können dies gern online (via Forum oder Mail) bzw. offline (via Telefonkonferenz oder Vor-Ort) tun. Aufgreifen kann man ja z.B. Aussagen der Politiker und Eltern in genau dieser Sendung und stellt sie jetzt in aktuellen Bezug.
gerleipzig
11.12.2002, 10:40
Hallo Herr Kujawa,
wir haben in der Tat ein gravierendes Kommunikationsproblem. Meine Mails,
die Pressemeldungen und die Sendung waren genau so gemeint, wie sie
geschrieben bzw. gesendet wurden. Daran habe ich nichts zurücknehmen oder im
Nachhinein zu beschönigen, zu entschuldigen, zu diskutieren. Wir waren sehr
zufrieden mit unserer Arbeit.

Ich verwahre mich allerdings dagegen, dass Sie geschäftliche eMails, die
zwischen Ihnen und mir geschrieben wurden, im Internet öffentlich zugänglich
machen - und zwar ohne mich darüber zu informieren. Hätten Sie mich
informiert, wüsste ich das sicherlich. Ich lösche keine Mails versehentlich.
Ihr Vorgehen ist unprofessionell und gehört sich einfach nicht. Vor allem
auch deshalb nicht, weil ich in unseren Telefonaten immer wieder darauf
hingewiesen habe, dass wir uns auf der Suche nach Talk-Gästen überhaupt nur
aus einem einzigen Grund mit der Bitte um Hilfe an Sie gewandt haben:
nämlich dem, authentische Menschen mitten aus dem Leben zu finden, und eben
keine Verbandsvertreter oder "Schauspieler", wie Sie mir bösartigerweise
unterstellen. Pech für mich, dass Sie unsere Telefonate nicht öffentlich im
Internet zugänglich gemacht haben. Ich finde, Sie haben mir Unrecht getan,
und dagegen wehre ich mich.

Gruß
Annette Hoth
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